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Wer gewann bei den Herren eigentlich alle vier Grand Slams? Der Brite Fred Perry war 1935 der Erste. Insgesamt gewann er 8 Titel, 1935 machte er in Paris sein erlesenes Quartett perfekt
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1938 folgte ihm der Amerikaner Don Budge (6 Grand Slams). Auch ihm fehlte damals nur noch der Erfolg bei den French Open
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Der Australier Rod Laver sicherte sich mit 24 den Titel in Flushing Meadows und machte 1962 seinen persönlichen "Grand Slam" perfekt. Am Ende wurden es 11 Titel
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Noch ein Aussie: Roy Emerson folgte 1964, ihm fehlte zu diesem Zeitpunkt nur noch die Wimbledon-Krone. Seine 12 Grand Slams wurden erst von Pete Sampras übertroffen
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Andre Agassi war mit 29 Jahren und 34 Tagen der älteste Quartett-König bisher. 1999 schlug er bei den French Open im Finale Andrej Medwedew - der fünfte von acht Grand Slams
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Roger Federer folgte zehn Jahre später: Der bisherige Rekordhalter mit 17 Slams konnte 2009 den fehlenden Titel von Roland Garros erringen
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Und 2010 war es dann Rafa Nadal, der auf dem Hardcourt von New York den noch fehlenden Titel holte. Es war der neunte Grand Slam von bis dato 14
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5. Juni 2016: Novak Djokovic krönt seinen "Nole Slam" mit den French Open. Der vierte Titel am Stück, insgesamt Nummer 12. Wie viele werden noch folgen?
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