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Die perfekte Bühne war angerichtet. Auf dem ersten Wassertrack der X-Fighters-Geschichte gingen die Fahrer auf dem Olympiasee in München an den Start
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Auch die deutschen Fans zeigten sich vor der beeindruckenden Hintergrundkulisse in bester Laune
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Der Hauptgrund dafür: Lokalmatador Luc Ackermann. Der erst 16-jährige Deutsche gab sein X-Fighters-Debüt in Deutschland
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Nach dem neunten Platz im Qualifying musste Ackermann in der ersten Runde ran. Dort ließ er unter anderem den Franzosen Remi Bizouard (hier im Bild) hinter sich
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Auch der US-Amerikaner Brody Wilson flog zwar spektakulär, schied aber in der ersten Runde schon aus
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Schließlich musste mit dem US-Amerikaner Adam Jones auch einer der Großen im FMX-Lager schon in der ersten Runde die Koffer packen...
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Der Grund dafür? Luc Ackermann! Das Supertalent flog der gestandenen Konkurrenz davon und gewann die erste Runde
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Im Viertelfinale ging es für Ackermann gegen den überragenden Madrid-Sieger Tom Pages. Doch der Franzose stürzte beim Versuch seines Bike Flips
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Zunächst blickte Ackermann schockiert auf den Sturz seines Kollegen. Als er aber sah, dass es Pages gut ging, konnte er sich im DFB-Trikot über den sensationellen Einzug ins Halbfinale freuen
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Der Australier Rob Adelberg hatte hingegen in einem der anderen Viertelfinals das Nachsehen und wurde am Ende nur Siebter
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Adelberg musste sich dem erneut bärenstarken Gesamtführenden Levi Sherwood geschlagen geben, der Neuseeländer erreichte das Halbfinale gegen...
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...seinen ewigen Kontrahenten in dieser Saison: Josh Sheehan. Der Australier befindet sich in bestechender Form und stellte dies auch unter Beweis
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Sheehans Landsmann Clinton Moore hatte so im Viertelfinale trotz starker Leistung nichts entgegenzusetzen und wurde am Ende Achter
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Im letzten Viertelfinale gab es die Revanche für Madrid. Wieder trafen Dany Torres und Taka Higashino aufeinander. Dieses Mal hatte der Spanier aber das Nachsehen
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Der Japaner Higashino beeindruckte die Massen dagegen mit seinem Style und zog so verdient ins Halbfinale gegen Luc Ackermann ein
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Im Halbfinale schlug Higashino den deutschen Newcomer dann deutlich. Der Japaner hatte sogar noch Zeit, die einzigartige Kulisse zu genießen
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Im anderen Halbfinale ging es dagegen wesentlich enger zu. Dementsprechend riesig war am Ende auch die Freude von Josh Sheehan (r.) nach dem Sieg über Levi Sherwood
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Sherwood hatte das Publikum noch mit seinem eigenen Trick, dem "Brennenden Vokuhila" zum Toben gebracht...
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...doch gegen Sheehans Spezialtrick, den Double-Backflip, war am Ende kein Kraut gewachsen. Dank des überragenden Sprungs setzte er sich im Finale auch gegen Higashino durch
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Am Ende freute sich aber nicht nur Sieger Josh Sheehan (m.). Auch seine Kontrahenten Higashino (l.) und Sherwood (r.) waren nach dem einzigartigen Event glücklich

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