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Das Signing von Harrison Barnes (l.) bedeutet das vorerst letzte Kapitel der Free-Agency-Historie der Dallas Mavericks. Es ist eine nicht immer erfolgreiche Geschichte. Wir schauen uns die zehn "besten" Free Agents der Mavs einmal genauer an ...
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Platz 10: Erick Dampier (2004-2010). Schon jetzt sollte klar sein, dass die Mavs sich in der Free Agency nicht immer mit Ruhm bekleckerten, denn Damp entwickelte sich nicht zum Superstar, nachdem sich Dallas seine Dienste vor der Saison 2004 sicherte ...
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...12,3 Punkte und 12,0 Rebounds hatte Dampier in seiner letzten Saison für die Warriors aufgelegt. Also schlugen die Mavs zu und schnappten ihn sich per Sign and Trade. Ein Move mit Ausrufezeichen. Leider wurde Dampier eher schlechter als besser
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Platz 9: Terry Davis (1991-1996). Den Power Forward verpflichteten die Mavs nach zwei eher unauffälligen Saisons in Miami per Free Agency. Die beiden ersten Jahre in Texas wusste Davis mit 11,5 Punkten im Schnitt zu überzeugen ...
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...dann allerdings verletzte sich Davis schwer am Ellenbogen. In den drei folgenden Saisons machte er insgesamt nur noch 89 Spiele, war nur noch ein Schatten seiner selbst und wurde 1996 schließlich gewaived.
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Platz 8: Brandan Wright (2011-2014). Nachdem er in seinen ersten fünf Jahren in der NBA bei drei verschiedenen Teams unter Vertrag stand, unterschrieb der Big Man im Dezember 2011 einen Vertrag beim amtierenden Champion ...
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...in Dallas erlebte Wright die beste Zeit seiner NBA-Karriere. Mit seiner Athletik stellte er eine gute Ergänzung zu Dirk Nowitzki dar. Mehr als ein Rollenspieler war aber auch Wright nicht
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Platz 7: Chandler Parsons (2014-2016). Nachdem die Mavs 2014 wieder keine ganz großen Namen verpflichten konnten, unterbreiteten sie dem Restricted Free Agent ein Offer Sheet über drei Jahre und 46 Millionen Dollar ...
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... die Rockets matchten das Angebot nicht und so wurde der neue Buddy von Mark Cuban zum Teamkollegen von Dirk Nowitzki. Leider warfen ihn Verletzungen immer wieder zurück. Parsons spielte solide, verdiente aber auch 15 Millionen Dollar Jahresgehalt
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Platz 6: George McCloud (1995-1997). Vom Preis-Leistungs-Verhältnis stellt der Small Forward Chandler Parsons in den Schatten. 1995 unterschrieb McCloud erst nur einen 10-Tages-Vertrag ...
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... doch der Flügelspieler wusste zu überzeugen, blieb für zwei Millionen Dollar und zwei weitere Jahre. Gerade in der zweiten Saison glänzte er mit 18,9 Punkten, auch wenn Dallas zu dieser Zeit gnadenlos schlecht war
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Platz 5: J.J. Barea (2006-2011, 2014-2016). Der Puerto Ricaner ist vom Preis-Leistungs-Verhältnis wohl das Free-Agent-Schnäppchen schlechthin für Dallas. Er unterschrieb einen Vertrag als ungedrafteter Rookie ...
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... zunächst musste Barea in die D-League, doch er arbeitete sich stetig nach oben und wurde in den NBA Finals 2011 zu einem der großen Helden. Nach drei Jahren in Minnesota unterschrieb er wieder in Dallas, erneut zu geringen Bezügen
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Platz 4: Vince Carter (2011-2014). Ebenso wie Wright kam auch der Veteran im Dezember 2011 als Free Agent zum amtierenden Meister. Nachdem er zuvor bei den Suns noch 18,3 Millionen Dollar verdient hatte, erhielt er in Dallas genau drei Millionen ...
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... doch Carter wusste zu überzeugen. In seinen drei Jahren in Dallas legte er noch immer 12 Punkte im Schnitt auf. Unvergessen sein Gamewinner gegen die Spurs in Spiel 3 der Erstrundenserie der Playoffs 2014
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Platz 3: Monta Ellis (2013-2015). Nach einem eher durchwachsenen Jahr in Milwaukee unterschrieb The Mississippi Missile für zwei Jahre und nur acht Millionen Dollar pro Saison in Texas ...
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... Ellis wurde umgehend zum Leistungsträger, entlastete Nowitzki und legte in beiden Saisons zusammen durchschnittlich 19 Punkte und 4,9 Assists auf. Für diesen Preis ein starker Free-Agent-Deal
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Platz 2: Brad Davis (1980-1992). Zwei Monate nachdem er von den Jazz gewaived wurde, unterschrieb er bei den Mavs. Er wurde zum Gesicht der Franchise. Davis ist neben Rolando Blackman der einzige Spieler, dessen Nummer an der Hallendecke hängt ...
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... der Mann mit dem Schnäuzer zeichnete sich dabei eher durch Konstanz als durch phänomenale Leistungen aus. Seine durchschnittlich 12,7 Punkte und 7,6 Assists, die er in zwölf Jahren bei den Mavs auflegte, sind jedenfalls nicht unfassbar beeindruckend
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Platz 1: Shawn Marion (2009-2014). Die Matrix kam 2009 per Sign and Trade aus Toronto nach Dallas, war also zuvor auch Free Agent. Mit seiner Dynamik entwickelte sich der Small Forward zum idealen Sidekick von Nowitzki ...
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... 11,6 Punkte und 7 Rebounds legte er in seinen fünf Saisons in Dallas im Schnitt auf. Vor allem war er aber elementar wichtiger Bestandteil des legendären Championship-Teams und ist deshalb die Nummer eins in Dallas' ruhmreicher Free-Agency-Historie
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Wo Harrison Barnes am Ende in dieser Liste landet, bleibt offen. Sicher ist nur: Die Konkurrenz in den Top 10 ist nicht unbedingt unschlagbar
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