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12. September 2016: Die Sektkorken knallen mal wieder im Hause Kerber! Erstmals in ihrer Karriere führt Angie die WTA-Weltrangliste an! Als erst zweite Deutsche reiht sie sich ein in eine illustre Runde
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Chris Evert (erstmals am 3. November 1975 an der Spitze der Weltrangliste, insgesamt 260 Wochen lang): Die Amerikanerin war die erste Nummer 1 aller Zeiten im Frauentennis. Sie gewann in ihrer Karriere 18 Grand-Slam-Titel und insgesamt 158 Profi-Turniere
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Evonne Goolagong (26. April 1976, 2 Wochen): Die Australierin hatte unter allen Weltranglistenersten 1976 das kürzeste Intermezzo auf dem Thron. Immerhin: Sie hat definitiv den coolsten Namen!
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Martina Navratilova (10. Juli 1978, 332 Wochen): Eine der absoluten Grandes Dames des Tennissports! Unvergessen die Duelle in den 70ern und 80ern mit Evert. Auch die Tschechin holte 18 Grand-Slam-Titel. Als Trendsetterin geht sie aber nur bedingt durch
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Tracy Austin (7. April 1980, 21 Wochen): Die Amerikanerin schaffte es als Einzige, hin und wieder zwischen Evert und Navratilova dazwischen zu funken. Zweimal war sie die Nummer 1
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Steffi Graf (17. August 1987, 377 Wochen): An sie kommt keine heran! Deutschlands Tennis-Göttin thronte so lange wie keine Andere an der Spitze - die längste Serie am Stück: 186 Wochen. Um sie einzuholen, bräuchte Kerber etwa 7,4 Jahre!
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Monica Seles (11. März 1991, 178 Wochen): Auch Seles findet man heute in jeder Tennis-Ruhmeshalle. Ihre Karriere wurde 1993 durch ein Attentat in Hamburg überschattet. Nur fünf Spielerinnen waren länger Weltranglistenerste als sie
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Arantxa Sanchez Vicario (6. Februar 1995, 12 Wochen): Die einzige Spanierin, die es jemals nach ganz oben schaffte. Sie gewann vier Grand-Slam-Titel im Einzel und sechs im Doppel
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Martina Hingis (31. März 1997, 209 Wochen): Auch die Schweiz brachte eine Weltbeste hervor. Fünf Amtszeiten erlebte Hingis obenauf, zwischen 1997 und 2000. Anfang 2016 stieg sie sogar noch einmal zur WTA-Nummer 1 im Doppel auf - mit 35 Jahren. Unfassbar!
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Lindsay Davenport (12. Oktober 1998, 98 Wochen): Bäumchen, wechsel Dich! Insgesamt acht Mal eroberte die Amerikanerin Davenport zwischen 1998 und 2006 den Platz an der Sonne
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Jennifer Capriati (15. Oktober 2001, 17 Wochen): In ihrer Jugend wurde Capriati von Jimmy Evert (dem Vater von Chris Evert) gecoacht. Das trug Früchte: Anfang der 2000er kletterte sie im Ranking nach ganz oben
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Venus Williams (25. Februar 2002, 11 Wochen): Immer ein bisschen im Schatten der jüngeren Schwester - so lässt sich Venus' Karriere beschreiben. Jedoch: Bevor Serena die Weltspitze erklomm, stand Venus dreimal kurz dort
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Serena Williams (8. Juli 2002, 304 Wochen): Sie löste ihre ältere Schwester ab. Und fortan dominierte Serena - mit einigen Schwächephasen - die WTA-Tour wie kaum eine zuvor. Zuletzt stand sie seit 18. Februar 2013 ununterbrochen an der 1. Bis Angie kam...
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Kim Clijsters (11. August 2003, 20 Wochen): 2003 war das Jahr der Belgierinnen. Erst setzte sich Clijsters die Krone der Tennis-Queen auf ...
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Justine Henin (20. Oktober 2003, 117 Wochen): ... dann klaute ihr Landsfrau Henin die Lorbeeren. Im Mai 2008, als Henin ihren sofortigen Rücktritt bekanntgab, trat sie als bislang einzige Spielerin als aktuelle Nummer eins der Weltrangliste zurück
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Amelie Mauresmo (13. September 2004, 39 Wochen): Keine Bestenliste ohne die Grande Nation: Mit Amelie Mauresmo feierte auch Frankreich über ein halbes Jahr lang eine Nummer 1
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Maria Sharapova (22. August 2005, 21 Wochen): Bei den großen Tennisdamen denkt man unweigerlich an Masha. Dabei war die "Queen of Screams" (sie kommt regelmäßig über die 100-Dezibel-Marke) insgesamt nur 21 Wochen No. 1. 2016 gestand sie, gedopt zu haben
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Ana Ivanovic (9. Juni 2008, 12 Wochen): Ihre besten Tennisjahre erlebte Ana Ivanovic noch vor der Liason mit Bastian Schweinsteiger. 2008 war sie zweimal Weltranglistenerste - für insgesamt 12 Wochen
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Jelena Jankovic (11. August 2008, 18 Wochen): Artistisch wie hier präsentierte sich Jankovic in ihrer Blütephase zwischen 2007 und 2009. Einen Grand-Slam-Titel gewann sie im Einzel jedoch nie - dafür immerhin das Doppel 2007 in Wimbledon
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Dinara Safina (20. April 2009, 26 Wochen): Ziemlich genau ein halbes Jahr überblickte die Russin 2009 die Tenniswelt von ganz oben - am Stück. Ihr sechs Jahre älterer Bruder Marat Safin war ebenfalls neun Wochen lang die Nummer 1 der ATP-Weltrangliste
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Caroline Wozniacki (11. Oktober 2010, 67 Wochen): Rory McIlroy und Wozniacki hatten die Hochzeits-Einladungen schon verschickt. 2013 aber trennte sich der Golfstar von ihr. Seitdem kam sie nicht mehr an die ganz großen Erfolge von 2010-2012 heran
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Victoria Azarenka (30. Januar 2012, 51 Wochen): Genau ein Jahr thronte die Weißrussin insgesamt an der WTA-Spitze, aufgeteilt in zwei Perioden. Seit ihr gab es keine Nummer-1-Debütantin mehr - erst Kerber sprengte die Welt der Arrivierten wieder
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