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Audi, Porsche und Toyota kämpfen bei den 24 Stunden von Le Mans in der Königsklasse LMP1 gegeneinander - SPOX begleitet das Rennen 2016 erstmals im LIVETICKER
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Schon am 26. Mai 1923 fiel in Le Mans erstmals der Startschuss für ein 24-Stunden-Rennen. Das Rennen der Fahrer zu ihren Autos wurde zum Markenzeichen
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Von Anfang an ziehen die 24-Stunden Rennen von Le Mans die Zuschauer in ihren Bann
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Bei den 24 Stunden von Le Mans 1955 kommt es zum GAU. Pierre Levegh verunglückt im Mercedes 300 SL. Beim schwersten Unfall der Motorsportgeschichte sterben 84 Menschen
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Die Sicherheit der Strecke wird anschließend verbessert, die die Faszination bleibt genau wie der Start erhalten. Wie hier bei der 32. Auflage im Jahr 1964
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Oder 1967 - mit neuer Tribüne, deutlich veränderten Autos und interessanten Spoiler-Konstruktionen
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Die Geburtsstunde der Sektdusche. Dan Gurney (4.v.l.) wurde 1967 eine Flasche Champagner gereicht, er verspritzte das Blubberwasser, Ford-Kollege AJ Foyt und Jo Siffert von Porsche zogen nach
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Der legendäre Porsche 917, er gewinnt 1970 erstmals, weil die Zuffenhausener eine Lücke im Motorenreglement nutzen, und wird zum erfolgreichsten Rennwagen des Jahrzehnts
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1969 ist das letzte Jahr mit dem klassischen Le-Mans-Start. Jacky Ickx demonstriert mit langsamem Gehen dagegen. Sicherheitsgurte wurden eingeführt, 1970 wird stehend gestartet, 1971 wie in Indianapolis fliegend nach einer Einführungsrunde
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Die Autos werden immer ausgefeilter und schneller. Hier der Rothman's Porsche 962 aus dem Jahr 1985. Ein Jahr später starb Jo Gardner in diesem Auto auf der Hunaudieres-Geraden, zwei Schikanen wurden gebaut
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Spektakuläre Fotos? In Le Mans alltäglich, schließlich wird bei Wind und Wetter gefahren
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Bei Nacht sind die Bilder aus Le Mans ohnehin von nichts und niemandem zu überbieten
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Ende der 1980er gibt Mercedes mit seinem Werksteam Sauber ein Comeback auf der Langstrecke
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Unter anderem dabei: ein gewisser Michael Schumacher. Mit Karl Wendlinger und Fritz Kreutzpointner fuhr er im C11 auf Platz 5 ins Ziel. Mazda gewann - bis heute der einzige Sieg eines japanischen Autos
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Spektakuläre Prototypen? Check! Frankreich bejubelte 1991 erstmals den neuen Peugeot 905. Yannick Dalmas teilte sich das Auto mit Keke Rosberg und Pierre-Henri Raphanel und schied nach 68 Runden aus
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Das Mercedes-Desaster 1999: Mark Webber bekam in Quali und Wamup Aufwind und überschlug sich. Trotzdem schickte Norbert Haug die verbliebenen CLR ins Rennen. Dieses Mal bekam Peter Dumbreck Unterluft und rotierte durch die Luft
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Der Profiteur: BMW. Die Münchener gewannen 1999 zum ersten und bisher einzigen Mal die 24 Stunden von Le Mans. Am Steuer unter anderem Yannick Dalmas, der Fahrer mit den meisten Siegen für verschiedene Konstrukteure: Peugeot, Porsche, McLaren, BMW
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In der Box ist eins gefragt: Schnelligkeit. Audi feiert mit Tom Kristensen, Frank Biela und Emanuele Pirro im Jahr 2000 seinen Debüt-Sieg. Es ist der erste Sieg eines Diesel-Motors in Le Mans
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Die längste Distanz schafften Mike Rockenfeller, Timo Bernhard und Romain Dumas im Jahr 2010. Sie legten 5.410,71 Kilometer binnen 24 Stunden zurück
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Einzig Bentley und Peugeot stören mit je einem Sieg im Jahr 2003 und 2009 die makellose Serie der Ingolstädter. Von 2000 bis 2014 holt Audi bei 15 24-Stunden-Rennen in Le Mans sagenhafte 13 Siege
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Tom Kristensen hatte sich für das Jahr 2003 Bentley angeschlossen. Guter Schachzug, es war sein vierter von sechs Siegen in Folge. Insgesamt gewann der Däne neun Mal in Le Mans - Rekord.
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Im Jahr 2015 schlug schließlich Porsche gegen Audi zu. Als Rookies gewannen Nico Hülkenberg und Earl Bamber mit Nick Tandy das Rennen. Der 17. Sieg für Porsche, die mit vier Siegen Vorsprung auf Audi die erfolgreichste Marke sind
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Alex Wurz war 1996 mit 22 Jahren und 91 Tagen der jüngste Sieger aller Zeiten. 2009 gewann er nochmal und ist somit der Fahrer mit der längsten Zeit zwischen zwei Siegen. David Brabham (r.) brauchte 16 Starts für den ersten Triumph - mehr als jeder andere
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Wer fragt sich, was das für Damen am Bentley waren? Die Hawaiian Tropic Girls beeindrucken jahrelang am Rande der 24 Stunden von Le Mans
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Beeindruckend, sagten wir ja bereits
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Natürlich wissen auch einige Teams, wie sie ihre Autos für die Fotografen passend in Szene setzen
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Gerade die Privatteams ringen um Aufmerksamkeit, schließlich sind Fans und Medien vor allem am Kampf der Werksteams interessiert
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Die Unfallgefahr in Le Mans ist hoch, schließlich fahren neben den Prototypen auch noch GT-Wagen auf dem 13,629 km Circuit de la Sarthe
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Gerade die Fahrt bei Nacht ...
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... und die dabei entstehenden Bilder ...
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... machen den Reiz des 24-Stunden-Rennens von Le Mans aus
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Mancher verliert dabei sein Leben. Der Däne Allan Simonsen starb am 22. Juni 2013 in einem Aston Martin Vantage in Tertre Rouge. Er war der 22. Fahrer, der im Rahmen der 24 Stunden von Le Mans starb. Unvergessen