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Der VfB Stuttgart muss den bitteren Gang in die zweite Liga antreten - dabei gab es immer wieder Hoffnung! SPOX stellt daher die schmerzhafte Frage: Wie konnte es nur so weit kommen...?!
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1. Spieltag: Das erste Spiel unter Trainer Zorniger verspricht tollen Offensivfußball, am Ende nutzt aber nur Köln seine Möglichkeiten. Die Schwaben verlieren mit 1:3
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2. Spieltag: Beim HSV geht der VfB zwei Mal in Führung, ein Doppelschlag durch Lasogga und Djourou in den Schlussminuten bringt den Meister von 2007 erneut auf die Verliererstraße
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3. Spieltag: Zweites Heimspiel bei heiter Sonnenschein, wieder verloren. Hlousek leitet per Eigentor die Führung der Eintracht ein. Am Ende heißt es: VfB 1, Frankfurt 4
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4. Spieltag: Trotz Zornigers Formationsumstellung von 4-4-2 auf 4-2-3-1 gibt es auch bei Hertha BSC nichts zu holen. Die Mannschaft wirkt zerknirscht
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5. Spieltag: Niederlage Nummer fünf in Serie hatte der VfB nur einem zu verdanken: Schalke-Keeper Ralf Fährmann vereitelte alle Großchancen der Schwaben
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6. Spieltag: Es geht doch noch! 96 geht schnell in Führung, doch der VfB beweist Kaltschnäuzigkeit vor der Kiste - 3:1 bei Hannover! Es ist der erste Saisonsieg der Schwaben
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7. Spieltag: Die Talfahrt wird nur kurz gestoppt. Gegen ein bis dato punktloses Gladbach unter Neu-Trainer Schubert gehen die Schwaben mit 1:3 baden
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8. Spieltag: Derby-Zeit gegen Hoffenheim am Tag der Deutschen Einheit. Vollands Doppelpack bringt nichts, Werner trifft zum Ausgleich in der Schlussminute und rettet wenigstens ein Remis
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9. Spieltag: Gegen Ingolstadt fährt Stuttgart den langersehnten Heimsieg ein. Tyton pariert einen Elfmeter, Didavi wird nach einer Stunde zum Matchwinner
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10. Spieltag: Das 3:4 in der Bay-Arena offenbart Stuttgarts Problem. Vorne hui, hinten pfui! Dabei führen Zornigers Jungs mit 2:0 und 3:1, ehe Bayer das Spiel dreht
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11. Spieltag: Der Coach erkennt die Defensivprobleme, reagiert und bringt ein 4-3-1-2 auf den Rasen. Mit Erfolg! Gegen Darmstadt steht die Null, der VfB siegt
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12. Spieltag: Robben, Costa, Lewandowski, Müller. Eine zünftige Pflicht-Watsch'n für den VfB. Gegen übermächtige Bayern geht es nach Halbzeit eins nur noch um Schadensbegrenzung. Endstand: 0:4
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13. Spieltag: Die Vereinsführung hat genug gesehen! Nach der 0:4-Pleite im Schwabenderby gegen Augsburg gehen für Alexander Zorniger die Lichter aus. Kein halbes Jahr hatte sich der 48-Jährige auf dem Stuttgarter Trainerstuhl gehalten
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14. Spieltag: Gegen den BVB präsentiert Stuttgart mit Jürgen Kramny einen neuen Mann an der Seitenlinie. Trotzdem fegt der BVB den VfB mit 4:1 aus dem Signal Iduna Park
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15. Spieltag: Die Schwaben kämpfen und machen das Spiel. Am Ende bleibt nur ein Remis. Enttäuschung macht sich breit. Krokodilstränen bei Kapitän Gentner? Fehlanzeige!
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16. Spieltag: Richtung Weihnachten stabilisiert sich die Abwehr unter Jürgen Kramny. Das Tor bleibt den Mainzern über 90 Minuten versiegelt
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17. Spieltag: Vor der Winterpause gelingt dem VfB gegen Wolfsburg der erste Sieg unter Kramny. Es keimt Hoffnung auf. Stuttgart überwintert dank eines 3:1 auf Rang 15
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18. Spieltag: Und die Hoffnung lebt auch nach der Winterpause! Der VfB gewinnt zum Auftakt ins neue Jahr in Köln mit 3:1 und feiert mit den Fans. Eine Beziehung, die noch kippen sollte...
