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Bernie Ecclestone hat die Formel 1 zur Königsklasse des Motorsports aufgebaut und sich ganz nach oben gearbeitet. Doch der Zampano ist eigenwillig und verwundert mit seinen Ansichten. SPOX zeigt seine skurrilsten Sprüche...
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Den Anfang macht Ecclestones Frauenbild: "Ich habe eine dieser wundervollen Ideen: Frauen sollten immer ganz in Weiß gekleidet sein, wie all die anderen Küchengeräte." Diese Damen würden also nicht taugen
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In der Formel 1 haben Damen freilich nichts zu suchen: "Ich glaube nicht, dass eine Frau die körperlichen Voraussetzungen hätte, um ein Formel-1-Auto schnell zu fahren."
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Positiver denkt er da schon vom russischen Präsidenten Wladimir Putin. Ob er ihn bewundert? "Ich bin sein größter Fan."
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Das Geschäftsprinzip vom Zampano ist dabei eindeutig: "Ich denke, mit Demokratie bringt man den Laden nicht zum Laufen." Ärgerlich für ihn, dass er sich immer mehr mit den Teams herumschlagen muss...
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Besser gefallen hat ihm da schon die gute alte Zeit mit Ex-FIA-Präsident Max Mosley: "Wir sind nicht so etwas wie die Mafia, sondern wir sind die Mafia. Ich würde auch als Blumenhändler versuchen, so gut wie möglich abzukassieren."
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Mit Wehmut dürfte er darauf zurückblicken, denn für ihn ist klar: "Wir müssen zurück zu den guten alten Tagen, als ich in einer Position mit viel mehr Macht war. Als ich ein Diktator war."
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Für die Menschenrechtssituation in Bahrain hat Ecclestone einen Vergleich parat: "Ich denke, jeder, der wirklich über Menschenrechte reden möchte, sollte vielleicht mal nach Syrien gehen."
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Zu Adolf Hitler hat er ebenfalls eine ganz eigene Meinung: "Hitler konnte viele Menschen führen und war fähig, Dinge zu erledigen."
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Auch Saddam Hussein erhält viel Lob: "Er hat aus dem Irak ein stabileres Land gemacht. Das ist doch bewiesen, oder? Wir haben etwas Schreckliches gemacht, als wir die Idee unterstützten, ihn loszuwerden."
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Weniger gut kommen da schon die Fahrer weg: "Sie sind Windbeutel. Sie können sagen, was sie wollen. Sie können nichts machen."
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Kritik an seiner Person? Ist Ecclestone egal: "Jedes Mal, wenn die denken, die hätten mich an den Eiern, stellen sie fest, dass ihre Hände dafür nicht groß genug sind."
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Nur seine geringe Körpergröße von 1,58 Meter scheint Ecclestone an sich zu stören: "Ich liebe es, nach Japan zu fliegen! Dort sind alle so groß wie ich."
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Angst hat der kleine Mann dennoch nicht: "Warum sollte ich Bodyguards nehmen? Von der einzigen Person, die mich unter Druck setzt, bin ich jetzt geschieden."
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Ecclestone scheint das Risiko zu lieben. Zu einer Handgranate, die auf dem Couchtisch in seinem Londoner Büro liegt, sagt er: "Es war noch nicht der richtige Besucher da, um sie zu zünden."
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Für das Erscheinungsdatum seiner Biografie hat Mister E einen klaren Plan: "Am Morgen nach meinem Tod - und die ersten zwölf Exemplare gehen ans Finanzamt."
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Apropos Tod - den perfekten Zeitpunkt für sein Abtreten hat Ecclestone schon ausgemacht: "Wenn ich mitten in einem Grand Prix sterben würde - kein Problem! Mir wäre aber lieber, wenn es erst nach dem Zieleinlauf passiert."

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