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Joachim Löw ist auf bestem Wege, Rekord-Bundestrainer der deutschen Nationalmannschaft zu werden. SPOX zeigt, wie viele Länderspiele die bisherigen DFB-Coaches auf dem Buckel haben
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Erich Ribbeck (24 Länderspiele). Die verheerendste Amtszeit aller Bundestrainer hatte Ribbeck. Die Krönung war die schwache EM 2000 - und er musste direkt wieder den Hut nehmen
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Jürgen Klinsmann (34). Der Schwabe verschrieb sich komplett dem Projekt Sommermärchen 2006. Nach dem dritten Platz im eigenen Land trat er zurück
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Rudi Völler (53). Beinahe hätte Tante Käthe 2002 in Japan und Südkorea auf sensationelle Weise die WM gewonnen. Zwei Jahre später war Schluss - nach einer schwachen EM mit Vorrundenaus
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Franz Beckenbauer (66). Weltmeister! Mehr kann ein Bundestrainer nicht erreichen. Der Kaiser schaffte es nach seinem Titel als Spieler (1974) im Jahr 1990 in Italien auch als Trainer
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Jupp Derwall (67). Unter anderem gewann er die Europameisterschaft 1980. Der Titel-Doppelschlag misslang wegen des verlorenen WM-Endspiels zwei Jahre später gegen Italien
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Berti Vogts (102). Nach der WM 1990 übernahm er den Staffelstab von Beckenbauer. Zwar war sein Team nicht "über Jahre hinaus unschlagbar", dennoch sprang der EM-Titel 1996 raus
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Helmut Schön (139). Insgesamt 14 Jahre hatte die Trainer-Ikone die Zügel in der Hand. Der EM-Titel 1972 und die Weltmeisterschaft 1974 standen unter dem Strich als größte Erfolge
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Joachim Löw (140). Als einer von vier Bundestrainern hat Jogi den WM-Pokal in die Höhe gereckt. Auf dem Weg zum Rekord-Coach hat er nun auch nur noch einen vor sich
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Sepp Herberger (168). Die wohl größte Trainerlegende des DFB: Der Sensations-Weltmeister 1954 saß bislang am häufigsten auf der Bank der Mannschaft
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com