Vierschanzentournee: Alle Sieger seit Hannawalds Grand Slam

 
Sven Hannawald war der erste Athlet, der alle vier Springen der Vierschanzentournee gewann. Mit Kamil Stoch im vergangenen Jahr und nun Ryoyu Kobayashi zählt der Grand-Slam-Klub bereits drei Springer. SPOX blickt auf alle Tourneesieger seit 2002.
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Sven Hannawald war der erste Athlet, der alle vier Springen der Vierschanzentournee gewann. Mit Kamil Stoch im vergangenen Jahr und nun Ryoyu Kobayashi zählt der Grand-Slam-Klub bereits drei Springer. SPOX blickt auf alle Tourneesieger seit 2002.
2001/2002: Sven Hannawald (Deutschland). Historisch! Hanni gewann als bislang einziger Athlet alle vier Springen. Da verbeugte sich selbst der 2007 verstorbene Bundestrainer Reinhard Heß
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2001/2002: Sven Hannawald (Deutschland). Historisch! Hanni gewann als bislang einziger Athlet alle vier Springen. Da verbeugte sich selbst der 2007 verstorbene Bundestrainer Reinhard Heß
2002/2003: Janne Ahonen (Finnland). Ihm reichte ein Sieg in Innsbruck, um die Tournee zum zweiten Mal zu gewinnen
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2002/2003: Janne Ahonen (Finnland). Ihm reichte ein Sieg in Innsbruck, um die Tournee zum zweiten Mal zu gewinnen
2003/2004: Sigurd Pettersen (Norwegen). Kam ebenfalls auf drei Siege. Peter Zonta war nur in Innsbruck besser
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2003/2004: Sigurd Pettersen (Norwegen). Kam ebenfalls auf drei Siege. Peter Zonta war nur in Innsbruck besser
2004/2005: Janne Ahonen (Finnland). Er knackte fast den Rekord von Sven Hannawald mit den vier Tagessiegen. Doch im letzten Springen landete Ahonen nur auf Platz zwei
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2004/2005: Janne Ahonen (Finnland). Er knackte fast den Rekord von Sven Hannawald mit den vier Tagessiegen. Doch im letzten Springen landete Ahonen nur auf Platz zwei
2005/2006: Janne Ahonen (Finnland) und Jakub Janda (Tschechien). Das Duo hatte nach vier Springen jeweils 1081,5 Punkte. Erstmals in der Geschichte der Tournee gab es zwei Sieger
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2005/2006: Janne Ahonen (Finnland) und Jakub Janda (Tschechien). Das Duo hatte nach vier Springen jeweils 1081,5 Punkte. Erstmals in der Geschichte der Tournee gab es zwei Sieger
2006/2007: Anders Jacobsen (Norwegen). Setzte sich nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit Gregor Schlierenzauer durch
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2006/2007: Anders Jacobsen (Norwegen). Setzte sich nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit Gregor Schlierenzauer durch
2007/2008: Janne Ahonen (Finnland). Er holte sich als erster Skispringer den fünften Gesamtsieg. Erstmals wurden zwei Springen in Bischofshofen ausgetragen, Innsbruck (zu viel Wind) fiel aus
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2007/2008: Janne Ahonen (Finnland). Er holte sich als erster Skispringer den fünften Gesamtsieg. Erstmals wurden zwei Springen in Bischofshofen ausgetragen, Innsbruck (zu viel Wind) fiel aus
2008/2009: Wolfgang Loitzl (Österreich). Loitzl gewann gleich drei der vier Springen
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2008/2009: Wolfgang Loitzl (Österreich). Loitzl gewann gleich drei der vier Springen
2009/2010: Andreas Kofler (Österreich). Ihm reichte für den Gesamtsieg ein erster Platz in Oberstdorf, in den anderen drei Wettbewerben landete er nicht auf dem Podest
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2009/2010: Andreas Kofler (Österreich). Ihm reichte für den Gesamtsieg ein erster Platz in Oberstdorf, in den anderen drei Wettbewerben landete er nicht auf dem Podest
2010/2011: Thomas Morgenstern (Österreich). Morgi ließ Simon Ammann (SUI) und Tom Hilde (NOR) hinter sich
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2010/2011: Thomas Morgenstern (Österreich). Morgi ließ Simon Ammann (SUI) und Tom Hilde (NOR) hinter sich
2011/2012: Gregor Schlierenzauer (Österreich). Der 23-Jährige gewann in Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen und bescherte den Österreichern den vierten Titel in Folge
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2011/2012: Gregor Schlierenzauer (Österreich). Der 23-Jährige gewann in Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen und bescherte den Österreichern den vierten Titel in Folge
2012/13: Gregor Schlierenzauer (Österreich). Der Dominator wiederholte seinen Triumph bei der Vierschanzentournee dank Siegen in Innsbruck und Bischofshofen
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2012/13: Gregor Schlierenzauer (Österreich). Der Dominator wiederholte seinen Triumph bei der Vierschanzentournee dank Siegen in Innsbruck und Bischofshofen
2013/14: Thomas Diethart (Österreich). Der Sensationssieger kam aus dem Nichts und gewann sowohl in Garmisch als auch in Bischofshofen
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2013/14: Thomas Diethart (Österreich). Der Sensationssieger kam aus dem Nichts und gewann sowohl in Garmisch als auch in Bischofshofen
2014/15: Stefan Kraft (Österreich). Der 22-Jährige setzte sich vor seinem Landsmann Michael Hayböck und Peter Prevc durch
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2014/15: Stefan Kraft (Österreich). Der 22-Jährige setzte sich vor seinem Landsmann Michael Hayböck und Peter Prevc durch
2015/16: Peter Prevc (Slowenien): Während Severin Freund noch den Auftakt in Oberstdorf gewann, ließ Prevc seinen Gegnern in den restlichen drei Springen keine Chance
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2015/16: Peter Prevc (Slowenien): Während Severin Freund noch den Auftakt in Oberstdorf gewann, ließ Prevc seinen Gegnern in den restlichen drei Springen keine Chance
2016/17: Kamil Stoch (Polen). Polen feierte mit Stoch und Piotr Zyla einen Doppelsieg, Daniel-Andre Forfang stürzte beim allerletzten Sprung und wurde nur Dritter
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2016/17: Kamil Stoch (Polen). Polen feierte mit Stoch und Piotr Zyla einen Doppelsieg, Daniel-Andre Forfang stürzte beim allerletzten Sprung und wurde nur Dritter
2018/19: Ryoyu Kobayashi (Japan). Schaffte als dritter Springer in der Geschichte der Vierschanzentournee den Grand Slam, indem er alle vier Springen gewann.
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2018/19: Ryoyu Kobayashi (Japan). Schaffte als dritter Springer in der Geschichte der Vierschanzentournee den Grand Slam, indem er alle vier Springen gewann.
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