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Wieder einmal stehen zahlreiche ungeschliffene Talente in der Pipeline. Doch wer hat die nötigen Rahmenbedingungen? Und wer schafft den Durchbruch? SPOX wirft einen Blick auf vielversprechende Talente
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Benjamin Henrichs (19, Bayer Leverkusen): Schon in der vergangenen Saison bekam er seine Einsätze bei Bayer. Nach einer bärenstarken U19-EM hat sich der gelernte Offensivspieler zu einer ernsthaften Alternative hinten rechts in der Viererkette gemausert
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Bernard Tekpetey (18, Schalke 04): Ihn hatte bei den Knappen niemand auf dem Zettel, doch der 18-Jährige spielte eine starke Vorbereitung und traf in mehreren Testspielen. Weinzierl will den Stürmer langsam aufbauen, aber Einsätze scheinen drin zu sein
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Besar Halimi (21, Mainz 05): Wechselte 2015 nach Mainz, wurde allerdings direkt wieder verliehen. Machte beim FSV Frankfurt mit vier Toren erstmals auf sich aufmerksam. Sollte Malli den Verein verlassen, könnte er in den Dunstkreis der Startelf rutschen
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Felix Passlack (18 Jahre, Dortmund): Fiel in der Vorbereitung nicht nur durch den Ellenbogencheck von Ribery, sondern auch durch starke Leistungen auf. Vertrat EM-Fahrer Piszczek als Rechtsverteidiger und könnte dort eine ernsthafte Alternative sein
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Jeremy Toljan (22, TSG Hoffenheim): Olympia-Silber! In Rio war er einer der besten Außenverteidiger des Turniers. Seit Nagelsmann in Hoffenheim das Zepter schwingt, ist Toljan Stammspieler. Das wird sich wohl auch in der kommenden Saison nicht ändern
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Johannes Eggestein (18, Bremen): Bayern und United haben ihn bereits auf dem Zettel. Der kleine Eggestein ist also kein Unbekannter und könnte in dieser Saison für Werder richtig bomben. Kruse fällt aus, Pizarro wird nicht jünger – Zeit für Eggestein?
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Leon Guwara (20, Werder Bremen): Rutschte erst im Sommer zu den Werder-Profis, gehört jedoch zu den Gewinnern der Vorbereitung. Kann aufgrund seiner Größe (1,85 Meter) sowohl links hinten als auch zentral verteidigen
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Gian-Luca Waldschmidt (20, HSV): Der Stürmer verließ die Eintracht, weil er sich dort nicht genug wertgeschätzt fühlte. Nun will er beim HSV den Durchbruch schaffen. Labbadia hält große Stücke auf ihn, in den Tests konnte er seine Klasse bereits andeuten
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Maximilian Mittelstädt (19, Hertha): Stand in der letzten Saison gegen die Bayern erstmals in der Startelf. Zeigte auch bei der U19-EM zuletzt gute Leistungen und könnte sich bei Hertha auf links festspielen. Großer Vorteil ist seine Vielseitigkeit
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Philipp Ochs (19, TSG Hoffenheim): Eigentlich fühlt sich Ochs in der Offensive am wohlsten, doch aufgrund der Probleme links hinten testete Nagelsmann ihn dort. Der Coach weiß, was er an Ochs hat. Schließlich spielte Ochs schon in der Jugend unter ihm
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Robert Bauer (21, Bremen): Fiel in Rio aufgrund seiner hämischen Geste gegenüber den Fans auf. Doch der Youngster kann auch auf dem Platz überzeugen. Da Garcia aktuell verletzt ist und Sternberg nicht überzeugte, ist ein Platz in der ersten Elf drin
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Suat Serdar (19, Mainz 05): Bei den Rheinhessen hatte man zunächst Angst, dass der Abgang von Baumgartlinger ein großes Loch hinterlassen würde. Doch Serdar schickt sich an, diese Lücke zu füllen. Dem Youngster winkt sogar ein Stammplatz
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Thilo Kehrer (19, Schalke 04): Im letzten Jahr machte Kehrer Schlagzeilen, als er mit aller Macht den Verein verlassen wollte. Nun könnte er auf Schalke eine wichtige Alternative auf der Sechs werden, falls es mit dem geplanten Transfers nicht klappt
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Timon Wellenreuther (20, Schalke 04): Der Keeper kehrte nach seiner Leihe von Mallorca zurück nach Gelsenkirchen und reiht sich hinter Fährmann ein. Sollte sich die Nr. 1 verletzten, wäre er zur Stelle
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