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Nummer 9, Marcus Ericsson: Seine Startnummer steht für Volkommenheit - ob der Schwede genauso gut Auto fährt?
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Nummer 10, Kamui Kobayashi: Der Regisseur bei Caterham wollte eigentlich die 4, die Max Chilton sich sicherte. Mit der 10 fuhr er schon bei Toyota
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Nummer 4, Max Chilton: Der Engländer fährt seine zweite F1-Saison für Marussia. Auch hier: Marketing - M4X ersetzt Max
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Nummer 17, Jules Bianchi: Der Verlierer der Zahlenspiele. 7, 27 und 77 schnappten ihm Räikkönen, Hülkenberg und Bottas weg, als Ersatz gibt's die 17
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Nummer 19, Felipe Massa: Langsam wird's eintönig. Der Brasilianer hatte seine Wahl schnell getroffen. Die 19 prangte auf seinem Kart
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Nummer 77, Valtteri Bottas: Schlicht, kühl, finnisch - bei Williams gibt's einen klassischen Helm, die Nummer ist bereits ins Namedropping integriert
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Nummer 25, Jean-Eric Vergne: Auch der Toro-Rosso-Pilot erinnerte sich bei seiner Wahl an seine Kartzeiten
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Nummer 26, Daniil Kvyat: Ein springender Bulle, die russischen Farben und pragmatisch den Geburtstag am 26. April zur Startnummer gemacht
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Nummer 21, Esteban Gutierrez: Was glänzt auch in der Nacht? Es ist ein Sauber in voller Pracht. Und damit genug der lyrischen Ergüsse
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Nummer 99, Adrian Sutil: Eine höhere Nummer stand nicht zur Auswahl, der Pianist in Sauber-Diensten erklärte sie: "In meinem Leben gibt es nur Maximum"
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Startnummer 11, Sergio Perez: Der Kanarienvogel unter den Schutzhelmen mit zahlreichen Grüßen an die Heimat Mexiko
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Nummer 27, Nico Hülkenberg: DIE Ferrari-Nummer schlechthin, doch Hülkenberg begründet die Wahl anders: "Sie ergibt sich aus der Addition meines Geburtstages"
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Startnummer 20, Kevin Magnussen: Der erste Däne auf dem F1-Podium hat seine Glückszahl mitgebracht. Mit der 20 holte er 2013 den Titel in der Renault World Series
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Nummer 22, Jenson Button: Der Engländer wählte die Schnapszahl, mit der er Weltmeister wurde, und ehrt mit einem Schlumpf seinen verstorbenen Vater John
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Nummer 8, Romain Grosjean: Sponsoren, Sponsoren und die französischen Farben - der Lotus-Pilot zeigt seine Heimatliebe
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Nummer 13, Pastor Maldonado: Auf dem Lotus prangt die zuvor kaum vergebene Unglückzahl. Zuletzt fuhr sie Davina Galica 1976.
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Nummer 7, Kimi Räikkönen: Addition von Geist und Seele? Blue-Seven-Phänomen? Nö. Der Iceman behielt einfach seine Nummer der Saison 2013
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Nummer 14, Fernando Alonso: Keine legendäre Scuderia-Nummer, der Spanier entschied sich lieber für seine Erfolgskombination aus Kartzeiten
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Nummer 6, Nico Rosberg: Familientradition - schon Vater Keke fuhr 1982 im Williams mit der 6 zu seinem WM-Titel
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Nummer 44, Lewis Hamilton: Die Schnapszahl aus seiner Kartzeit ist zurück, dafür wird das auffällige Gelb deutlich in den Hintergrund gedrängt
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Nummer 1, Sebastian Vettel: Der Weltmeister nutzt seine reservierte Nummer 5 nicht, er bleibt bei der Ziffer der Champions
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Nummer 3, Daniel Ricciardo: Die 2 ist der erste Verlierer, der Australier wählte seine erste Kartnummer und beweist Traditionsbewusstsein: "Ich war ein Fan von Dale Earnhardt"
Trend

Breitere Reifen, breitere Autos. Wir die Formel 1 durchs neue Reglement spannender?

Michael Schumacher wurde 1997 mit einem zwei Meter breiten Ferrari Weltmeister in der Formel 1
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