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Tag 9: Es war ohne Frage das Bild des Tages. Die beiden Russinnen Tatjana Firowa und Xenija Ryschowa protestieren mit ihrem Kuss bei der Siegerehrung gegen das "Anti-Homosexuellen-Gesetz" ihres Präsidenten
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Der Eindruck täuscht. Die deutschen Herren konnten mit ihrem 4 x 100m Lauf durchaus zufrieden sein. Am Ende war es, durch die Disqualifikation der Briten, ein achtbarer vierter Platz
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Auch sie hatte Grund zur Freude: Christina Obergföll holte sich mit einem tollen Wurf endlich die ersehnte Goldmedaille und stellte erleichtert fest: "Endlich bin ich nicht mehr die Unvollendete".
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Freud und Leid liegen oft nahe zusammen: Während Eunice Jepkoech Sum über ihren Sieg jubelte, legte die lange führende Alysia Johnson Montano eine schmerzhafte Bauchlandung hin
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Der Abend gehörte dann den Staffeln und damit den Jamaikanern. Dieses Bild verdeutlicht die Überlegenheit von Shelly-Ann Fraser-Pryce und Co.
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Auch Usain Bolt bringt die Goldmedaille für sein Land sicher nach Hause. Aber wirklich gezweifelt hatte daran ja auch niemand. Am wenigsten Bolt selbst
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Ehre wem Ehre gebührt: Die letzten Medaillen dieser Weltmeisterschaft gehen also nach Jamaika
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Zum Abschluss werden die Ahtleten noch einmal vor großem Publikum gefeiert
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Tag 8: Für die deutschen Athleten gab es am Samstag nichts zu holen. Die Highlights setzten andere Nationen. Das erste Gold des Tages sicherte sich Marathonläufer Stephen Kiprotich aus Uganda
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Wieder völlig außer Reichweite und Sichtfeld war Usain Bolt über die 200 Meter. Seinem Landsmann Warren Weir blieb da nur der zweite Platz
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Wie hab ich das denn gemacht?! Dmitri Tarabin staunte nach seinem Last-Minute-Wurf zu Bronze nicht schlecht. Leidtragender war Julius Vego aus Kenia, der dadurch das Treppchen verpasste
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Gegen den Tschechen Vitezslav Vesely hatten jedoch beide keine Chance. Mit einem Wurf über 87,17 Meter sicherte er sich Gold vor dem Finnen Tero Pitkämäki
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Viel zu lachen gab es auch für die USA. Brigetta Barrett (l.) holte sich Silber beim Hochsprung, Brianna Rollins war die beste über die 100 Meter Hürden
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Trotz eines schlechten Starts setzte sie sich vor ihrer härtesten Konkurrentin Sally Pearson aus Australien durch
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Packend ging es im 4 x 400m Staffellauf der Frauen zu. Von Beginn an kämpften die USA und Russland erbittert Kopf an Kopf. Am Ende hatten die Gastgeberinnen das bessere Ende für sich
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Für das Bild des Tages sorgten die beiden Marathonläufer Paulo Roberto Paula und Solonei da Silva, die das Ziel Hand in Hand durchschritten
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Tag 7: Der Eindruck täuscht. Mohamed Farah war nach 5000m nicht am Boden, sondern ganze oben auf dem Treppchen
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Auch die Jamaikanerin Shelly-Ann Fraser-Pryce lief der Konkurrenz über die 200m davon und krönte sich zur Doppelweltmeisterin
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Dabei profitierte sie allerdings von der Verletzung von Mitfavoritin Allison Felix, die anschließend sehr intensiv umsorgt wurde
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Ihrer Freude über die zweite Goldmedaille in Moskau tat das natürlich keinen Abbruch
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Deutscher Held des Tager war Kugelstoßer David Storl, der seinen Konkurrenten mit einem starken dritten Wurf den Wind aus den Segeln nahm und sich Gold sicherte
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Da darf man auch als erwachsener Mann mal ein bisschen herumblödeln
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Chancenlos waren dagegen nicht nur die deutschen Weitspringer gegen die Mega-Performance von Alexander Menkov. Der Russe deklassierte die Konkurrenz und holte sich Gold
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Die Frisur des Tages kommt heute aus Jamaika. Kinder! Macht das bloß nicht zu Hause nach. Und auch sonst nirgendwo
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Tag 6: Vítezslav Vesely sorgte mit einem Speerwurf über knapp 90 Meter fast für das erste Ausrufezeichen des Tages. Leider übertrat er dabei
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Brenda Martinez (l.) und Co. schlagen beim ersten 800 Meter Vorlauf ein ordentliches Tempo an. Fünf Läuferinnen bleiben unter der 2-Minuten-Marke
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Aus Deutscher Sicht erfreulich und erwartet: David Storl erreicht mit einer Weite von 20,71 Meter das Finale im Kugelstoßen. Allerdings erst in seinem letzten Versuch...
