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Welcome to the NBA! Gemeinsam mit Kobe Bryant wird Steve Nash (l.) 1996 gedraftet. Nash landet bei den Suns, Kobe, richtig, bei den Lakers.
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Mit Jason Kidd, Sam Cassell und Kevin Johnson ist die Konkurrenz für Nash anfangs groß. Im ersten Jahr fallen im Schnitt nur 10,5 Minuten Spielzeit ab
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1998 erlösen die Mavs Nash. In Dallas geht es vorwärts - ob nun gegen Karl Malone (M.) oder John Stockton (l.)
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Außerdem lernt er dort seinen Kumpel Dirk kennen. Man versteht sich auf Anhieb...
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Manchmal braucht Freundschaft keine großen Worte
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2004 kehrt Nash zu den Suns zurück - und hebt das Team auf eine neue Ebene. Aus 29 Siegen in der Vorsaison werden mit dem Playmaker 60 Erfolge
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Grund genug, Nash mit der höchsten aller individuellen Ehren auszustatten. Er wird zum MVP gewählt und das zwei Mal in Folge
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Fast könnte man meinen, die Skills Challenge beim All-Star Game wäre eigens für Steve Nash ins Leben gerufen worden. Gewonnen hat er sie zwei Mal
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Natürlich ist Nash auch gern gesehener Gast beim Spiel der Besten. Insgesamt acht Mal wird er ins All-Star Team gewählt. Meistens mit dabei: Kumpel Dirk
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Da ein Sport allein schnell fad werden kann, widmet sich Nash regelmäßig seiner zweiten großen Leidenschaft: dem Fußball
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Ohne Spaß geht gar nichts. Nash ist für seinen einzigartigen Humor bekannt
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So schließt sich der Kreis. Seine Karriere wird Steve Nash wohl bei Kobe Bryant und den Lakers beenden.

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