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Bei einer WM sind immer zahlreiche Stars vor Ort. Hier: Fabio Capello (respektive Mutter Judy Solo) und die skandalträchtige US-Keeperin Hope Solo
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Natürlich fällt es schwer, eine Auswahl zu treffen. Die Amerikanerin Alex Morgan darf aber auf keinen Fall fehlen, wenn es um die größten Stars geht
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So oder so liefern die US-Damen eine Breitseite an begabten Kickerinnen. So zum Beispiel Sydney Leroux, eine eiskalte Torjägerin
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Sie stürmt an der Seite der Routinierin - sagt man das so? - Abby Wambach. Die hat seit über 240 Einsätzen alles im Griff
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Nicht nur die Amerikanerinnen können kicken. Nilla Fischer aus Schweden ist der weibliche Naldo: Hinten bärenstark, torgefährlich und in Wolfsburg unter Vertrag
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Zu den erfahreneren Spielerinnen zählt auch Louisa Necib. Die Französin kommt schon auf 130 Einsätze für ihr Land.
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Da war die Welt noch in Ordnung: Claire Lavogez (in der Tonne) verschoss gegen den Deutschland im Viertelfinale den entscheidenden Elfmeter
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Auf exakt 200 dieser Art vor der WM brachte es Homare Sawa. Die Japanerin ist unter anderem Weltfußballerin des Jahres 2011
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Weltfußballerin des Jahres war Brasiliens Marta gleich fünfmal. Die 29-Jährige ist noch immer eine der Besten ihres Fachs
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Nicht verstecken muss sich Gruppengegnerin Vero Boquete. Die Spanierin gewann im Mai die Champions League und wechselte im Anschluss zum FC Bayern
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Natürlich darf auch eine Spielerin der Gastgeberinnen nicht fehlen. Christine Sinclair hat mehr als 220 Einsätze für Kanada absolviert
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Von solchen Zahlen kann Asisat Oshoala im Moment nur träumen. Die junge Nigerianerin gilt aber als eines der größten Talente im Frauen-Fußball
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Bei aller internationaler Klasse darf man die Deutschen aber nicht vergessen. Nadine Angerer ist die wohl beste Keeperin der Welt
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Aus der starken DFB-Elf auszuwählen ist nicht leicht: Lena Goeßling ist aber schon seit 2008 dabei und hat jede Menge Erfahrung gesammelt
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Auch Anja Mittag bringt Ruhe und Abgeklärtheit in ein junges Team. Sie spielt schon seit 2004 für die Nationalmannschaft
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Nur eine von vielen jungen Wilden: Dzsenifer Marozsan ist die Edeltechnikerin im Mittelfeld - auch wenn es hier anders aussieht
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