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Die TU Braunschweig hat ihre "Fußballstudie" analysiert. Der Forschungsgegenstand: Welcher Klub aus der 1. und 2. Bundesliga ist die beste Marke? Grundlage: Eine Repräsentativ-Befragung von mehr als 4.000 Deutschen im Alter zwischen 18 und 69 Jahren
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Platz 36, Würzburger Kickers (Markenindex 20,50): Gerade erst den Aufstieg aus der 3. Liga geschafft, haben die Franken noch ordentlich Arbeit vor sich, um sich in der Öffentlichkeit einen Namen zu machen
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Platz 35, SV Sandhausen (Markenindex 24,94): Rote Laterne abgegeben! Sympathisch sind die Sandhäuser, nur fehlt Attraktivität
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Platz 34, 1. FC Heidenheim (Markenindex 25,11): Auch den Heidenheimer mangelt es laut Meinung der Deutschen an Erfolg und Attraktivität. Ein paar Siege gegen den VfB Stuttgart helfen sicher weiter
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Platz 33, Erzgebirge Aue (Markenindex 27,95): Wismut im Keller? Der Klub aus dem Erzgebirge ist für die Befragten weder "gut" noch "attraktiv", in beiden Kategorien sind die Sachsen Schlusslicht
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Platz 32, Rasenballsport Leipzig (Markenindex 29,09): Die nächsten Sachsen! Wie könnte es anders sein? Der Sympathiewert zieht Red Bulls Fußballprojekt deutlich nach unten. Ob sich das schnell ändern lässt?
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Platz 31, SpVgg Greuther Fürth (Markenindex 34,49): Zugewinne bei Sympathie und Erfolg, nur die Attraktivität geht den Franken komplett ab
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Platz 30, Darmstadt 98 (Markenindex 36,98): Die Lilien steigern sich zum Vorjahr und geben die Bundesliga-Laterne an Leipzig ab. Erstaunlicherweise hat Darmstadt an Sympathie eingebüßt
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Platz 29, Dynamo Dresden (Markenindex 38,72): Die SGD-Fans galten lange als schwarzes Schaf, sind die Sympathie-Werte deshalb niedrig? Ihr Support einzigartig. Mit ein paar Jahren in der 2. Liga könnte Dynamo beträchtlich klettern
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Platz 28, FC Ingolstadt (Markenindex 39,11): Die Schanzer betreiben Aufbauarbeit. Drei Plätze haben sie im letzten Jahr gewonnen, den Markenindex um fast 4,5 Punkte gesteigert
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Platz 27, Union Berlin (Markenindex 39,57): Union wird von der Mehrheit der Deutschen als "sehr gut" eingeschätzt, Platz 12! Auch Sympathie und Attraktivität stimmen. Was fehlt? Bekanntheit: Nur Platz 28 von 36
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Platz 26, 1899 Hoffenheim (Markenindex 40,13): Bekanntheit? Ausbaufähig. Was den Sinsheimern im Ranking das Genick bricht: Die Deutschen haben keine gute Einstellung zur Marke insgesamt
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Platz 25, Karslruher SC (Markenindex 40,95): Nur 80,05 Prozent der Deutschen kennen den KSC! Und sympathisch sind sie auch nicht. Wie viele Schwaben wurden denn hier befragt?
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Platz 24, Arminia Bielefeld (Markenindex 41,87): Die Jungs von der Alm haben den KSC überholt, weil sie sich in allen fünf Kategorien im letzten Jahr verbessert haben
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Platz 23, 1860 München (Markenindex 42,23): Wo die Löwen sind muss Chaos sein? Nicht mehr! Der Traditionsklub verbessert sich um drei Plätze und gehört zu den großen Gewinnern
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Platz 22, VfB Stuttgart (Markenindex 43,31): Liegt's am Abstieg? Wohl kaum. Der VfB Stuttgart hat nur zwei Plätze verloren. Die Bekanntheit stimmt, sonst gibt's nur Kellerplätze
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Platz 21, Hannover 96 (Markenindex 43,74): Bei der Bekanntheit liegt der kleine HSV noch im Mittelfeld, aber sonst? Positiv ausgedrückt: Verbesserungspotential vorhanden
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Platz 20, Fortuna Düsseldorf (Markenindex 43,83): Zweitgrößter Verlierer (3 Ränge), bei den Rheinländern macht sich der fehlende Erfolg deutlich bemerkbar
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Platz 19, Eintracht Braunschweig (Markenindex 44,26): Die Niedersachsen sind die graue Maus schlechthin: Mittelmaß in allen Kategorien, auch als fortschrittlich stufen die Deutschen die Braunschweiger nicht ein
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Platz 18, VfL Bochum (Markenindex 44,80): Gib Pfote, Kumpel! Der Klub aus dem Ruhrgebiet packt den Sprung unter die ersten 18. Die gestiegene Bekanntheit hilft
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Platz 17, Hertha BSC (Markenindex 45,53): Wie Bochum verbessern sich die Berliner um vier Plätze - mehr schafft nur ein Klub. 90 Prozent der Deutschen kennen Hertha mittlerweile
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Platz 16, FC Augsburg (Markenindex 46,81): In der Bundesliga schon etabliert? Zweifel kommen auf. Der FCA ist der große Verlierer im Ranking. Satte acht Plätze geht's runter!
