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Gianni Infantino: Europas Plan B. Der amtierende UEFA-Generalsekretär warf kurz vor knapp nach einem "einstimmigen Entschluss" des UEFA-Exkos seinen Hut in den Ring.
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Scheich Salman bin Ibrahim al-Khalifa: Reichte seine Kandidatur erst kurz vor dem Ende der Bewerbungsfrist ein und ist der große Favorit auf die Blatter-Nachfolge - wenn er zur Wahl zugelassen wird.
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Jerome Champagne: Champagne punktet als Einziger mit einem Wahlprogramm, realistische Chancen auf den FIFA-Thron dürfte er als enger Vertrauter Blatters aber nicht haben
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Michel Platini: Bis vor kurzem der glasklare Favorit auf den höchsten FIFA-Posten - ehe eine dubiose Millionen-Zahlung von Blatter publik wurde und den ehemaligen Fußballer in Verruf brachte. Besteht er den Check, hat er beste Chancen
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Prinz Ali bin Al Hussein: Im internationalen Sport gilt der Adlige, der in den USA und Großbritannien studierte, als bestens vernetzt. Aber: Prinz Ali hat nicht einmal in seinem Kontinentalverband eine verlässliche Mehrheit hinter sich.
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Tokyo Sexwale: Bürgerlich eigentlich Mosima Gabriel, war in Südafrika 13 Jahre lang zusammen mit Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela auf Robben Island inhaftiert. Derzeit leitet er eine FIFA-Beobachtungskommission für Israel und Palästina.
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Musa Bility: Der 48-Jährige dürfte nicht mehr als ein Statist werden. Sogar das Exekutivkomitee der afrikanischen Konföderation CAF hat dem liberianischen Verbandschefs die von ihm eingeforderte Unterstützung verweigert.
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