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Immer mehr internationale Topstars zieht es in die Bundesliga. Doch nicht alle, die mal in Deutschlands Oberhaus kickten, machten sich dauerhaft einen Namen. Dafür klappte es im Ausland plötzlich wieder. Wir haben eine Übersicht
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Arkadiusz Milik (SSC Neapel): Bei Bayer mit großen Hoffnungen als zweiter Lewandowski gehandelt, brachte auch eine Leihe beim FCA kein Glück. Erst bei Ajax gelang der Durchbruch. Die Folge: Neapel überwies diesen Sommer 32 Mio Euro
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Luuk de Jong (PSV Eindhoven): Reus weg, wer sorgt nun für die Tore? Diese Frage stellte sich Mönchengladbach anno 2012. Luuk de Jong war es schon mal nicht, trotz 12 Mio Ablöse. Dafür schießt er mittlerweile für die PSV die Eredivisie kurz und klein
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Marko Arnautovic (Stoke City): So wirklich warm wurden Werder und der extrovertierte Österreicher nie. Dafür klappt's bei Stoke City umso besser. Alleine letztes Jahr gab's 11 Treffer bei 6 Assists in der Premier League
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Oriol Romeu (FC Southampton): Vom 'kleinen Busquets' erhoffte sich der VfB Stuttgart im Jahr 2014 ein Upgrade im zentralen Mittelfeld. Doch Romeu wirkte notorisch überfordert. Beim FC Southampton mauserte sich der Ex-Barca-Kicker dagegen zum Stammspieler
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Teemu Pukki (Bröndby IF): In Finnland als großes Talent gehandelt, nervte Pukki die Schalker in der Europa League. Königsblau schlug zu, doch die Explosion blieb aus. Dafür freut sich Bröndby in dieser Saison über 15 Treffer in 19 Pflichtspielen
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Pierre-Emile Höjbjerg (FC Southampton): Er sollte das nächste große Ding werden, doch Höjbjerg fasste selbst nach einem Wechsel zu S04 nie richtig Fuß in der Bundesliga. Die Saints überwiesen dem FCB dennoch 15 Mio Euro und bekamen einen Stammspieler
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Milan Badelj (AC Florenz): Irgendwann verlor der HSV die Geduld mit dem Kroaten und freute sich schließlich über ein 4-Mio-Euro-Angebot der Fiorentina. Doof nur, dass Mittelfeldspieler dort erst richtig aufdrehte
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Eren Derdiyok (Galatasaray): Leverkusen, Hoffenheim, Kasimpasa. Liest sich wie die Abfolge sportlicher Rückschritte, doch in der Türkei klappte es schließlich, sodass der Schweizer nun für Gala auf Torejagd gehen darf. Die Bilanz: 7 Spiele, 5 Tore.
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Eljero Elia (Feyenorrd Rotterdam): Dass der Flügelflitzer kicken kann, daran bestand nie ein Zweifel. Nur die nötige Ernsthaftigkeit ging dem heute 29-Jährigen gerne ab. Bei Feyenoord ist das anders, obwohl auch dort Verletzungen nicht ausbleiben
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Fagner (Corinthians): Der Rechtsverteidiger war im Zuge des zweiten Magath-Engagements zu den Wölfen gewechselt. Fand in einem aufgeblähten Kader kaum statt. Bei Corinthians blühte er auf, wurde Kapitän, Meister und zweimal in die Elf der Saison gewählt
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Kevin-Prince Boateng (UD Las Palmas): Spätestens nach dem Schalke-Fiasko hatte Boateng in der Bundesliga keine Zukunft mehr. Egal, denn dafür spielt er nun bei Las Palmas groß auf. Der Lohn: aufkommende Gerüchte über namhafte Interessenten
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Marcus Berg (Panathinaikos): Torschützenkönig mit sieben Treffern bei der U21-EM, 32 Tore für Groningen, nur beim HSV wollte es nicht klappen. Dafür bei Panathinaikos, das bisher in 117 Spielen, 71 Treffer vom Schweden bekam
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Adam Hlousek (Legia Warschau): Ungern erinnern sich die Fans des VfB an Verteidiger Adam Hlousek und rieben sich diese Saison kräftig die Augen: Legia Warschau mit Stammspieler Hlousek in der CL-Gruppenphase. Sachen gibt's...
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Valon Behrami (FC Watford): "Sein Engagement beim HSV war in der zweiten Hälfte einfach unglücklich", erklärte Ex-Trainer Labbadia und verschiffte ihn zu Watford. Dort spricht man nur in höchsten Tönen vom Schweizer
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Ivan Rakitic (FC Barcelona): Er war kommender Star und Schalker Hoffnungsträger in Personalunion. Er ging als Spieler, an dessen endgültigem Durchbruch gezweifelt wurde. Nach Titeln bei Sevilla und Barca erfüllten sich aber alle Hoffnungen
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Caio (Grashopper Zürich): "Ein teures Missverständnis", textete die Frankfurter Rundschau über den 3,8-Mio-Mann. Mittlerweile liegen ihm die Schweizer Super League und die Grasshoppers-Fans zu Füßen
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Tolgay Arslan (Besiktas): Auch Arslan war Opfer des Hamburger Personalverschleiß' und hatte irgendwann die Schnauze voll. Bei Besiktas gab's einen Stammplatz, einen Kreuzbandriss, die Meisterschaft, einen Stammplatz
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Aymen Abdennour (FC Valencia): 2010 fragte sich ganz Bremen: "Wo ist das Händchen von Allofs hin?" Abdennour wirkte völlig überfordert. Der Tunesier mauserte sich in der Ligue 1 und wechselte über Monaco nach Valencia direkt in die Startelf
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Carlos Gruezo (FC Dallas): Ja, es ist "nur" die MLS, aber Gruezo ist der Fixpunkt des FC-Dallas-Mittelfeld. Sogar einen Titel gab es in den USA bereits für den früheren Stuttgarter
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Ciro Immobile (Lazio Rom): Ohne Essenseinladung wechselte der angedachte Lewandowski-Nachfolger vom BVB zu Sevilla. Allerdings erst in der Heimat fand der Italiener wieder das Tor. Wurde diesen Sommer erfolgreich als Klose-Nachfolger bei Lazio installiert
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Francis Coquelin (FC Arsenal): Arsenal hatte den verletzungsanfälligen Franzosen eigentlich schon aufgegeben, da er selbst bei Freiburg zumeist nur auf der Tribüne saß. Dann fiel die gesamte Arsenal-Zentrale aus und Coquelin ergriff seine letzte Chance

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