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Im April 2011 feierte Robert Helenius (r.) seinen bisher größten Erfolg. In Halle knockte er Ex-Weltmeister Samuel Peter brutal aus
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Trotz körperlichen Vorteilen tat sich der Finne gegen den übergewichtigen und langsamen Nigerianer über weite Strecken schwer
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Nach zahlreichen Appellen seines Trainers Ulli Wegner zeigte er in der neunten Runde aber, warum er als einer der Hoffnungsträger im Schwergewicht gilt
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Mit zwei knackigen linken Haken schickte er seinen Gegner auf die Bretter. Beim zweiten Mal blieb Eisenkinn Peter bewusstlos auf dem Ringboden liegen
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Mit seiner Frau Sandra (l.), seiner Mutter Stina und seinem Vater Karl (r.) feierte der ruhige Finne anschließend die Intercontinental-Titel der Verbände WBA und WBO