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Messi, Iniesta, Ribery, Ronaldo, Messi - nicht alle haben noch die Chance auf den Titel Europas Fußballer des Jahres 2015/2016. Am 5. August gab die UEFA die finale Auswahl bekannt
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Er hat noch Chancen: Gareth Bale gehört bei der Wahl zu Europas Fußballer des Jahres zu den drei Besten
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Antoine Griezmanns Abschüsse von Deutschland bei der EM 2016 und dem FC Bayern München in der Champions League haben geholfen, er darf auf die Auszeichnung hoffen
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Einer mehr muss natürlich her: Cristiano Ronaldo - Champions-League-Sieger, Europameister, Super-Super-Superstar. Am 25. August gibt's die Entscheidung
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Luis Suarez steht nicht mehr zur Wahl. Der Uruguayer in Diensten des FC Barcelona kam bei der Wahl auf Platz 4
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Lionel Messi schaffte es ausnahmsweise nicht auf die Shortlist der drei besten Fußballer Europas. Er wurde Fünfter
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Altmeister Gianluigi Buffon landete durch seine Leistungen für Juventus und für Italien nur knapp hinter Messi und Suarez. Platz 6
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Pepe? Oh ja! Portugals Abwehrchef stand zur Wahl. Als einer von vier Spielern von Real Madrid kam er unter die Top 10. Am Ende wurde er Siebter
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Drei Deutsche gehören ebenfalls zu den besten zehn Spielern Europas: Manuel Neuer landete auf Rang 8
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Mehr Madrilen in der Shotlist? Aber immer! Passmaschine und Packing-Monster Toni Kroos belegte schlussendlich Rang 9
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Ob die EM-Ladehemmung geschadet hat? Thomas Müller wurde von Europas Sportjournalisten auf Platz 10 gewählt
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Einige andere Starspieler waren schon vorher aus dem Rennen ausgeschieden. Jerome Boateng, zum Beispiel: Er belegte Rang 14
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Platz 15 ging an Arturo Vidal
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Ranato Sanches rangiert auf Platz 19 - und damit gleichauf mit Neymar und Adres Iniesta und nur einen Platz hinter Zlatan Ibrahimovic
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Robert Lewandowski kann da nicht so recht mithalten. Sanches' künftiger Bayern-Kollege wurde 23. - aber ...
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... damit landete Lewandowski immer noch zwei Plätze vor dem Mythos: Will Grigg. Verrückt!
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Der nordirische Popstar ließ sogar Dortmunds Tormaschine hinter sich: Pierre-Emerick Aubameyang wurde 30.