Diskutieren
1 /
© Getty
Tag 9: 37.04! Eine Zeit für die Ewigkeit! Jamaikas Staffel um Superstar Usain Bolt sprintete zu einem neuen Weltrekord über 4x100 Meter
© Getty
Die Bilder lassen lediglich erahnen, welch unverschämtes Tempo der Sieger über die 200 Meter auch in der Staffel an den Tag legte
© Getty
Wenn schon aus dieser Perspektive der Vorsprung der Jamaikaner derart groß wirkt... Der Rückstand der zweitplatzierten Franzosen betrug übrigens 1.16 Sekunden
© Getty
Und dann konnte die Party beginnen: Yohan Blake, Usain Bolt und Nesta Carter (v.l.n.r.) zeigten ein paar lockere Tanzeinlagen
© Getty
Wenn aus dem Trio ein Duo wird... Doch aus dem Takt gerät hier niemand!
© Getty
Zu guter Letzt legte der Champion höchstpersönlich ein Solo hin - mit leichten Abzügen in der B-Note
© Getty
Ehre, wem Ehre gebührt: Jamaikas Staffel-Helden Yohan Blake, Usain Bolt, Nesta Carter und Michael Frater (v.l.n.r.)
© Getty
Nicht zu vergessen: Betty Heidler holte Silber für Deutschland im Hammerwurf. Kein hundertprozentig zufriedenstellendes Resultat für die Weltrekordhalterin
© Getty
Tag 8: Der nächste Werfer holt Gold für Deutschland! Matthias de Zordo wirft den Speer auf 86,27 Meter und lässt damit Dominator Thorkildsen alt aussehen
© Getty
Bolt is back! Leichtathletik-Superstar Usain Bolt zeigte mit einer Zeit von 19.40, dass er nach wie vor das Non plus ultra im Sprint ist
© Getty
Einmal groß, einmal klein! Über die 1500 Meter der Männer siegten mit Asbel Kiprop (r.) und Silas Kiplagat wieder zwei Kenianer
© Getty
Das strahlendste Lächeln hatte Sally Pearson parat. Die Australierin siegte mit der viertbesten jemals gelaufenen Zeit über die 100-Meter-Hürden
© Getty
Anna Tschitscherowa wurde im Hochsprung ihrer Favoritenrolle gerecht. 2,03 Meter reichten ihr, um am Ende die Nase vor Blanka Vlasic zu haben
© Getty
Komm in meine Arme! Die Russen Sergei Bakulin und Denis Nizhegorodov feiern ihren Doppelerfolg in der Konkurrenz über 50-Km-Gehen
© Getty
Tag 7: David Storl war der Mann des Tages in Daegu! Der 21 Jahre alte Kugelstoßer sichert sich mit 21,78 Metern sensationell die Goldmedaille
© Getty
Christina Obergföll (r.) musste im Speerwurf dagegen anderen den Vortritt lassen. Während Weltmeisterin Maria Abakumova feiert, lässt sich die 30 Jährige trösten
© Getty
Wie nicht anders zu erwarten feierten die Kenianerinnen Vivian Cheruiyot (r.) und Sylvia Kibet über 5000 Meter den nächsten Doppelsieg
© Getty
Und auch Leichtathletik-Superstar Usain Bolt gab sich die Ehre: im 200-Meter-Halbfinale dominierte er seine Konkurrenten und zog locker ins Finale ein
© Getty
Seine jamaikanische Landsfrau Veronica Campbell-Brown legte bei den Frauen schon einmal vor! Vor 100-Meter-Weltmeisterin Carmelita Jeter holte sie die Goldmedaille
© Getty
Tag 6: Der Kenianer Ezekiel Kemboi war über 3000-Meter-Hindernis erneut unschlagbar. Sein Landsmann Brimin Kipruto holte auch noch die Silbermedaille nach Ostafrika
© Getty
Beim Dreisprung der Frauen dagegen freute sich Olga Saladuga (M.) über die erste Goldmedaille der Ukraine
© Getty
Für Raul Spank dagegen war's zum Haare raufen. Der Medaillenkandidat wurde nach drei Fehlversuchen über 2,32 Meter nur Neunter
© Getty
Den Sieg holte erstmals seit 20 Jahren ein US-Amerikaner. Jesse Williams schreit nach übersprungenen 2,35 Metern seine ganze Freude raus
© Getty
Auch über die 400-Meter-Hürden der Frauen hieß es USA, USA! Lashinda Demus holte sich mit neuem Landesrekord die Goldmedaille vor der Jamaikanerin Melaine Walker
© Getty
Rule, Britannia! Bei den Männer dagegen ließ David Greene die hochgehandelten Amerikaner hinter sich und gewann Gold
© Getty
Tag 5: Hände hoch, ich komme! Olympiasiegerin Olga Kaniskina ist neue Weltmeisterin im 20-Km-Gehen, der einzigen Entscheidung an diesem Tag
© Getty
Tag 4: What a day! Der DLV räumte groß ab. Stabhochspringerin Martina Strutz holte mit neuem deutschen Rekord (4,80m) Silber!
