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Pierre-Emerick Aubameyang und Robert Lewandowski führen die Torschütenliste der Bundesliga an. Auch im Spitzenspiel wird es auf die beiden Top-Torjäger ankommen. Der Opta-Daten-Vergleich vor dem Spitzenspiel am Samstag
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Pierre-Emerick Aubameyang: Mit 22 Saisontreffern nach 24 Spieltagen liegt er knapp hinter Lewandowski, aber deutlich über seinem Wert aus dem Vorjahr zu diesem Zeitpunkt (10)
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Lewandowski hat mit 23 Toren eins mehr auf dem Konto als der Gabuner. Auch der Pole ist damit deutlich weiter, als zum gleichen Zeitpunkt der Vorsaison (11 Tore)
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Effektiv: Aubameyang gab bisher 87 Schüsse auf das gegnerische Tor ab. Das heißt: jeder vierte Schuss des Dortmunders ist drin
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Lewandowski hat deutlich mehr Abschlüsse (129) und trotzdem nur ein Tor mehr auf dem Konto. Aber: Im Vergleich zum Vorjahr kommt er mehr zum Abschluss, er hat 55 Torschüsse mehr abgegeben
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Die höhere Effektivität zeigt Aubameyang auch beim Verwerten von Großchancen. Die 50 Prozent aus der Vorsaison hat der Gabuner noch einmal auf 58 Prozent gesteigert. Insgesamt hatte er 38 dieser Möglichkeiten
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Da kommt der Pole, wie schon in der Spielzeit 2014/15 nicht ganz hinterher. Aktuell steht seine Quote bei 40 Prozent (bei 43 Großchancen). In der Vorsaison verwandelte er 35 Prozent seiner Möglichkeiten
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Hintenanstellen muss sich der BVB-Torjäger allerdings bei der Zweikampfquote (37,2 Prozent gewonnen). Überraschend gut ist sein Wert in der Luft (42,4)
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Lewandowski liegt in der Luft hinter dem Gabuner (38,4 Prozent), doch auf dem Boden ist Lewandowski nur in etwa der Hälfte der Fälle zu stoppen (47,3)
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Als etwas mannschaftsdienlicher erweist sich Aubameyang. Er bringt es auf 20 Torschuss- und vier Torvorlagen. Das sind ebenso viele Assists wie in der Vorsaison zu diesem Zeitpunkt, aber damals hatte er fast doppelt so oft für die Kollegen aufgelegt (39)
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Wie schon in der vergangenen Spielzeit ist der Pole hier zwar nah dran, aber doch hinten. Er bereitete einen Treffer vor und legte 17 Schüsse auf (2014/15: 3 Assits, 19 Torschussvorlagen)
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Lewandowski scheint noch etwas besser ins Passspiel eingebunden zu sein als sein Rivale in Dortmund. Der Münchner hat bisher 540 Pässe gespielt und eine Passquote von 79,4 Prozent, in der gegnerischen Hälfte brachte er 75,3 Prozent seiner Zuspiele an
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Aubameyang hat bisher hundert Pässe weniger gespielt (420) und nur eine Passquote von 69,5 Prozent, in der gegnerischen Hälfte kam er auf 65 Prozent
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Wie arbeiten die beiden Knipser nach hinten? Lewandowski hat fünf erfolgreiche Tackles (drei erfolglose) zu Buche stehen, fünf abgefangene Bälle und zwölf klärende Aktionen. Fouls hat der Pole 27 begangenen
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Aubameyang hat bisher nur zu fünf Tackles angesetzt, davon waren vier erfolgreich. Bei klärenden Aktionen kommt er auf drei, abgefangene Bälle sind es acht, Fouls 26
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Erstaunliches tut sich bei der Kategorie Fouls. Obwohl vorderster und gefährlichster Angreifer des BVB, wurde Aubameyang erst 14 Mal gefoult
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Lewandowski wurde dagegen schon fast drei Mal so häufig unfair gestoppt. 40 Fouls hat der Mittelstürmer des FC Bayern schon gezogen
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Glaubt man der Statistik, sollten am Samstag jedenfalls beide treffen. Auba hat durchschnittlich alle 90,7 Minuten Grund zum jubeln (Saison 2014/15: 188,7 Minuten)
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Das kann Lewy allerdings unterbieten. Pro Tor vergehen bei dem Polen gerade einmal 84,5 Minuten (Saison 2014/15: 155,4 Minuten)