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Tyson Fury geht es in diesen Wochen definitiv nicht gut. Mit dem aktuellsten Aussagen "Ich will nicht mehr aufwachen" erschüttert er die Sportwelt. Der Klitschkobezwinger fiel verbal schon des Öfteren auf und teilte nicht nur gegen sich selbst aus
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Vor seinem Kampf gegen Wladimir Klitschko fiel Fury schon mit bizarren Ansichten auf: "Um ehrlich zu sein, weiß ich, dass Klitschko ein Teufelsanbeter ist. Er verkehrt in größeren Zirkeln und sie machen magische Tricks"
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"Ich bin fett wie ein Schwein - trotzdem wird das reichen, um Dich zu schlagen", sagte er auf einer Pressekonferenz mit nacktem Oberkörper zu seinem Kontrahenten Wladimir Klitschko
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Auch Wladimirs Bruder Vitali bekam sein Fett weg: "Wenn Sie Vitali in den gleichen Ring stecken wie mich, werde ich ihm sein Herz herausreißen und ihn damit füttern. Ich habe aber eigentlich keinen Appetit, einen alten Mann zu schlagen"
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Vor dem Kampf gegen Steve Cunningham promotete er nebenbei seinen Twitter-Account: "Ich frage mich gerade, ob Steves Schuhsolen vermarktet werden. Ich würde gerne meinen Twitter-Account darauf abdrucken, weil die Solen jede Menge Leute sehen würden"
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Sein Blick auf das weibliche Geschlecht ist auch eher konservativ: "Ich glaube, der beste Platz für Frauen ist in der Küche oder auf dem Rücken"
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Auf ein langes Leben hat sich Fury indes auch nicht eingestellt: "Wir leben in einer bösen Welt. Der Teufel ist zurzeit sehr stark und ich glaube das Ende ist nah"
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Fury der Retter? Seiner bescheidenen Meinung nach schon: "Ich bin stark und schnell, ich kann auch unorthodox boxen. Ich habe das komplette Paket. Wie Jesus Christ mein Retter ist, so bin ich der Retter des Schwergewichtsboxens"
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Den Vogel schoss er aber mit einem Interview ab, das er auf Youtube veröffentlichte: "Ich bin der Meinung, dass es in zehn Jahren vollkommen normal sein wird, sexuelle Beziehungen zu seinen Tieren zu haben"
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Wer seinen Ansichten nicht zustimme sei wahrscheinlich "von den Zionisten und Juden, denen alle Banken, Zeitungen und TV-Sender gehören, einer Gehirnwäsche unterzogen worden"


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