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Eric Moussambani (Sydney, 2000): Für die 100m Freistil sollte man schwimmen können. Dachte sich auch der Mann aus Äquatorialguinea acht Monate vor den Spielen in Sydney. Er benötige mehr als das Doppelte der Weltrekordzeit
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Hamadou Djibo Issaka (London, 2012): Noch weniger Vorbereitungszeit gab sich Issaka vor den Spielen in London. Der Mann aus dem Niger begann drei Monate vor den Wettkämpfen zu rudern. Seine Technik war eine Eigenerfindung
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Dick Fosbury (Mexiko, 1968): Der Flop ist DIE Hochsprungtechnik. 1968 war das anders. Als Fosbury im Vorfeld der Spiele in Mexiko ankündigte, er werde rückwärts über die Latte springen, wollte ihn sein Trainer in den Zirkus schicken. Heute unvorstellbar
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Adebe Bikila (Rom, 1960): Schon 1960 zeigte Äthopien, was eine Läufernation ist. So auch Bikila, der den Marathon barfuß lief. Seine Laufschuhe waren am Ende und die neuen drückten, also weg damit
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Noor Hussain Al-Maiki (London, 2012): Als erste Leichtathletin aus Katar hat man es nicht leicht. Die Teilnahme wurde von der Regierung nur mit Ganzkörper-Verhüllung gestattet. Tragisch wurde es, als Al-Maiki sich bereits nach dem Sprint-Start verletzte
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Yassine Rahmouni (London, 2012): Gut, wer Kontakte hat! Bei einem Besuch in den Niederlanden traf er zufällig König Mohammed VI. Dieser kaufte ihm ein Pferd, um den Olympia-Traum zu erfüllen.
Masempe Theko (London, 2012): Nicht gerade eine typische Schwimmerfigur weist diese junge Dame aus Lesotho auf. Sie brauchte doppelt so lange wie die Weltspitze. Doppeltes Gewicht gleich doppelte Zeit?
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Zamzam Mohamed Farah (London, 2012): Bei Olympia zum ersten Mal auf einer richtigen Bahn laufen. Dieses besondere Erlebnis hatte die Athletin aus Somalia in London. Trotz des letzten Platzes über 400 m ein Erfolg
Timi Garstang (London, 2012): Einmal mit den Stars laufen. Das dachte sich wohl auch Timi Garstang bei seiner Teilnahme in London. Allerdings war der Mann von den Marshallinseln bereits im Vorlauf weit abgeschlagen. Olympia war sein erster Wettkampf
Wyndham Halswelle (1908, London): Zwei Mal musste Wyndham Halswelle das 400-m-Finale bestreiten. Einmal mit, einmal ohne Konkurrenz. Im ersten Lauf hatten ihn die Kontrahenten behindert und wurden bestraft. So musste er im zweiten Anlauf alleine ran

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