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Die deutsche Nationalmannschaft ist am Montag von Papst Franziskus im Apostolischen Palast des Vatikans zu einer Privataudienz empfangen worden. Die in dunklen Anzügen gekleidete Delegation des DFB wurde von Präsident Reinhard Grindel angeführt
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"Siege im Spitzensport nicht nur von einer großen Disziplin abhängig, sondern auch von Verantwortung und Respekt füreinander. Das macht Sie erfolgreich", zollte der Papst den Nationalspielern großen Respekt
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Neben Bundestrainer Joachim Löw und und seinem Trainer- und Betreuerstab nahmen 20 Spieler teil
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"Heiliger Vater, wir empfinden es als eine große Ehre und danken sehr herzlich für diese Audienz", sagte Grindel
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Das Team schenkte dem fußballbegeisterten Franziskus ein gerahmtes Trikot mit allen Unterschriften. Darunter steht: "Fußball verbindet uns"
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Übrigens: Papst Franziskus ist Ehrenmitglied des argentinischen Erstligisten San Lorenzo de Almagro und von ... 1860 München!
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Kinder des von Manuel Neuer in Gelsenkirchen betriebenen Kinder- und Jugendhauses "Manus" hatten zudem ein Tuch bemalt. Benedikt Höwedes und Co. hatten sichtlich Spaß bei der Übergabe
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Was Jogi da wohl in der Hand hält? Das Rätselheftchen für zwischendurch? Das Gesangsbuch? Den Langenscheidt-Übersetzer Badisch-Spanisch? Wir wissen es nicht ...
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Thomas Müller jedenfalls witzelte ganz erheitert mit dem Kirchenoberhaupt. In welcher Sprache, ist nicht übermittelt
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"Willst du sicher kein Autogramm?", könnte der Bayern-Torjäger hier gefragt haben: "Ich hab' auch schon gegen Argentinien getroffen..."
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Joshua Kimmich überspielte seine Aufgeregtheit einfach mit einem breiten Grinsen. Hehehehehehe ...
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Und Serge Gnabry? Papst Franziskus schien nicht genau zu wissen, was er von dessen Frisur zu halten habe. Vielleicht flüsterte er ihm ja zu: "So ein Scheitelkäppchen würde dir auch gut stehen, Bursche"
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Noch adretter wirkte Jonas Hector. Fensterglas oder Sehstärke? Das ist hier die Frage ...
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Der großgewachsene Jonathan Tah musste sich schon deutlich nach vorne beugen, um dem Papst auf Augenhöhe zu begegnen. Ui, das geht ins Kreuz!
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Nach der Audienz ging es für die DFB-Elf mit dem Flugzeug von Rom direkt weiter nach Mailand, wo am Dienstag der Klassiker gegen Italien zum Abschluss des Länderspieljahres auf dem Programm steht

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