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Bevor es in Malaysia richtig losging, wurde die Gegend wieder auf spektakuläre Art und Weise erkundet. Hier schauen Muroya, Hall und Lamb die berühmten Petronas-Towers an
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Die Skyline unter den Flügeln und oben nur noch der strahlend blauer Himmel: Bevor es im Rennen richtig zur Sache ging, genossen die Piloten die Aussicht
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Der Deutsche Matthias Dolderer war kurz danach aber hoch konzentriert und macht sich hier mit Team-Managerin Claudia Maur (r.) fürs Rennen bereit
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Danach ging es in die Lüfte, und wie! Weil normales Fliegen ja langweilig ist, stellt Dolderer sich und sein Rennflugzeug schnell auf den Kopf
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Letztendlich halfen aber alle von Dolderers Manövern nichts: Der Deutsche kam als Achter ins Ziel und war danach unzufrieden
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Im Top 12 wurde Matthias Dolderer noch vom Ungarn Peter Besenyei geschlagen - kein Wunder, wenn der gleich mehrfach auf der Strecke zu finden ist
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Die Bewohner der Häuser dürften sich wohl kaum über den Fluglärm beschwert haben, schließlich hatten sie die beste Aussicht. Hier auf den Flug von Kirby Chambliss
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Der US-Amerikaner Chambliss überquerte gleich danach eine der markanten Brücken, die Putrajaya zu einem ganz besonderen Rennort machen
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Der Japaner Yoshihide Muroya erlebte vor der beeindruckenden Skyline einen eher schwachen Tag: Er wurde dieses Mal nur Zehnter
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Noch schlechter lief es für den zweiten US-Amerikaner im Feld: Michael Goulian schlängelte sich zwar gekonnt durch die Strecke, wurde aber am Ende nur 12.
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Nicht viel besser lief es für den Franzosen Nicolas Ivanoff. Der flog zwar wie immer butterweich und filigran, wurde aber Vorletzter
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Der Tscheche Martin Sonka dagegen zeigte vor einer wieder einmal höchst beeindruckenden Kulisse ein starkes Rennen und schied erst im Super 8 aus
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Titelverteidiger Paul Bonhomme träumte wohl etwas zu lange vom tollen Panorama, für den Briten gab es nur einen fünften Platz
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Das kanadische Top-Talent Pete McLeod erreichte dagegen erneut das Final 4 und überquerte das Zielgate als Vierter
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Der Australier Matt Hall flog geradewegs zu seinem besten Saisonergebnis und stand nach einem dritten Platz erstmals auf dem Podium
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Haarscharf flog der Australier Hall an den Air Gates vorbei und belohnte seinen fantastischen Flug um die Pylone am Ende
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Der Österreicher Hannes Arch fliegt hoch hinaus, mit dem zweiten Platz sicherte er sich die Führung in der Gesamtwertung
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Der überragende Mann in der Hitze Malaysias war allerdings Nigel Lamb, der zu seinem ersten Karrieresieg im Red Bull Air Race schoss
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Vor der Flagge Malaysias flog der Brite in seinem MXS-R-Rennflugzeug am schnellsten und gewann somit
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Auf der anschließenden Siegerehrung ließen es die Athleten krachen. Hall (r.) und Arch (l.) machen Sieger Lamb (m.) ganz nass

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