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In Rio duellierten sich die USA und Serbien um Gold. Grund genug, um einen Blick zurück auf alle Sieger des Olympischen Basketballturniers zu werfen
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1936 war Basketball in Berlin erstmals olympisch. Die USA gewann - mit diesem Ball - im Finale mit 19:8 (!) gegen Kanada
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Auch 1948 (London) hieß der Sieger USA nach einem 65:21-Sieg über Frankreich. Mit von der Partie: Der 2013 verstorbene Hall of Famer Bob Kurland
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Threepeat im Jahre 1952: Mit Clyde Lovelette gab es die nächste Goldmedaille, diesmal in Helsinki. Finalgegner war die Sowjetunion (36:25)
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1956 gab es das Rematch in Melbourne, doch wieder behielt die USA die Oberhand, diesmal mit 89:55. Hinten in der Mitte: Bill Russell
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1960 gab es ein anderes Format ohne Playoffs. Der USA war es egal und holte - mit Jerry West und Oscar Robertson - ungeschlagen Gold in Rom
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1964 gab es das Finale USA vs. Sowjetunion zum dritten Mal in Folge - und auch diesmal behielten die Amerikaner mit 73:59 die Oberhand. Mit dabei in Tokio: Joe Caldwell
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Auch 1968 setzte sich die Dominanz des US-Teams fort. Diesmal hieß der Finalgegner allerdings Jugoslawien, das mit 65:50 im Finale (Mexiko City) besiegt wurde. Mit von der Partie: Hall of Famer Spencer Haywood
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1972 war es soweit: Die USA wurde in München entthront. Das Finale ging mit 50:51 gegen die Sowjetunion verloren - die von einem Schiedsrichter-Skandal profitierten. Zweimal war die Zeit schon abgelaufen, bevor die Sowjets den Gamewinner trafen
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1976 dann wieder das gewohnte Bild: Gold für die USA um Mitch Kupchack in Montreal. Der 95:74-Finalsieg gegen Jugoslawien war deutlicher, als es dieses umkämpfte Bild erahnen lässt
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Die Spiele 1980 in Moskau wurden von der USA boykottiert - der Weg für die Konkurrenz war also frei. Im Finale setzte sich Jugoslawien mit 86:77 gegen Italien durch und holte - angeführt von Drazen Dalipagic - Gold
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1984 gab es für die US-Amerikaner ein Heimspiel in Los Angeles. Dieses ließen sie sich nicht nehmen und gewannen das Finale - mit Michael Jordan - mit 96:65 gegen Spanien
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1988 in Seoul verlor die USA im Halbfinale sensationell gegen die Sowjetunion um Arvydas Sabonis . Diese setzte sich im Finale auch mit 76:63 gegen Jugoslawien durch
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1992 wurde in Barcelona das Dream Team um MJ und Magic geboren. Die USA verzückte mit ihrer Dominanz die komplette Sportwelt und gewann das Finale mit 117:85 gegen Kroatien
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1996 gab's die standesgemäße Titelverteidigung in Atlanta. Das nicht minder prominent besetzte Team um Shaq und Hakeem Olajuwon zerlegte im Finale Jugoslawien (95:69)
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2000 ging es in Sydney zwar nicht mehr ganz so dominant zu, für einen 85:75-Finalsieg über Frankreich reichte es für KG, Gary Payton und Co. aber dennoch
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2004 in Athen gab es die Sensation: Argentinien besiegte im Halbfinale die USA um LeBron James und Allen Iverson und holte sich im Finale gegen Italien Gold. Manu Ginobili kann es kaum fassen
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2008 in Peking rehabilitierten sich die US-Amerikaner und strichen nach einem 118:107-Finalsieg gegen Spanien Gold ein. Mit dabei: Kobe Bryant und LeBron James
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2012 in London gab es im Finale das Rematch gegen Spanien: Doch wieder behielt die USA um Kevin Durant (30 Punkte) mit 107:100 die Oberhand
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In Rio de Janeiro feierte Carmelo Anthony schließlich den Gewinn seiner dritten Goldmedaille. 2016 gewann Team USA gegen Serbien mehr als deutlich mit 96:66