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All-Star Saturday - und die Legenden sind bereit für die Show. Von links nach rechts: Julius Erving, Oscar Robertson und Bill Russell. Mehr Starpower geht nicht
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Bei den Shooting Stars will Scottie Pippen beweisen, dass er immer noch Game hat. Das Stirnband ist auf jeden Fall gewöhnungsbedürtig - und zum Sieg reicht es dann auch nicht für sein "Team Millsap"
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Steph und Vater Dell Curry trafen zwar in der Vorrunde den Halfcourt-Shot von der Mittellinie, aber leider nicht schnell genug. Auch kein Finale für Familie Curry - Stephens großer Auftritt sollte aber noch folgen
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Beim Team von Chris Bosh lief dagegen alles wie geschmiert. Dominique "Magnifique" Wilkins nagelte den Mittellinien-Dreier souverän rein und sorgte so für den Sieg von "Team Bosh" - zum dritten Mal in Serie!
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Der Big Man der Miami Heat ist in diesem Wettbewerb irgendwie unschlagbar. Da darf man schon mal vor Freude losheulen. Die Dritte im Bunde war übrigens Tamika Catchings von den Indiana Fever
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Die Skills Challenge war bespickt mit Point Guards erster Güte. Doch nicht Schröder, Lowry oder Teague durchliefen den Parkour in der schnellsten Zeit, sondern Patrick Beverly
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Der Point Guard der Houston Rockets, der eher für seine Defensivkünste bekannt ist, schockte die Konkurrenz und gewann mit ein wenig Glück - aber auch eiskalten Comeback-Qualitäten. Im Finale bezwang er Brandon Knight. Herzlichen Glückwunsch
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Dann standen die eigentlichen Highlights des Abends an. Hier zeigt uns Rihanna, wo es zum Dreipunktwettbewerb und Slam Dunk Contest geht. Bitte anschnallen!
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In einem hochklassigen Feld war Steph Curry der Treffsicherste. Im Finale machte er 27 von 34 möglichen Punkten und versenkte zwischendurch 13 Würfe in Folge. 27 Punkte sind neuer Rekord - ein absolut verdienter Sieger
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Vorjahressieger Kyrie Irving (17 Punkte im Finale) und die andere Hälfte der Splash Brothers, Klay Thompson, (14 Finalpunkte) hatten nicht den Hauch einer Chance gegen Curry. Kyle Korver flog bereits in der Vorrunde raus
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Danach stand endlich der Höhepunkt des Abends an: der Slam Dunk Contest. Den Anfang macht Mason Plumlee, der einen Reverse Dunk nach Alley-Oop zu sich selbst in den Ring stopfte. Leider erst im dritten Versuch - er sollte mit dem Sieg nichts zu tun haben
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Giannis konnte seinen ersten Dunk überhaupt nicht verwerten. Der Grieche scheiterte dreimal am Ring. Schade - auch er flog in der Vorrunde raus
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Victor Oladipo startete sein Slam-Dunk-Debüt mit einem spektakulären 360, den einige sogar als 540 sahen. Da gab es von der Jury selbstverständlich die volle Punktzahl: 50 Punkte
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Doch dann kam der absolute Star des Abends. Im Space-Jam-Trikot von Michael Jordan zimmerte Zach LaVine von den Timberwolves im ersten Versuch einen Through-the-legs-Dunk durch den Ring, der sich gewaschen hatte. Auch 50 Punkte für ihn!
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Es folgte der Dunk des Abends! LaVine bediente sich selbst per Bounce-Pass-Alley-Oop, ließ den Ball einmal um seinen Körper kreisen - und dunkte mit einer Leichtigkeit, die Fans seit Vince Carter nicht gesehen hatten. Sensationell!
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Spätestens ab diesem Moment war jedem klar, dass der Contest vorbei war. Perfekte 100 Punkte nahm LaVine in die Finalrunde gegen Oladipo und ließ es auch dort noch zweimal so richtig krachen
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Zach LaVine heißt also der neue und absolut verdiente Dunk-Champion. Als 19-Jähriger ist er der zweitjüngste Spieler, der den Wettbewerb jemals gewinnen konnte. Man kann nur hoffen, dass er noch ein paar Mal daran teilnimmt

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