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Die U 23 von 1899 Hoffenheim machte sich auf Vermittlung von Lutz Pfannenstiel auf ins Trainingslager nach Windhoek, Namibia. Kaum angekommen, lud Coach Frank Kramer zur ersten Einheit ins Independence Stadium
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Und danach? Das Prozedere ist unter sengender afrikanischer Sonne auch nicht anders als im kalten Deutschland: Auslaufen.
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Doch in der Fremde steht nicht nur Training auf dem Programm: Kultur ist angesagt!
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Herrlicher Ausstellungsraum in Swakopmund: Eine Skulptur direkt am Strand
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Auf dem Weg von Windhoek ins Küstenstädtchen Swakopmund streikte der Bus. Keeper Tim Paterok, gerade fertig mit seiner KFZ-Mechaniker-Lehre, legte erfolgreich Hand an. Der Busfahrer schien beeindruckt
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Die Nachwuchsfußballer sollen in Namibia auch soziale Erfahrungen machen: Hier besuchen sie eine Suppenküche, helfen tatkräftig mit und beschenken die Kids. Die Hoffenheim-Trikots sind natürlich heiß begehrt.
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Das Kicken darf aber auch in der von "Hand in Hand for Children e.V." unterstützten Suppenküche nicht zu kurz kommen: Ab auf den Bolzplatz mit der U 23 von 1899 Hoffenheim
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Was nach Regeneration aussieht, kann ganz schnell...
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... in Arbeit ausarten. Felix Magath hätte an diesem Trainingshügel wohl seine helle Freude!
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Der Wüstenlauf war eine der wenigen Einheiten, die Videoanalyst Christopher Vivell nicht festhielt. Er war mit Sack, Pack, Laptop, Kamera, Stativ, diversen Festplatten, Akkus.... in Windhoek dabei
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Der Reisetrupp aus dem Kraichgau in der namibianischen Wüste. Der Spaß kam nicht zu kurz. Der Dank galt auch den Unterstützern "Air Namibia" und dem "Namibia Tourism Board"
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Für diesen Flik-Flak auf dem Spielplatz einer Grundschule müssen Kramers Jungs wohl noch ein bisschen üben...


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