Suche...
Diskutieren
1 /
© getty
Aus den SuperSonics wurden die Thunder - es war bei weitem nicht der erste Umzug einer NBA-Franchise. SPOX die früheren Stationen aller heutigen NBA-Franchises
© getty
DETROIT PISTONS: Ursprünglich waren die Pistons 1948 in Fort Wayne beheimatet und nach Besitzer Fred Zollner benannt. 1957 ging es dann in einen größeren Markt - nach Motor City
© getty
ATLANTA HAWKS: Nach 13 Jahren in St. Louis (unter anderem mit Hall of Famer Bob Pettit) zogen die Hawks 1968 nach Atlanta. Das Besondere: Es war bereits der dritte Umzug der Hawks (1949-51: Tri-Cities Blackhawks, 1951-1955: Milwaukee Hawks)
© getty
LOS ANGELES LAKERS: Nach zwölf Jahren in Minneapolis zogen die Lakers 1960 nach L.A. - und nahmen die fünf Championships einfach mit. PS: Der Mann mit der Brille ganz links ist NBA-Legende George Mikan
© getty
GOLDEN STATE WARRIORS: Bitte lächeln! 1947 spielten die Warriors noch in Philadelphia, bevor 15 Jahre später schließlich die Umzugskartons gepackt wurden. Ab 1962 spielte man als die San Francisco Warriors - 1971 wurde dann der heutige Name adoptiert
© getty
PHILADELPHIA 76ERS: Von 1949 bis 1963 spielte das Team unter dem Namen Nationals in Syracuse - immerhin ein NBA-Titel sprang dabei heraus. Dann wurde das Team gekauft und nach Philly umgesiedelt, um die Lücke der Warriors zu füllen
© getty
HOUSTON ROCKETS: Ganze vier Jahre waren die Rockets in San Diego angesiedelt, bevor sie mit Hall of Famer Elvin Hayes im Gepäck nach Houston zogen. Der Grund: kaum Zuschauer und kaum Siege
© getty
SACRAMENTO KINGS: The Big O! Oscar Robertson spielte in den 60ern noch bei den Cincinnati Royals. Nach einem Gastspiel von 13 Jahren in Kansas City ging es 1985 schließlich nach Sacramento
© getty
UTAH JAZZ: Für die Matte brauchte es einen Waffenschein: "Pistol" Pete Maravich (r.) spielte in den 70ern noch in New Orleans - da passt "Jazz" ja auch eigentlich viel besser. 1979 ging es nach fünf Jahren im Big Easy dann aber schon nach Salt Lake City
© getty
SAN ANTONIO SPURS: Bevor man 1976 in der NBA aufschlug, war das Team in der ABA ursprünglich als Dallas Chaparrals unterwegs. Es folgten die Texas Chapparals und schließlich die Spurs. Fast hätte man übrigens "San Antonio Gunslingers" geheißen
© getty
LOS ANGELES CLIPPERS: 1970 nahm die Franchise als Buffalo Braves ihren Anfang, bevor man 1978 als San Diego Clippers umsattelte. Noch einmal sechs Jahre später ging es dann nach L.A.
© getty
WASHINGTON WIZARDS: Die Wizards haben schon ein paar Umzüge hinter sich: 1961 ging es in Chicaco los ("Packers", dann "Zephyrs"), 1963 brach ein Jahrzehnt als Baltimore Bullets an. Dann kam D.C. - und 1997 schließlich die Wizards
© getty
MEMPHIS GRIZZLIES: Auf sie mit Gebrüll! Wie so oft passt der Teamname auch hier eigentlich viel besser zur ersten Heimat - und das war ab 1995 Vancouver. 2001 waren die Grizzlies dort dann ausgestorben, man zog stattdessen in Elvis' Heimat
© getty
OKLAHOMA CITY THUNDER: Als wäre es gestern gewesen - dabei sind es schon acht Jahre! 1967 wurden die SuperSonics in Seattle aus der Taufe gehoben. Payton, Kemp, Schrempf ... 2008 ging es dann nach OKC
© getty
BROOKLYN NETS: Gegründet wurde die Franchise 1967 als New Jersey Americans. Ein Jahr später waren es die New York Nets, 1977 dann die New Jersey Nets mit Dr. J. im Afrolook. 2012 zog man schließlich nach Brooklyn
© getty
CHARLOTTE HORNETS: Ein Sonderfall, wenn man so will. Nach 14 Jahren in Charlotte zog das Team 2002 nach New Orleans, spielte dort drei Jahre und anschließend zwei Jahre in Oklahoma City, weil Hurricana Katrina New Orleans verwüstet hatte. Aber 2013 ...
© getty
... benannte man das Team im Big Easy in Pelicans um. Und wiederum ein Jahr später wurden die mittlerweile in Charlotte heimischen Bobcats wieder in Hornets "zurück benannt". Rekorde und dergleichen bekam man auch zurück. Als wäre man nie weg gewesen!
Diashow

Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com