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Am Dienstag endete in China die Transferperiode. Die chinesischen Fußball-Klubs gaben im Januar-Februar-Transferfenster 388 Millionen Euro (Quelle: transfermarkt.com) aus. SPOX verschafft einen Überblick über die teuersten Wechsel
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Immer noch unfassbar! Chelseas Oscar wechselt für rund 71 Millionen Euro zu Shanghai SIPG und ist damit der teuerste Europa-Export nach China. Angeblich soll er solide 415.000 Euro verdienen. Wöchentlich. Netto
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Odion Ighalo zog es Ende Januar für 23,3 Millionen Euro vom FC Watford zu CC Yatai. Aber klar, wer es in der abgelaufenen Saison in 18 Spielen zu einem Treffer geschafft hat, ist über 20 Millionen wert
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St. Petersburgs Axel Witsel bestätigte Anfang des Jahres seinen Wechsel zu Shanghai SIPG. Juventus war damit aus dem Rennen. Ablöse: 20 Millionen Euro
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Und ihn hier hat es auch nach China verschlagen: Alexandre Pato. Der Brasilianer wechselte Ende Januar für 18 Millionen Euro von Villarreal zu TJ Quanjian
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TJ Teda investierte runde 12 Millionen Euro in Brown Ideye (zuvor: Olympiakos Piräus)
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In Argentinien hat Carlos Tevez genug Wappen geküsst. Er wechselt für 10,5 Millionen Euro zu Shanghai Greenland Shenhua. Offenbar verdient er bis zu 750.000 Euro in der Woche. Tevez ist damit wohl der bestbezahlte Fußballer der Welt
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Der ehemalige Vallecano-Profi Chengdong Zhang schaffte kürzlich den Sprung von BJ Sinobo Guoan zu HB CFFC. Sein neuer Arbeitgeber blätterte Mitte Januar 2017 mal eben 20,44 Millionen Euro auf den Tisch
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Auch Yongpo Wang (l.) hat seinen Beitrag zum Rekord geleistet: TJ Quanjian überwies 12,44 Millionen Euro für den Mittelfeldspieler
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Na, das ist doch mal wieder ein bekanntes Gesicht: Für geschmeidige 12 Millionen Euro hat sich Chongqing Dangdai Lifan den ehemaligen BVB-Stürmer Adrian Ramos geangelt. Allerdings spielt Ramos noch ein halbes Jahr für Granada, ehe es nach China geht
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Kleinvieh macht auch Mist: CC Yati schnappte sich Eintrachts Szabolcs Huszti für eine Million Euro. Lächerlich!
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Die Liste ist lang und scheinbar unendlich. Stellvertretend wird noch Cui Min genannt. Warum? Den verpflichtete YB Funde eins für 175.000 Euro und verkaufte ihn für 11,5 Millionen Euro weiter an SZ FC - clever!
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Aber bereits vor dieser Transferphase haben die chinesischen Klubs im großen Stil zugeschlagen und sich auch in der Bundesliga bedient. Werder-Reservist Assani Lukimya schloss sich für zwei Millionen Ablöse dem Liaoning FC an
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Der Ex-Leverkusener Renato Augusto kehrte dem brasilianischen Traditionsklub Corinthians für acht Millionen Euro den Rücken. Destination: Beijing Guoan
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Mainz, Köln, Weder. Anthony Ujah machte sich in der Bundesliga einen Namen. Im Juli verlor Bremen den Stürmer an den Liaoning FC. Immerhin strich Werder 11,5 Millionen Euro ein
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Auch Inter verlor einen Spieler an die chinesische Liga. Fredy Guarin schloss sich Anfang des Jahres 2016 Shanghai Shenhua an. Kostenpunkt: 13 Millionen
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Demba Ba hat sich bei SH Shenhua einen fürchterlichen Schien- und Wadenbeinbruch zugezogen. Der ehemalige Hoffenheimer spielt seit 2015 in China. Besiktas kassierte 13 Millionen Euro für den Stürmer
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Bei Tottenham konnte sich Paulinho nicht so wirklich durchsetzen. Auch ihn zog es 2015 zu Guangzhou Evergrande. Die Spurs ließen den Brasilianer für 14 Millionen Euro ziehen
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Ricardo Goulart ist einer der Top-Stürmer von Guangzhou Evergrande. 2015 wechselte der Stürmer von Cruzeiro zum chinesischen Serienmeister. Kostenpunkt: 15 Mio. Euro
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Graziano Pelle spielte sich beim FC Southampton ins Rampenlicht und in die Nationalmannschaft. Seit Juli schnürt der Italiener seine Schuhe für SD Luneng (Ablöse: 15 Mio. Euro)
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Gervinho kehrte im Januar 2016 dem AS Rom den Rücken und heuerte für 18 Millionen Euro bei Hebei China Fortune an
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Dass die Stars nicht immer aus Europa kommen müssen, zeigt Elkeson. Der Brasilianer wechselte im Januar 2016 von Guangzhou Evergrande zu Shanghai SIPG - für 18,5 Millionen Euro
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Wir dürfen vorstellen: Ramires! Zum Zeitpunkt des Wechsels der teuerste Spieler der Chinese Super League! 28 Millionen Euro überwies Jiangsu Suning an den FC Chelsea. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs...
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Jackson Martinez zog das Reich der Mitte der Mitte Spaniens vor. Der Kolumbianer wechselte im Februar für 42 Millionen Euro zu Guanzhou Evergrande
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Jiangsu Suning holte Alex Teixeira im Februar für 50 Millionen aus Donezk
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Die Obergrenze ist lange noch nicht erreicht. Hulk schloss sich im Juli Shanghai SIPG an. Die Chinesen legten Zenit St. Petersburg dafür 55,8 Mio. Euro Ablöse auf den Tisch
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Aber nicht nur Spieler zieht es nach China: Luiz Felipe Scolari war sozusagen der Vorreiter für namhafte Trainer, die es in die Chinese Super League zog. Im Juni 2015 schloss sich der Brasilianer Guangzhou Evergrande an
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Auch Felix Magath wagte nach seinem etwas enttäuschenden Engagement beim FC Fulham den Sprung ins Reich der aufgehenden Sonne. Der SD Luneng überzeugte "Quälix"
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Eigentlich war Manuel Pellegrini mit Manchester City relativ erfolgreich. Für Pep Guardiola musste jedoch selbst er Platz machen. Seit August trainiert er Hebei China Fortune
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Das neueste Mitglied der Chinese Super League heißt Andre Villas-Boas - zum Bedauern des VfL Wolfsburg. Der Portugiese soll bei Shanghai SIPG Medienberichten zufolge 11 Mio. Pfund pro Jahr verdienen
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