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Es ist der Gentleman-Sport schlechthin: Seit 1927 wird der Snooker-Weltmeister ausgespielt, seit 1977 im ehrwürdigen Crucible Theatre zu Sheffield. SPOX zeigt die Titelträger der letzten 20 Jahre
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1996 bezwang Hendry den erstmals ins Finale vorgestoßenen Peter Ebdon. Es war sein fünfter Titel in Folge - und das im Alter von gerade mal 27 Jahren
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1997 wurde Hendry erstmals in einem Finale bezwungen. Strahlender Sieger: Der Ire Ken Doherty, der mit 18-12 gewann und der Übermacht von der Insel trotzen konnte
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Ein Jahr später war der Schotte John Higgins dran. Er hinderte Doherty daran, seinen Titel zu verteidigen - und sollte die Trophäe noch das eine oder andere Mal in die Höhe recken
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Einmal noch konnte sich Stephen Hendry der nachfolgenden Generation erwehren: Mit 18-11 siegte er über Mark Williams. Siebter Titel - Rekord in der Modern Era
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2000 erreichte der Waliser Mark Williams erneut das Finale, brauchte gegen Matthew Stevens aber umkämpfte 34 Frames, bis er den kleinen Henkelpott endlich küssen durfte
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Und 2001 gab es dann schließlich den ersten Titel für Ronnie O'Sullivan. 18-14 gegen Higgins, der gute Miene zum bösen Spiel machen musste
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Sechs Jahre nach seinem verlorenen Endspiel gegen Hendry setzte sich Peter Ebdon dann doch die Krone auf - und zwar eben diesen Stephen Hendry. 18-17 - knapper geht es nicht! Es war das letzte Finale für den "Golden Boy"
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2003 ging die Trophy dann wieder nach Wales. Dabei verspielte Williams zuerst einen 10:2-Vorsprung gegen Doherty, bevor es am Ende doch noch knapp reichte. Das freute auch die Blondine an seiner Seite
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Am Tisch adrett, abseits eher... naja. In dieser fragwürdigen Montur posierte Ronnie mit seinem zweiten Titel. Im Finale 2004 hatte er Graeme Dott mit 18-8 förmlich deklassiert - gut, da ist das auch mal erlaubt
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Vor dem Turnier gab es bei Wetten auf ihn eine Quote von 150:1. Der 22 Jahre alte Frischling Shaun Murphy gewann sein erstes Ranglisten-Turnier - und zwar direkt die WM. Matthew Stevens verlor sein bereits zweites Finale mit 16-18
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Gib mir die Kugel! Der Schotte Graeme Dott machte es bei seiner zweiten Finalteilnahme besser und schlug Peter Ebdon mit 18-14. Und alle: Cheeeeeeese!
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2007 war John Higgins endlich zum zweiten Mal an der Reihe: Er besiegte Mark Selby im Finale mit 18-13 und sonnte sich im Scheinwerferlicht
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Und Higgins auf dem Fuß folgte Ronnie mit Titel Nummer drei. Die langen Haare waren da wieder einer modischen Kurzhaarfrisur gewichten
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"Aller guten Dinge sind drei" galt zwölf Monate später auch für Higgins. Shaun Murphy war im Finale chancenlos (18-9)
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Kein Sieger aus dem Vereinigten Königreich? Shocking! Der Australier Neil Robertson gewann 2010 mit 18-13 gegen Graeme Dott - das Lächeln wirkt allerdings noch etwas ungläubig
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Und noch einmal John Higgins! 18-15 gegen Judd Trump, damit legte er im Duell mit Ronnie mit dem vierten Titel vor. Da kann man auch schon mal mit der kompletten Familie feiern
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Ätsch! Ein Jahr später zog The Rocket dann wieder gleich - 18-12 gegen Ali Carter. Mit 36 Jahren wurde O'Sullivan der älteste Titelträger seit Ray Reardon 1978
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Titel verteidigt - und wie! Obwohl er in der gesamten Saison nur ein einziges Match bestritten hatte, pflügte O'Sullivan durchs Turnier, verlor keine einzige Session und spielte sechs Centuries im Finale gegen Barry Hawkins. Das freut auch Sohn Ronnie
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Der Hattrick blieb O'Sullivan jedoch verwehrt: Obwohl er gegen Mark Selby bereits mit 10-5 geführt hatte, hatte der das besser Ende für sich und holte schließlich seinen ersten WM-Titel

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