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Die 15. Etappe hatte einen fast heiligen Tour-Ort als Ziel: Den Mont Ventoux...
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...doch bevor es hinauf zum "Mondberg" ging, war es anfangs noch idyllisch. Von Givors aus ging es um 10.45 Uhr los
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Pierre Roland brauchte vor dem über 20 Kilometer langen Anstieg noch eine kleine Zucker-Stärkung. Farblich natürlich abgestimmt
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Mit einem atemberaubenden Antritt auf dem Weg hoch zum Ventoux sicherte sich Christopher Froome den Etappenerfolg
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Hätte es noch einer Machtdemonstration gebraucht, dieser Tagessieg war ein absolut klares Zeichen
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Auf der 14. Etappe ging es von Saint-Pourcain sur Sioule nach Lyon. Die Fahrer mussten bei warmen Temperaturen 191 Kilometer bis zum Zielort absolvieren
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Bereits eine Viertelstunde nach dem scharfen Rennstart lancierte Jens Voigt den ersten Angriff. 17 weitere Mitstreiter schlossen sich an. Auch Geschke und Burghardt waren in der Ausreißergruppe
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Der Eindruck täuscht: Dem Maillot Jaune von Chris Froome drohte keine Gefahr. Das Peloton schlug ein gemächliches Tempo an und ließ die Ausreißer gewähren
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Auch heute präsentierten sich die Dörfer und Orte am Streckenrand mit einfallsreichen Kreationen zu Ehren der Jubiläumsrundfahrt
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Am Ende sah es lange Zeit nach dem ersten französischen Sieg aus. Julien Simon wurde kurz vor dem Ziel gestellt - im Sprint der Ausreißergruppe siegte Matteo Trentin vor Michael Albasini
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13. Etappe: Von Tours nach Saint-Amand Montrond ging es über 173,0 Kilometer durch viel freie Landschaft
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Zu Beginn der Etappe hatten die Boom-Boom-Froome-Fans noch gute Laune. Doch dann drehte der Wind auf...
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Der Gesamtzweite Alejandro Valverde (r.) hatte zu allem Überfluss einen Defekt. Er verlor am Ende ohne Selbstverschulden fast zehn Minuten - in der Gesamtwertung nun ohne Chance
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Eine Windkante trennte das Peloton im letzten Renndrittel. Eine Gruppe um Alberto Contador, Laurens ten Dam und Bauke Mollema fuhr davon. Froome hing im Verfolgerfeld..
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Die kleine Gruppe entschied die Etappe unter sich. Mark Cavendish bezwang Peter Sagan und siegte. Christopher Froome und das Groß der Fahrer kamen über eine Minute später ins Ziel
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12. Etappe: So macht Tour de France wieder Laune: Die Fans inszenieren sich selbst - und die Fahrer finden Gefallen daran...
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Auch Mark Cavendish: Obwohl der Sprintstar nach der schockierenden Urin-Attacke beim Einzelzeitfahren noch etwas verhalten wirkt
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Diesmal erfüllen die Zuschauer wieder ihre Aufgaben: Sollte sich Chris Froome verfahren, haben sie jedenfalls keinerlei Schuld daran
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Aufgereiht wie im Mannschaftszeitfahren: Das Gelbe Trikot versteckt sich im Windschatten - Froomes Sky-Kollegen machen Dampf
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Am Ende setzte sich erneut Marcel Kittel im Massensprint durch. Seinen dritten Tagessieg sicherte sich der Deutsche vor Mark Cavendish und Peter Sagan im Photofinish
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11. Etappe: Am Mittwoch musste ein Einzelzeitfahren über 33 Kilometer von Avranches zur Abtei Mont Saint-Michel absolviert werden
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Tony Martin startete früh und setzte eine Fabelzeit. Im Ziel legte sich der Weltmeister erschöpft auf den Boden - über vier Stunden musste er noch auf das Endergebnis warten
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Die besten Fahrer der Welt rasten zum spektakulären Zielort im Wattenmeer - hier der angeschlagene Geraint Thomas vom Team Sky
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Dann kam der Gesamtführende Froome. Erste Zwischenzeit: Eine Sekunde vor Martin. Zweite Zwischenzeit: Zwei Sekunden vor Martin. Aber...
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..am Ende reichten die Kräfte nicht und Tony Martin konnte seinen sehnlichst gewünschten Etappensieg feiern
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10. Etappe: Am Dienstag ging es 197 km von Saint-Gildas-des-Bois nach Saint-Malo in der Bretagne. Eine Flachetappe - Zeit für Ausreißer oder Sprinter
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Dieses Mal ging es eher gemächlich zu, wie die Bilder vor dem Start schon verraten. Pierre Roland (r.) war sichtlich entspannt
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Auch auf der 10. Etappe wurde für Ordnung gesorgt. Ausreißversuche blieben ohne Erfolg...
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... und so kam es zum Massenspringt, bei dem sich Marcel Kittel (r.) vor Andre Greipel durchsetzen konnte. Ein deutscher Doppelsieg, so kann es weitergehen
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