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Platz 15, Eintracht Frankfurt (Markenindex 47,10): Die SGE komplettiert die Top 10 der bekanntesten Klubs Deutschlands, sonst rangiert sie überall um Rang 25
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Platz 14, VfL Wolfsburg (Markenindex 47,49): Der sportliche Misserfolg in der Saison 2015/16 hat den Klub aus der VW-Stadt zwei Plätze gekostet
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Platz 12, 1. FC Kaiserslautern (Markenindex 48,46): Der Betze ist bundesligareif: Drittbeste Platzierung eines Zweitligisten im Ranking! Die Pfälzer haben fast alle Kategorien um knapp 2 Prozentpunkte angehoben
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Platz 12, 1. FSV Mainz 05 (Markenindex 48,49): Das Prestigeduell gegen Frankfurt entscheiden die Landeshauptstädter für sich. Attraktivität, Sympathie, Klasse - alles vorhanden, nur die Bekanntheit ist mit 84,25 Prozent unterdurchschnittlich
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Platz 11, Bayer Leverkusen (Markenindex 48,91): Zwei Plätze nach oben für die Werkself. An der Sympathie liegt's nicht, da liegt "Vizekusen" nur auf Platz 31, die Mannschaft wird einfach als "sehr gut" wahrgenommen
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Platz 10, 1. FC Nürnberg (Markenindex 49,15): Wieso sind wir Zweitligist? Immerhin ein Platz vor dem CL.-Teilnehmer! Der Club punktet mit Attraktivität: Platz 11
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Platz 9, SC Freiburg (Markenindex 49,50): So sehen Sympathieträger aus! 66,23 Prozent der Deutschen sind die Breisgauer ans Herz gewachsen. Bei der Eigenschaft "sehr gut" kommen sie ebenso in die Top 5
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Platz 8, Hamburger SV (Markenindex 49,50): 8 Plätze hoch! Kein anderer Klub hat sich so sehr verbessert. Der HSV profitiert von extremer Bekanntheit (95,52%). Und: Ausbleibende Negativschlagzeilen führen in den übrigen Kategorien zu riesigen Steigerungen
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Platz 7, Schalke 04 (Markenindex 51,73): Platz gehalten. Aber da geht mehr! Schalke ist ähnlich bekannt aber weit unsympathischer als der HSV. Wir vermuten, das liegt an ein paar Menschen mit schwarz-gelbem Herz?
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Platz 6, Werder Bremen (Markenindex 52,32): Beim SVW macht sich die aktuelle sportliche Bedeutungslosigkeit kaum bemerkbar. Neben der Bekanntheit reicht es noch bei der Attraktivität für einen Top-10-Platz
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Platz 5, 1. FC Köln (Markenindex 53,13): Das hat doch internationale Klasse! Die Domstädter überzeugen in der Braunschweiger Studie mit Sympathie: vierter Platz
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Platz 4, FC St. Pauli (Markenindex 53,66): Oha, liebe HSV-Fans! Was ist denn da los? Die Kiezkicker sind Zweitligameister dank sehr, sehr starker Attraktivität und Sympathie-Werten, die selbst Gladbach abhängen
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Platz 3, Borussia Mönchengladbach (Markenindex 56,18): Die positive Entwicklung des Klubs zahlt sicher weiter aus. Nur: Die Gladbacher verlieren Rang 2, weil die Befragten sie 3,21 Prozent weniger gut sahen als noch vor einem Jahr
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Platz 2, Bayern München (Markenindex 59,43): Starensemble? Superstarensemble! Bayern legt nochmal 1,39 Prozentpunkte im Markenindex zu. Warum? Die Bayern verbessern ihre Sympathie um 5,62 Punkte, Rang 34. Ihr Vorteil: Die Qualität der Mannschaft überragt
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Platz 1, Borussia Dortmund (Markenindex 66,43): Fast sieben Punkte Vorsprung auf die Bayern. Dortmund ist der attraktivste Verein, der Klub mit der zweithöchsten Qualität. Was den Unterschied macht: Die Borussen sind weitaus sympathischer
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