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Platz 10: Gylfi Sigurdsson (Swansea City, 85). Die Fackeln des Isländers sind berüchtigt. Auch in Fifa 17 ist der ehemalige Hoffenheimer so für das ein oder andere Standardtor gut.
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Platz 9: Shunsuke Nakamura (Yokohama Marinos, 88). Auch der legendäre Nakamura zwirbelt noch fleißig Freistöße über die Mauer. In der J-League sind es in dieser Saison schon zwei.
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Platz 8: Francesco Lodi (Udinese Calcio, 89). In Deutschland kaum bekannt, in Bella Italia berüchtigt. Vor drei Jahren versenkte der defensive Mittelfeldspieler gleich sechs Freistöße direkt.
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Platz 7: Memphis Depay (Manchester United, 90). Bei den Red Devils stand der Niederländer zuletzt selten auf dem Platz. Für den ein oder anderen Standard ist er dennoch gut brauchbar.
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Platz 6: Lionel Messi (FC Barcelona, 90). Was kann der Junge nicht? Auch beim ruhenden Ball ist La Pulga eine absolute Waffe.
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Platz 5: Mehmet Ekici (Trabzonspor, 90). Surprise, surprise. Bei Werder Bremen lief es für den Türken eher suboptimal. Am schwarzen Meer sind die Freistöße des Zehners gefürchtet
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Platz 4: Dimitri Payet (West Ham United, 91). Der beste Freistoßschütze der Premier League heißt Payet. Für das Podium reichte es aber knapp nicht. Dennoch: Mit dem Franzosen fällt der ein oder andere Ball ins Tor
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Platz 3: Miralem Pjanic (Juventus Turin, 91). 5 Freistöße in der vergangenen Saison, da schlug Juventus gerne zu. Pjanic ist nun bei der Alten Dame Herr der ruhenden Bälle
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Platz 2: Hakan Calhanoglu (Bayer Leverkusen, 93). Die Bundesliga verpasst den Sieg nur knapp. Doch ruhende Bälle bei Bayer Leverkusen bedeuten automatisch Alarmstufe Rot beim Gegner
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Platz 1: Andrea Pirlo (New York City FC, 93). Der Meister des ruhenden Balls. Andrea Pirlo hat auch mit 37 Jahren nichts verlernt und verzückt in den USA die Fans mit seiner Schusstechnik