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Ein Lamborghini Aventador: 700 PS, Allradantrieb, pure Power
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Die kleinere Variante: Der Gallardo. Driften geht entweder mit wässriger Hilfe oder ausgeschalteter Elektronik
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SPOX wurde von Castrol EDGE nach Imola eingeladen, um die Supersportwagen auf der ehemaligen Formel-1-Strecke auszuprobieren
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Mittelmeeratmosphäre vermittelten vor allem die von Castrol und Lamborghini rekrutierten Betreuerinnen
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Dem SPOX-Redakteur zitterte nach der ersten Ausfahrt das Knie - Adrenalin pur!
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Schon die Action im Paddock war ausreichend. Richtig aufregend wurde es jedoch auf der Strecke selbst
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Angeführt vom Safety Car der Lamborghini Super Trofeo Series ging es um den fast fünf Kilometer langen Kurs
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Der Lamborghini Aventador bringt es auf eine Höchstgeschwindigkeit von 350 Stundenkilometern
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Allerdings sollte man das nicht allzu oft ausnutzen. Die nächste Kurve kommt garantiert
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Instruktionen gaben die Lamborghini-Werksfahrer. Giacomo Barri (r.) übernahm das Steuer des Rennwagens
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Der im schnellsten Markenpokal der Welt eingesetzte Lambo Gallardo unterscheidet sich nicht stark von der Serienversion
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Allerdings kann der geübte Rennfahrer mit dem Supersportwagen doch deutlich schneller fahren als ein SPOX-Redakteur
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Burnouts kann nicht nur Sebastian Vettel - auch der Lamborghini-Tester kann's qualmen lassen!
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Die Haare vom Helm zersaust, das Dopamin zwingt ein Lächeln auf die Lippen - SPOX nach der Mitfahrt
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Die Autos blieben nach dem Gruppenfoto des Teams aus Polen, Belgien, Großbritannien, Italien und Deutschland leider vor Ort


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