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Herzlich Willkommen zum All-Star Game im Madison Square Garden zu New York. Den Anfang machte Christina Aguilera. Auch New York's Finest Nas durfte sie auf der Bühne unterstützen
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Queen Latifah durfte in diesem Jahr vor dem Spiel die amerikanische Nationalhymne vortragen und machte sich bei der Akustikversion von "The Star-Spangled Banner" wirklich hervorragend
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Und dann ging es auch schon los. Marc und Pau Gasol duellierten sich direkt mal beim Sprungball, den Pau gewann. Mit den beiden Gasols wurde zum ersten Mal überhaupt ein Brüderpaar ins ASG gewählt
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John Wall von den Wizards war zum zweiten Mal beim Spiel der Besten dabei und wusste in der Anfangsphase durchaus zu überzeugen. Im Endeffekt sammelte er der Guard 19 Punkte und verteilte 7 Assists
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Der Mann, der sich an diesem Abend aber am meisten vorgenommen hatte, war jedoch Russell Westbrook. Allein in den elf Minuten, die er in der ersten Hälfte spielte, stellte Russ einen neuen Rekord auf und erzielte 27 Punkte
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Damit machte Westbrook schnell allen klar, dass er den Titel des MVPs mit nach OKC nehmen möchte. Doch auch LeBron hatte Bock aufs Spiel und sorgte für etliche Highlights. Seine 30 Punkte und 7 Assists waren am Ende aber zu wenig
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In der Halbzeitpause gab Ariana Grande ein Medley ihrer größten Hits zum Besten. Als sie dann noch die Rapperin Nicky Minaj auf die Bühne holte, kannte die Begeisterung im MSG keine Grenzen mehr
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Wie immer beim ASG waren auch in diesem Jahr viele Stars und Sternchen live dabei. Hier freuen sich NBA-Legende Dikembe Mutombo und der ehemalige US-Präsident Bill Clinton über die Aktionen auf dem Spielfeld
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Gerade noch in Action auf der Bühne und dann als gemeiner Zuschauer in der ersten Reihe. Ms. Minaj gibt egal, wo sie sich aufhält, eine gute Figur ab
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Und welche beiden Künstler durften in New York nicht fehlen? Ganz genau, Sean Combs aka. Puff Daddy und Jay-Z. Die beiden Rap-Mogule sind große NBA-Fans und gaben sich im MSG die Ehre
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In der zweiten Hälfte sorgte dann Stephen Curry für eins der Highlights des Spiels. Erst dribbelte er drei Gegner aus, um dann mit einem unfassbar hoch abgelegten Layup zwei Punkte zu erzielen. Von der Dreierlinie (3/10) lief es für ihn eher nicht so gut
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Auch Durant und Hometown-Hero Anthony hatten heute nur Nebenrollen inne. KD spielte nur knapp 10 Minuten und erzielte magere 3 Punkte und Melo traf nur 6 seiner 20 Würfe für 14 Punkte
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Spike Lee, seines Zeichen Edelfan der New York Knickerbockers, tauschte sich mit der Lakers-Legende Magic Johnson aus. Starke Brille übrigens vom Regisseur
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Money Mayweather war in New York natürlich auch am Start. Angesprochen auf den möglichen Mega-Kampf gegen Manny Pacquiao sagte er, dass noch nichts unterschrieben sei
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Im Endeffekt gewann der Westen auch wegen der starken Leistung von James Harden, der knapp an einem Triple-Double vorbeischrammte. 29 Punkte, 8 Rebounds und 8 Assists standen für den Bearded One am Ende zu Buche
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Ebenfalls stark: Chris Paul. Sein Double-Double aus 12 Punkten und 15 Assists war schon gut, aber besonders auffällig war seine starke Verteidigung gegen LeBron in der Crunch-Time
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Rush Hour-Star Chris Tucker hatte an der Leistung jedenfalls seinen Spaß
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Und auch Ben Stiller plus Ehefrau fotografierten die Stars auf dem Parkett. Ob die beiden vor dem Spiel damit gerechnet hatten, dass dieser Spieler MVP wird? ...
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... Und zwar hat es Westbrook echt klargemacht. Mit seinen 41 Punkten (16/28 FG) verfehlte er nur knapp den Scoringrecord von Wilt Chamberlain, der 1962 42 Punkte auflegte
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