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19. Spieltag: Der Sieg in Köln war der Auftakt eines Mini-Laufs. Es folgte ein 2:1-Sieg gegen den Hamburger SV, ein Eigentor von Aaron Hunt sowie der erste Saisontreffer von Artem Kravets zwei Minuten vor dem Ende machten es möglich
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20. Spieltag: Als nächstes war Eintracht Frankfurt an der Reihe, der VfB legte gegen den Abstiegskonkurrenten ein Offensivfeuerwerk aufs Parkett. Mit 4:2 wurden die Hessen in Frankfurt geschlagen
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21. Spieltag: Spätestens nach dem 21. Spieltag schienen alle Sorgen der Vergangenheit anzugehören. Stuttgart gewann sein fünftes Spiel in Folge, ein 2:0-Heimerfolg über die Berliner. Kostic machte kurz vor Schluss alles klar
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22. Spieltag: Allerdings sollte sich die Siegesserie als trügerische Sicherheit entpuppen, auch wenn das am 22. Spieltag noch niemand ahnte. Stuttgart holte auf Schalke ein Remis, Harnik sicherte den Punkt
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23. Spieltag: Doch bereits eine Woche später setzte es den ersten von vielen empfindlichen Rückschlägen. Der VfB verlor zuhause mit 1:2 gegen Hannover, 96 hatte zuvor acht Spiele in Folge verloren
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24. Spieltag: Deutlich chancenloser war Stuttgart dann kurz darauf gegen Gladbach Die Fohlen drehten in der zweiten Hälfte auf und fertigten den VfB souverän mit 0:4 ab
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25. Spieltag: Auf die erste klare Klatsche unter Jürgen Kramny folgte eine deutliche Antwort. Stuttgart fegte Hoffenheim mit 5:1 aus dem Stadion und fand sich auf dem 11. Platz wieder
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26. Spieltag: Auch nach dem 3:3 gegen Ingolstadt trennten Stuttgart noch acht Punkte vom Relegationsplatz. Der Kramny-Effekt allerdings bröckelte und bröckelte...
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27. Spieltag: Spoiler: Ein Dreier sollte nach dem Hoffenheim-Kantersieg nicht mehr folgen. Los ging der rapide Absturz der Schwaben zuhause gegen Leverkusen, am 27. Spieltag setzte es ein 0:2
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28. Spieltag: Nächster Spoiler: Das 2:2 gegen Darmstadt am 28. Spieltag war bis auf Weiteres der letzte Stuttgarter Punktgewinn in der Bundesliga
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29. Spieltag: Noch sechs Punkte trennten Stuttgart vor dem 29. Spieltag vom Relegationsplatz. Los ging der Absturz in die Zweitklassigkeit mit dem undankbaren Duell gegen den Rekordmeister. Gegen Bayern setzte es in einem umkämpften Spiel eine 1:3-Pleite
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30. Spieltag: In Augsburg reichte den Fuggerstädtern dieser Treffer von Alfred Finnbogason, der FCA zog durch den Heimsieg in der Tabelle an Stuttgart vorbei. Und plötzlich waren es nur noch zwei Punkte auf Platz 16...
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31. Spieltag: In Dortmund war es dann wieder eine klare Sache. Ein deutliches 0:3, der Fokus musste schnell wieder nach vorne gehen. Drei Endspiele gegen den Abstieg standen bevor
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32. Spieltag: Doch zum Start in die entscheidenden Wochen gab es mehr als einen Dämpfer. Am Montagabend ging Stuttgart bei Abstiegskonkurrent Werder Bremen hochverdient mit 2:6 unter. Es war ein Knacks, von dem sich die Schwaben nicht mehr erholen sollten
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33. Spieltag: Dadurch ging der VfB auf einem Abstiegsplatz in den 33. Spieltag - nach wie vor aber mit der Chance, durch zwei Siege den Relegationsplatz sicher zu machen. Doch das 1:3 gegen Mainz ließ die Stimmung endgültig kippen, die Hoffnung wich Wut
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34. Spieltag: So waren die Chancen schon vor dem 34. Spieltag gering, Stuttgart hätte ein kleines Wunder gebraucht. Stattdessen gab es einen einmal mehr enttäuschenden Auftritt in Wolfsburg: Der VfB muss erstmals seit 41 Jahren runter

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