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Der 1987er First Pick David Robinson begann erst 1989 bei den Spurs, verbrachte aber seine komplette Karriere dort und holte zwei Titel
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1988: Danny Manning (l.) riss sich in seiner ersten Saison direkt das Kreuzband und konnte sein unglaubliches Talent deshalb nie voll ausschöpfen
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Den Sacramento Kings brachte Pervis Ellison (1989) kein Glück. Dafür wurde er später bei den Washington Bullets zum Most Improved Player
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Derrick Coleman (1990) hatte das Potenzial, ein großer Power Forward zu werden. Verletzungen und mangelnde Einstellung waren im Weg
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Larry Johnson (1991) wurde bei den Hornets zur "Grandma" und mit den Knicks später NBA-Vizemeister
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In Orlando, L.A. und Miami wütete Shaqille O'Neal (1992) unter den Körben. Nach 4 Meisterschaften ist einer der besten Center aller Zeiten heute TV-Experte
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Chris Webber (1993) verlebte seine besten Jahre bei den Kings, der dritten Profistation nach Golden State und Washington
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Glenn Robinson (1994) brachte das Kunststück fertig, einen 65 Millionen Dollar schweren Zehnjahres-Rookie-Vertrag zu unterschreiben
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Joe Smith (1995) spielte in 16 Jahren für stolze 12 NBA-Franchises
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Allen Iverson war schnell, anders und nicht gerade beliebt bei den Offiziellen. Im Jahr 2001 wurde er trotzdem MVP
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Fürs Tanken belohnt, holte San Antonio mit Tim Duncan (1997) bis heute 4 Titel
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Michael Olowokandi (1998) sollte den Clippers Zonenpräsenz verleihen, wurde jedoch zum Flop
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Zwei Jahre verbrachte Elton Brand in Chicago, ehe ihn die Bulls für den damaligen Rookie Tyson Chandler zu den Clippers tradeten
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Bereits in seiner zweiten Saison stand Kenyon Martin mit seinen New Jersey Nets in den Finals, einen Titel gewann er aber nie
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Kwame Brown war herausragend - im negativen Sinne. Er gilt als einer der schlechtesten First Picks aller Zeiten
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Yao Ming (2002) wurde als erster Nicht-Amerikaner an erster Stelle gezogen. Verletzungen beendeten die Karriere bereits 2011
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Noch ehe er ein NBA-Spiel absolviert hatte, war LeBron James "The Chosen One". Inzwischen der beste Spieler des Planeten
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Dwight Howard wurde von den Magic an Position eins gezogen. Nach einer Saison bei den Lakers ist er heute bei den Rockets
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Andrew Bogut (2005) zählt zur absoluten Center-Elite - wäre er nur nicht so häufig verletzt. Schlüsselspieler bei den Warriors
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Andrea "Il Mago" Bargnani lässt seit 2006 immer wieder seine Klasse aufblitzen, bringt aber kaum Konstanz in seine Leistungen
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Greg Oden hätte die Blazers in die Zukunft führen sollen, hatte aber riesiges Verletzungspech. Feierte kürzlich sein Comeback in Miami
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Derrick Rose wurde schon in seiner dritten Saison MVP, seitdem ist er jedoch von dramatischem Verletzungspech verfolgt
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Blake Griffin fliegt mit seinen Clippers durch die Hallen der Liga und ist schon jetzt Abo-All-Star
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John Wall soll die Washington Wizards als Franchise Point Guard in eine erfolgreiche Zukunft führen
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Nach LeBron James' Abgang soll Kyrie Irving der neue Franchise Player der Cavaliers sein
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Anthony Davis kam als Olympiasieger in die Liga. In Sachen Bekanntheit lief ihm seine unorthodoxe Augenbehaarung jedoch den Rang ab
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Als erster Kanadier wurde Anthony Bennett 2013 im Draft an Nummer eins gewählt. Sein Ziel: die Cleveland Cavaliers
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2014 waren wieder die Cleveland Cavaliers dran und wieder zogen sie mit Andrew Wiggins einen Kanadier an erster Stelle
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2015 ging Karl-Anthony Towns an 1 an die Minnesota Timberwolves und nahm die Liga im Sturm
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