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Im legendären Texas Motor Speedway flogen die Piloten des Red Bull Air Race an diesem Wochenende ihre Runden. Für US-Lokalmatador Michael Goulian lief es nicht gut, er wurde Vorletzter
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Schlechter war lediglich Oldie Peter Besenyei. Die ungarische Piloten-Legende haderte mit dem eigenen Flugzeug und wurde letztendlich Zwölfter.
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Viel besser lief es auch für den zweiten US-Amerikaner nicht. Kirby Chambliss schied schon in den Top 12 aus und zeigte sich im Ziel brutal enttäuscht
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Das Team des Japaners Yoshihide Muroya macht alles bereit für den Start ihres Piloten. Im Top 12 sollte allerdings auch für Muroya schnell Schluss sein...
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...sein Gegner flog im Head-to-Head die schnellste Zeit des gesamten Renntages. Das war kein Geringerer als der Deutsche Matthias Dolderer, der bis ins Final 4 kam
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Für den Österreicher Hannes Arch lief es dagegen eher bescheiden. Der Gesamtführende hatte mit technischen Problemen zu kämpfen und wurde nur Achter
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Technische Probleme waren bei Martin Sonka nicht die Ursache für den siebten Platz. Der Tscheche leistete sich am vorletzten Gate einen folgenschweren Pylonentreffer
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Einen Pylonentreffer hatte sich auch der Australier Matt Hall im Training geleistet. Nach dem Rennen und einem für ihn enttäuschenden sechsten Platz gab er zu, dass dieser ihn unterbewusst beeinflusst hätte
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Das Favoritensterben im Super 8 war enorm. Nicht nur Arch erwischte es, auch sein großer Rivale Paul Bonhomme schied als Fünfter frühzeitig aus. Trotzdem übernahm er die Gesamtführung vom Österreicher
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Nach Bestzeiten im Top 12 und im Super 8 hatte sich Matthias Dolderer im Finale viel vorgenommen. Der Deutsche ging hoch fokussiert ins Rennen, verschätzte sich aber mit dem Wind und wurde nur Vierter
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Besser als der Deutsche machte es der mit 30 Jahren jüngste Pilot im Feld: Pete McLeod flog in seiner markant roten Edge aufs Podium. Am Ende wurde der Kanadier Dritter
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Zum großen Nutznießer wurde aber Nigel Lamb. Der Brite erreichte zwar nur den zweiten Platz, holte aber in der Gesamtwertung mächtig auf und steht nun punktgleich mit Arch auch dort auf dem zweiten Platz
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Das Rennen auf den Kopf stellte der Franzose Nicolas Ivanoff, der alle Favoriten ausstach und zu seinem ersten Saisonsieg flog
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Im Ziel war der Franzose auf dem Texas Motor Speedway der schnellste Mann. Bonhomme, Arch, Dolderer und Co hatten das Nachsehen
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Anschließend gab es auch bei der durchaus ungewöhnlichen Podiumskonstellation die obligatorische Sektdusche mit Cowboyhüten

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