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Wenn die NBA eine Show abzieht, sind die Stars und Sternchen aus Musik und Film nicht weit. Natürlich kam Spike Lee ins Toyota Center von Houston
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Ebenfalls am Start: Alicia Keys und Sean Combs
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Die Oklahoma-City-Connection kam extrem nerdig daher: Russell Westbrook, James Harden (inzwischen Rockets) und Kevin Durant
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Der erste Wettbewerb des Abends: Shooting Stars. NBA-Kultfigur Muggsy Bogues war mit seinem Team chancenlos
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Teamkollege Brook Lopez verlor dennoch nicht seine gute Laune. Warum auch, wenn man mit einer Legende wie Bill Russell sprechen darf?
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Den Sieg fuhren Chris Bosh, WNBA-Profi Swin Cash und Altstar Dominique Wilkins für den Osten ein
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Danach jubelte Damian Lillard: Der Blazers-Rookie absolvierte den Skills-Challenge-Parcours in der schnellsten Zeit
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Seinem Kapitän Chris Paul gefiel es, denn es ging nicht nur um persönliche Erfolge, sondern auch darum, den Sieg für die eigene Conference zu holen
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Und diesen Sieg für den Westen gefährdete Tony Parker mit seiner lustlosen Vorstellung in der Skills Challenge. Zudem ging ihm die Titelverteidigung durch die Lappen
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Jeremy Lin ließ sich derweil von Carmelo Anthonys Sohn Kiyan ärgern
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In den gelgentlichen Pausen der Veranstaltung war immer wieder Zeit für musikalische Auszeiten. Unter anderem trat American-Idol-Sieger Phillip Phillips auf
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Zuvor hatte auch die Britin Ellie Goulding ein Lied zum Besten geben dürfen
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Danach ging es weiter mit Sport: Kyrie Irving avancierte mit einer Wahnsinnsshow beim Dreierwettbewerb zu einem der Stars des Abends
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Und dann gab's schon wieder Musik: Fall Out Boy feierten quasi am All-Star-Samstag ihre Wiedervereinigung, Rapper 2Chainz unterstützte sie
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Die Fans wurden langsam unruhig, aber dann war es endlich soweit: Der Dunk Contest stand an! Die Rockets-Legenden Rudy Tomjanovich, Dikembe Mutombo und Yao Ming waren als Punktrichter vorgesehen
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Derzeit auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber, beim All-Star Saturday aber in vorderster Reihe: Allen Iverson
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James White ging als Favorit in den Contest, versagte aber beim zweiten Versuch und wurde zur Enttäuschung des Abends
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Nicht viel besser erging es Gerald Green, dem Champion von 2007. Der Pacer startete stark, versemmelte aber auch den zweiten Dunk und flog raus
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Auf Seiten des Westens zeigten Eric Bledsoe und Kenneth Faried mehr, als von ihnen erwartet wurde. Für das Finale reichte es aber nicht
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Das bestritt der enorm kreative Titelverteidiger Jeremy Evans gegen den explosiven Terrence Ross
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Am Ende hatte der Raptors-Rookie Ross die Nase vorn, ...
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... sehr zur Freude des kanadischen Rappers Drake
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Und obwohl mit Irving und Ross zwei Ostspieler die wichtigsten Titel holten, jubelte am Ende Paul am lautesten. Der Westen war in der Breite stärker und holte den Gesamtsieg
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