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Auch Marie-Laurence Jungfleisch erreichte zur Freude der deutschen Fans das Finale. Im letzten Versuch über 1,92 Meter schafft sie wie zwölf andere Springerinnen den Sprung ins Finale
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Der Abend steht dann ganz im Zeichen der Hochspringer. Bohdan Bondarenko und Co. liefern sich ein packendes Finale inklusive WM-Rekord
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Am Ende versucht Bondarenko sogar den Weltrekordsprung über 2,46 m. Er scheitert aber auch im dritten Versuch. Für den WM-Titel reicht es natürlich trotzdem
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Beim Finale der Frauen über 1500 m ging es lange Zeit gemächlich zu. Am Ende holte sich Abeba Aregawi aus Schweden ohne Probleme den Titel
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Oldie Felix Sanchez blieb diesmal auf den 400 m Hürden der Männer ohne Chance. Seine Konkurrenten lieferten sich dagegen ein echtes Fotofinish
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Tag 5: Am fünften Wettkampftag stand nur eine einzige Entscheidung auf dem Programm: Die hatte es mit dem 50km Gehen der Männer aber in sich
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Robert Heffernan durfte sich am Ende über die Goldmedaille freuen. Der Ire hatte die schnellsten Beine im Feld
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Aus deutscher Sicht begann der Tag mit einer großen Enttäuschung: Betty Heidler verpasste die Qualifikation für das Finale...
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...genauso wie Kathrin Klaas, bei der 68,34m nicht für das Weiterkommen reichten
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Christian Reif und Sebastian Bayer ließen beim Weitsprung nichts anbrennen und zogen souverän in den Endkampf ein...
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...im Gegensatz zum deutschen Meister Alyn Camara, der mit 7,77m deutlich unter seinen Möglichkeiten blieb
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Carsten Schlangen machte es über die 1500m besser. Der Vize-Europameister von 2010 zog problemlos in die nächste Runde ein
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Tag 4: Stabhochsprung der Frauen stand auf dem Programm. Klar, das Luschniki-Stadion in Moskau war gefüllt. Elene Isinbaeva war am Start
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Mohammed Aman und (r.) und Ayanleh Souleiman feiern ihren Medaillen über auf ihre Weise
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Kollege Jackson hatte dagegen nichts zu feiern. Muskelfaserriss im hinteren Oberschenkel an Hürde zwei, würden wir tippen
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Like a boss: Nach dem abschließenden 800m-Lauf bei den Siebekämpfern hatte am Ende kaum jemand mehr Bock auf Stehen
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Endlich kam einmal so etwas wie WM-Stimmung auf. Die Russen jubelten Isinbaeva zu...
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...und vermutlich nicht nur ihr
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Am Ende holte sich die 31-Jährige ihren 3. WM-Titel - der auch gebührend gefeiert wurde
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Auf die Plätze: Die Mädels vor den 3000m Hindernis in Reih und Glied. Sehr anständig...
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...im Gegensatz zu Robert Harting. Der zog sich wieder mal aus. Und womit? Mit Recht!
