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Die Golden State Warriors spielen eine historisch gute Saison und jagen den Bull-Rekord für die beste Saisonbilanz, aber selbst das beste Team kann nicht immer gewinnen. Hier sind die bisherigen Stolpersteine des Meisters
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24 Spiele blieben die Golden State Warriors zum Start der Saison ungeschlagen, dann beendeten die Milwaukee Bucks am 12. Dezember die Serie durch einen 108:95-Erfolg in eigener Halle. Bucks-Besitzer Marc Lasry hatte bereits eine Vorahnung
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Maßgeblichen Anteil an Milwaukees Erfolg hatte Giannis Antetokounmpo. Der Point Foward erzielte sein erstes Triple-Double. Da halfen auch 28 Punkte von Stephen Curry nichts
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Die nächste Niederlage gab es am 30. Dezember in Dallas. Stephen Curry musste beim 114:91 aufgrund einer Beinverletzung zusehen, wie die Bilanz auf 29-2 fiel
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Dirk Nowitzki und Co. fügten dem Meister die höchste Niederlage seit 2013 zu. In der gesamten Vorsaison verloren die Dubs mit nie mehr als 15 Punkten
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Nach sieben Siegen am Stück waren die Warriors am 13. Januar wieder mal fällig. In einem wahren Krimi erzielte Curry beim 110:112 gegen die Denver Nuggets zwar 38 Punkte, war aber auch für den entscheidenden Ballverlust zuständig
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Und den erzwang Danilo Gallinari. Der Italiener war zudem mit 28 Punkten Topscorer und schickte die Dubs mit einer Bilanz von 36-3 zurück nach Kalifornien
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Da gewann Golden State locker gegen die Lakers, um zwei Tage später in Detroit die nächste Niederlage zu kassieren. Die Bilanz fiel auf 37-4
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Wieder erzielte Curry 38 Punkte, doch die Pistons schienen an diesem Tag von der Trikotzeremonie für Ben Wallace beflügelt und ließen den Warriors beim 113:95 keine Chance
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Es folgte eine Serie von elf Siegen am Stück – bis zum Spiel in Portland. Damian Lillard erwischte einen Sahnetag und stellte Curry mit 51 Punkten in den Schatten
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Nach dem 137:105 gab es sogar Lobeshymnen von Warriors-Coach Steve Kerr: "Er war phänomenal. Er sah heute wie Stephen Curry aus." Die Bilanz des Meisters fiel indes auf 48-5
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Am 6. März folgte dann die größte Sensation der bisherigen NBA-Saison. Die Lakers schlugen Golden State im Staples Center mit 112:95. Vor dem Spiel lag zwischen beiden Teams ein Unterschied in der Win Percentage von 72,7 Prozent
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Bei den Warriors wollte so gar nichts fallen. Nur 4 von 30 Dreiern fanden ihr Ziel. Mit einer Bilanz von 55-6 ging es zurück in die Bay Area
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Es folgten sieben weitere Siege zum Gigantenduell in San Antonio. Die Spurs, die eine ähnlich beeindruckende Saison spielen, hatten nach dem Blowout im Oracle Center Ende Januar noch eine Rechnung offen
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Mit einer beeindruckenden Defense nahmen sie den Warriors ihren Dreier und hielten den Meister bei 79 Punkten.
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Gegen die Boston Celtics setzte es schließlich die erste Heimniederlage der Saison für die Celtics, es war die erste Heimpleite seit 54 Spielen und 14 Monaten. Eine atemberaubende Serie war beendet
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Auch die Celtics setzten den Champ mit intensiver Defense unter Druck. Stephen Curry leistete sich gleich neun Turnover. Mit einer Bilanz von 68-8 ist Golden State aber weiterhin auf Rekordkurs
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Nur wenige Tage nach der Pleite gegen die Boston Celtics setzte es die nächste Heim-Niederlage. Gegen die Minnesota Timberwolves verspielten die Warriors einen 17-Punkte-Vorsprung
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Das junge Team aus Minneapolis rettete sich in die Overtime und hatte in Shabazz Muhammad den überragenden Spieler auf dem Feld (35 Punkte). Es wird eng für die Warriors (69-9). Die restlichen vier Partien müssen nun gewonnen werden
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