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Sebastian Vettel (l.) und Daniel Ricciardo sollen mit dem RB10 für Red Bull die WM gewinnen
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Und jetzt nochmal ohne Fahrer: der RB10. Auffällig ist, dass Adrian Newey nicht übertrieben hat. Der Red Bull sieht vergleichsweise konventionell aus
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Beim Medienmaterial von Red Bull deutet es sich an: Die schwarze Lackierung kaschiert die Nasenform in der Realität
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Wird das Auto von vorne betrachtet, dann sieht es anders aus. Adrian Newey lässt den RB10 die Zunge raus strecken
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Von der Seite sieht der Caterham ja noch ganz manierlich aus. Der Seitenkasten etwas plump, aber okay. Nur vorne...
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Haben die britischen Ingenieure sich entweder ein Tee-Tischchen eingebaut oder wollten einen offenen Hosenstall imitieren
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Auch aus einer erhöhten Perspektive sieht die eigenwillige Konstruktion nicht wirklich toll aus. Ob sie schnell ist?
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Das muss sie sein! Die wohl schönste Nase der F1 fährt 2014 Mercedes an seinem W05 spazieren
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Wer kümmert sich ums Salz? Bei Mercedes präsentierten gleich neun Verantwortungsträger den neuen W05
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Lewis Hamilton war im W05 der erste Pilot, der mit seinem 2014er Dienstwagen auf die Strecke in Jerez fuhr
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Und so sieht er wirklich aus: Der Force India VJM07 von Nico Hülkenberg (r.) und Sergio Perez
© Sahara Force India F1 Team
Zur Erinnerung: Force India hatte als erstes Team ein Bild von seinem neuen VJM07 veröffentlicht, allerdings nur als Computeranimation
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Auch Force India macht seinen VJM07 zum Nasenbär, was durch die schwarze Lackierung etwas weniger auffällt
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Vorhang auf auch bei Toro Rosso: Im spanischen Jerez wird der neue Wagen STR9 enthüllt.
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Unschwer zu erkennen: Toro Rosso hat mit dem STR9 eindeutig den längsten
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Ob die beiden Fahrer Daniil Kvyat und Jean-Eric Vergne mit dem STR9 recht zufrieden zu sein werden?
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Das ist der neue Dienstwagen von Adrian Sutil und Esteban Gutierrez: Der Sauber C33
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Die Nase des neuen Sauber erinnert zwar an McLaren und Williams, die Halterung des Frontflügels unterscheidet sich allerdings deutlich
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Und so sieht er wirklich aus: der Sauber C33 mit Esteban Gutierrez am Steuer in der Boxengasse von Jerez
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Das ist er! Der Ferrari F14T für die Saison 2014 - und seine Nase ist mehr als gewöhnungsbedürftig und die Lufteinlässe scheinen zu klein den neuen V6-Turbo zu kühlen
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Eigentlich versuchen die Konstrukteure möglichst viel Luft unters Auto zu bekommen - ob das beim neuen Ferrari gelingt?
© ferrari
Auch von der Seite ist die Vorderpartie gewöhnungsbedürftig - sie erinnert an ein Katapult oder doch einen Schneeschieber?
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Den Diffusor hat Ferrari gegen Blicke der Konkurrenz geschützt - immerhin ist das Auspuffrohr für den V6-Kamin gut erkennbar
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Ob von rechts oder links - der F14T sieht noch sehr, sehr ungewohnt aus - immerhin sind die Linien am Heck ästhetisch
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Von oben ist betrachtet ist besonders die Form der Seitenkästen interessant, die sich konvex und konkav um den Motor schmiegen, um die Luft zum Heck zu leiten
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Gestatten? Ameisenbär. Der MP4-29 von McLaren hat eine der gewagtesten Nasen
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McLaren ist als erstes Team mit Bildern seines realen Wagens an die Öffentlichkeit
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Von der Seite macht der MP4-29 einen ziemlich gewöhnlichen Eindruck - die Änderungen liegen im Detail
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McLaren präsentierte sein Auto noch ohne den neuen Hauptsponsor, stattdessen prangte der Modellname auf den vorgesehenen Flächen
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Leitbleche an allen Ecken - die Frontpartie des McLaren MP4-29 im Detail. Auch die großen Lufteinlässe an den Seitenkästen sind gut zu erkennen
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Lotus ist dagegen das erste Team, dass auf einen Rüssel als Nase verzichtet, dafür gehen zwei dünne Streben nach vorne
© lotus f1 team
Keine optische Täuschung, die Holme sind wirklich unterschiedlich lang. Die FIA fordert, dass vorne ein einzelnes Teil bis ganz nach unten reicht
© Williams F1
Williams präsentiert seinen Boliden für die neue Saison zunächst nur als Illustration und in neutraler Lackierung
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Markanteste Änderung im Vergleich zum Vorjahr: Die dem neuen Regelwerk angepasste tiefgezogene Nase mit spitzem Zulauf
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Durch das neue ERS-System wird ein größeres Kühlsystem benötigt, der Frontflügel wird schmäler und der Heckflügel muss ohne das untere Element auskommen.
© Williams F1
Der neue FW36 hat einen komplett neuen Antriebsstrang und ist der erste Bolide mit Acht-Gang-Getriebe, hergestellt von Mercedes


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