Die besten Bilder vom Premiererennen in Gdynia

 
Das erste Red Bull Air Race in Polen zog die Zuschauermassen an. 130.000 Menschen verfolgten vom Ostseestrand die schnellste Rennserie der Welt
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Das erste Red Bull Air Race in Polen zog die Zuschauermassen an. 130.000 Menschen verfolgten vom Ostseestrand die schnellste Rennserie der Welt
Bevor das Rennen startete, bekamen die Zuschauer aber noch echte Kunstflug-Akrobatik von den Breitling-Jets geboten
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Bevor das Rennen startete, bekamen die Zuschauer aber noch echte Kunstflug-Akrobatik von den Breitling-Jets geboten
Auch die Air Racer ließen es sich nicht entgehen, einen Paradeflug über den malerischen Hafen von Gdynia hinzulegen. Arch, Besenyei und Ivanoff (v.l.) genießen den Ausblick
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Auch die Air Racer ließen es sich nicht entgehen, einen Paradeflug über den malerischen Hafen von Gdynia hinzulegen. Arch, Besenyei und Ivanoff (v.l.) genießen den Ausblick
Genug Panorama. Am Sonntagnachmittag ging es auch für Matthias Dolderer endlich los. Der Deutsche wirkte nach dem fünften Platz in der Quali absolut fokussiert
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Genug Panorama. Am Sonntagnachmittag ging es auch für Matthias Dolderer endlich los. Der Deutsche wirkte nach dem fünften Platz in der Quali absolut fokussiert
In seinem Head-to-Head trat Dolderer gegen den US-Amerikaner Kirby Chambliss an. Der leistete sich auch gleich eine Zwei-Sekunden-Strafe
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In seinem Head-to-Head trat Dolderer gegen den US-Amerikaner Kirby Chambliss an. Der leistete sich auch gleich eine Zwei-Sekunden-Strafe
Dolderer hob dagegen stark ab und flog die schnellste Zeit der Top 12. Doch an den Air Gates 8 und 9 flog er zu hoch - vier Sekunden Zeitstrafe und das Aus
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Dolderer hob dagegen stark ab und flog die schnellste Zeit der Top 12. Doch an den Air Gates 8 und 9 flog er zu hoch - vier Sekunden Zeitstrafe und das Aus
Noch schlechter erging es dem Amerikaner Michael Goulian, der ebenfalls in den Top 12 ausschied und noch immer auf seine ersten WM-Punkte wartet. Wenigstens die Aussicht war schön
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Noch schlechter erging es dem Amerikaner Michael Goulian, der ebenfalls in den Top 12 ausschied und noch immer auf seine ersten WM-Punkte wartet. Wenigstens die Aussicht war schön
Auch der Japaner Yoshihide Muroya flog bereits in der ersten Runde der Top 12 aus. Er hatte im direkten Duell das Nachsehen gegen den späteren Sieger Hannes Arch
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Auch der Japaner Yoshihide Muroya flog bereits in der ersten Runde der Top 12 aus. Er hatte im direkten Duell das Nachsehen gegen den späteren Sieger Hannes Arch
Martin Sonka konnte sich auf die Fans aus seiner Heimat verlassen. Viele Tschechen machten sich auf den Weg aus dem Nachbarland. Sonka schied trotzdem früh aus
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Martin Sonka konnte sich auf die Fans aus seiner Heimat verlassen. Viele Tschechen machten sich auf den Weg aus dem Nachbarland. Sonka schied trotzdem früh aus
Oldie Peter Besenyei verlor sein Head-to-Head zwar auch, doch mit einer starken Zeit kam er trotzdem ins Super 8. Da war dann aber Schluss. Siebter Platz für den Ungar
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Oldie Peter Besenyei verlor sein Head-to-Head zwar auch, doch mit einer starken Zeit kam er trotzdem ins Super 8. Da war dann aber Schluss. Siebter Platz für den Ungar
Für Titelverteidiger Paul Bonhomme lief alles nach Plan: Der Brite gewann die Quali und setzte sich auch im Top 12 souverän gegen den starken Besenyei durch...
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Für Titelverteidiger Paul Bonhomme lief alles nach Plan: Der Brite gewann die Quali und setzte sich auch im Top 12 souverän gegen den starken Besenyei durch...
...im Super 8 schied Bonhomme allerdings als Fünfter aus. Grund dafür: Die Rennleitung wollte ein zu hohes Fliegen gesehen haben. Strittige Entscheidung zu Ungunsten des amtierenden Weltmeisters
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...im Super 8 schied Bonhomme allerdings als Fünfter aus. Grund dafür: Die Rennleitung wollte ein zu hohes Fliegen gesehen haben. Strittige Entscheidung zu Ungunsten des amtierenden Weltmeisters
Der Kanadier Pete McLeod kam noch hinter Bonhomme auf den achten Platz. Da half auch die Anfeuerung der gigantischen Zuschauermassen nicht mehr
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Der Kanadier Pete McLeod kam noch hinter Bonhomme auf den achten Platz. Da half auch die Anfeuerung der gigantischen Zuschauermassen nicht mehr
Der Franzose Nicolas Ivanoff schaut ganz schön konzentriert aus. Mit einer starken Leistung wurde der Mann im orangenen Flieger am Ende Sechster
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Der Franzose Nicolas Ivanoff schaut ganz schön konzentriert aus. Mit einer starken Leistung wurde der Mann im orangenen Flieger am Ende Sechster
Im Finale kam es dann zum Showdown. Der Gesamtführende Hannes Arch (r.) wünschte seinem britischen Kontrahenten und Malaysia-Sieger Nigel Lamb (l.) noch viel Glück...
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Im Finale kam es dann zum Showdown. Der Gesamtführende Hannes Arch (r.) wünschte seinem britischen Kontrahenten und Malaysia-Sieger Nigel Lamb (l.) noch viel Glück...
...danach legten beide aber richtig los. Nigel Lamb setzte in seiner MXS-R-Maschine eine starke Zeit in den Himmel der Danziger Bucht
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...danach legten beide aber richtig los. Nigel Lamb setzte in seiner MXS-R-Maschine eine starke Zeit in den Himmel der Danziger Bucht
Doch Arch konterte sensationell. Auf echten VIP-Plätzen konnten diese Herren auf dem Schlauchboot dem Österreicher bei seiner spektakulären Arbeit zuschauen
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Doch Arch konterte sensationell. Auf echten VIP-Plätzen konnten diese Herren auf dem Schlauchboot dem Österreicher bei seiner spektakulären Arbeit zuschauen
Am Ende konnte niemand etwas gegen den Gesamtführenden ausrichten. Vor dem Briten Lamb legte Hannes Arch die schnellste Zeit des Tages hin
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Am Ende konnte niemand etwas gegen den Gesamtführenden ausrichten. Vor dem Briten Lamb legte Hannes Arch die schnellste Zeit des Tages hin
Für den Australier Matt Hall reichte es hinter Lamb und Arch zum starken dritten Platz und einem kurzen Blick auf den wundervollen Hafen von Gdynia
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Für den Australier Matt Hall reichte es hinter Lamb und Arch zum starken dritten Platz und einem kurzen Blick auf den wundervollen Hafen von Gdynia
Nach dem Rennen hatten sich dann alle wieder lieb. Das zeigte vor allem die Sektdusche nach dem Rennen, wobei Nigel Lamb (l.) die ganze Ladung spüren musste
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Nach dem Rennen hatten sich dann alle wieder lieb. Das zeigte vor allem die Sektdusche nach dem Rennen, wobei Nigel Lamb (l.) die ganze Ladung spüren musste
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