© Getty
Tag 4: What a day! Der DLV räumte groß ab. Stabhochspringerin Martina Strutz holte mit neuem deutschen Rekord (4,80m) Silber!
© Getty
Robert Harting war der Star des Tages! Der Charakterkopf verteidigte seinen WM-Titel im Diskuswerfen. Und rastete dabei natürlich wieder genial aus
© Getty
Im 400-Meter-Lauf der Männer gab es ein irres Finish. LaShawn Merritt wurde vom 18-jährigen Kirani James aus Grenada geschlagen
© Getty
Deutlicher ging es über die 800 Meter zu: Topfavorit David Rudisha lief überlegen zu Gold
© Getty
Es gab aber auch deutsche Enttäuschungen: Silke Spiegelburg wurde im Stabhochsprung-Finale nur Neunte
© Getty
Tag 3: Den Eklat des Tages gab es im Hürdenfinale, als Dayron Robles zunächst Gold gewann, dann aber disqualifiziert wurde, weil er Xiang Liu auf der Bahn behindert hatte
© Getty
Riesenfreude - und ein paar Tränen - dafür bei Carmelita Jeter. Die amerikanische 100-Meter-Sprinterin gewann im Alter von 31 Jahren ihren ersten großen Einzeltitel
© Getty
Ebenfalls gut gelaunt war Jessica Ennis. Bei der Topfavoritin im Siebenkampf lief in den ersten vier Disziplinen nicht alles rund. Aber trotzdem lag sie klar vorne
© Getty
Amantle Montsho (l.) und Allyson Felix lieferten sich im 400-Meter-Finale ein packendes Duell. Die Amerikanerin lief persönliche Bestzeit, musste sich aber doch geschlagen geben
© Getty
Der Superstar der Kugelstoßszene ist Valerie Adams. Obowhl sie schon als Weltmeisterin feststand, haute sie im letzten Versuch noch schnell einen WM-Rekord raus
© Getty
Tag 2: Eigentlich war für Usain Bolt (M.) über 100 Meter Gold reserviert, doch der Superstar nahm sich mit einem Fehlstart selbst aus dem Rennen. Landsmann Blake (l.) profitierte
© Getty
Die Quälerei hat sich gelohnt. Der Russe Waleri Borchin holte sich über 20 km Gehen die Goldmedaille
© Getty
Usain Bolt war nicht der einzige "Depp" des Tages. Auch Dwain Chambers war nach Fehlstart im 100-m-Halbfinale weg vom Fenster
© Getty
Neeeeeeeiiiiiiiin!!!!! Mo Farah will es nicht wahrhaben, dass Ibrahim Jeilan über 10.000 Metern noch auf der Zielgeraden an ihm vorbei zieht und sich Gold holt
© Getty
Tag 1: Für Pascal Behrenbruch heißt es: Auf die Zähne beißen! Kein Problem, der Mann ist schließlich Zehnkämpfer
© Getty
Große Augen, großer Star: Usain Bolt gab nach seinem ersten WM-Auftritt fleißig Interviews. Der Jamaikaner verstand aber offenbar nicht alle Fragen
© Getty
Halt, hier geblieben! Unglaublich, aber wahr: Die Frauen produzierten beim Marathon doch tatsächlichen einen Fehlstart
© Getty
Augen zu und durch, hieß es für diese beiden Damen über die 3000 m Hindernis. Ob der Temperaturen allerdings eine durchaus willkommene Abkühlung
© Getty
Oscar Pistorius zog die Blicke auf sich. Der Südafrikaner ging über die 400 Meter an den Start
© Getty
Lässig, lässig, Herr Francis! Frano Francis ist Mitglied des jamaikanischen Verbandes - und scheint ein gemütlicher Zeitgenosse zu sein
© Getty
Wo Jamaika-Vertreter sind, ist Superstar Usain Bolt auch nicht weit. Der Sprinter scheint sich in Südkorea wohlzufühlen
© Getty
Das unterstrich Bolt bereits einige Tage zuvor in Daegu. Die einheimischen Schönheiten waren vom Supersprinter angetan
© Getty
Aufgepasst auf diesen Herrn: David Rudisha aus Kenia könnte neben Bolt zum WM-Superstar werden
© Getty
Hier werden die Weltmeisterschaften ausgetragen. Das Stadion wurde bereits zur Fußball-WM 2002 verwendet
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com