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Tag 3: Raphael Holzdeppe sichert Deutschland die erste Goldmedaille. Der 23-Jährige lieferte einen bärenstarken Wettkampf ab
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Das muss auch Dauerrivale Renaud Lavillenie eingestehen und gratuliert dem Deutschen äußerst fair
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Auch Björn Otto darf sich feiern lassen. Der 35-jährige Routinier macht auf Platz drei den deutschen Stabhochsprungtriumph perfekt
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Es gab natürlich auch noch andere wichtige Entscheidungen. Lauffloh Shelly-Ann Fraser-Pryce ist weiterhin die schnellste Frau der Welt
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Schnell sind diese Frauen nicht, dafür ziemlich stark: Christine Schwanitz darf sich an der Seite von Weltmeisterin Adams über Silber freuen
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US-Boy David Oliver zeigt mehr als deutlich, was er von seinem Sieg über 110 Meter Hürden hält
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Milimeterentscheidung bei den 400m der Damen: die Britin Christine Ohuruogu setzt sich hauchdünn vor Amantle Montsho aus Botswana durch
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So sehen Sieger aus. Zumindest der polnische Hammerwerfer Pawel Fajdek, der sich mit einer Weite von 81,87m durchsetzen konnte
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So sehen Sieger aus, nicht. Die Amerikanerin Georganne Molina war nach dem Vorlauf über 400 Meter Hürden völlig mit den Nerven am Ende
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Starke Haltungsnoten: Küken Kira Biesenbach feierte bei ihrer WM-Premiere im Siebenkampf ein ordentliches Debüt
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Tag 2: Let's dance! Usain Bolt ließ sich nach seinem Triumpf standesgemäß feiern
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Die üblichen Siegerposen des Jamaikaners durften natürlich auch nicht fehlen
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Zuvor hatte der Jamaikaner (M.) der Konkurrenz um Justin Gatlin (r.) mal wieder etliche Meter abgenommen
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Auch ein Deutscher hatte ordentlich Grund zur Freude. Michael Schrader hängte sich nach dem Zehnkampf die Silbermedaille um den Hals
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Der König der Athleten: Im Zehnkampf führte wie erwartet kein Weg am Amerikaner Ashton Eaton vorbei
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Gewohntes Bild bei den Langstrecken: Die beiden Äthiopierinnen Tirunesh Dibaba und Belaynesh Oljira feiern Platz eins und drei über 10.000 Meter
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Wo Freude ist, da ist auch Leid: Die Japaner Hitomi Niiya hatte sich über die 10.000 Meter wohl mehr als Rang fünf erhofft
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Große Erleichterung beim Gastgeber: Geher Alexandr Iwanow holte das erste Gold für Russland
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Auf sie mit Gebrüll! Beim Weitsprung der Frauen ist Brittney Reese mit 7,01 weiterhin das Maß aller Dinge
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Auch die starken Frauen dürfen nicht fehlen. Im Kugelstoßen sicherte sich die Kroatin Sandra Perkovic das begehrteste Edelmetall
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Tag 1: Big Brother is watching you! Zur WM-Eröffnungsfeier kam natürlich auch ein sichtlich prächtig gelaunter Wladimir Putin ins Moskauer Olympiastadion
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Wer darf bei so einer Feier natürlich nicht fehlen? Genau, das Maskottchen sowie...
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...eine gewisse Portion Patriotismus. Da macht den Russen niemand so schnell etwas vor
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Aber jetzt zum sportlichen Geschehen. Alle Augen waren auf Usain Bolt gerichtet. Der Weltrekordler, also der echte und keine Puppe, verzichtete...
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...aber auf seine üblichen Faxen. Für das Halbfinale über 100 Meter reichte es aber dennoch locker
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Zehnkämpfer Pascal Behrenbruch war schon vor der Eröffnungsfeier im Einsatz. Nach dem ersten Tag sieht es für ihn im Kampf um Edelmetall gut aus
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Hoch hinaus ging es für die deutschen Stabhochspringer. Raphael Holzdeppe und Co. ließen bei der Qualifikation nix anbrennen
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Bedeutend schlechter lief es für die Freundin von Robert Harting: Julia Fischer verpasste das Finale in der Diskuskonkurrenz der Frauen
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Die erste Medaillenentscheidung fiel am frühen Nachmittag im Marathon der Frauen. Gold ging an die Kenianerin Edna Kiplagat
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Der britische Olympia-Held Mo Farah sicherte sich den Titel über 10.000 Meter - und schenkte den Fans danach ein kleines Herzchen