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Tausende von Fans säumten die Straßen bei der Victory Parade der Boston Bruins
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Die Spieler wurden auf den bekannten Duck Boats durch die Straßen gefahren und ließen sich gebührend feiern
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Da ist das Ding! Tim Thomas (l.) und Zdeno Chara sind stolz wie Oscar
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Party ohne Ende war angesagt. Auch Milan Lucic präsentiert den Pott
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Die pure Extase an den Straßenrändern. Ganz Boston war auf den Beinen
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Und jeder in der Zuschauermenge wollte diesen besonderen Moment für die Ewigkeit festhalten
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Alles andere als friedlich ging es nach Spiel 7 in Vancouver zu. Hooligans steckten in der Stadt zahlreiche Autos in Brand
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Die Ordnungskräfte beteuerten, dass es sich nur um einige wenige Randalierer handelte. Genügend aber, um ein schlechtes Licht auf Vancouver zu werfen
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Von "Oh Canada" konnte bei diesen Bildern keine Rede sein. Manchmal zeigt sogar ein so beliebtes Land wie Kanada seine hässliche Seite
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Aber es gibt Hoffnung: Make love, not war! Ein unfassbares Foto von einem unfassbaren Pärchen. Die beiden haben echt die Ruhe weg
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Nun aber zu Spiel 7: Glückwunsch an Dennis Seidenberg! Er hat mit den Boston Bruins als zweiter Deutscher nach Uwe Krupp den Stanley Cup gewonnen
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Und Seidenberg war in Spiel 7 alles andere als ein Mitläufer. Mit zwei Assists und überragender Defensivleistung trug er maßgeblich zum Triumph bei
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Aus dem Stanley Cup durfte aber natürlich zuerst Kapitän Zdeno Chara Schampus schlürfen. Wenngleich dieses Gefäß nicht ideal zum trinken ist
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Den zweiten riesenhaften Pokal des Abends erhielt Bruins-Goalie Tim Thomas. Er bekam als MVP der Playoffs die Conn-Smythe-Trophy
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Das Goalie-Duell zwischen Thomas und Roberto Luongo war das wohl wichtigste der Serie. Thomas wuchs über sich hinaus, Luongo nicht
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Beispiel gefällig? In Spiel 7 war Thomas auch in höchster Not von den Canucks nicht zu überwinden. Am Ende feierte er einen Shutout bei 37 Saves
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Nur in dieser Szene war Thomas geschlagen. Aber er hatte ja noch Chara (r.), der in bester Goalie-Manier auf der Torlinie klärte
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Thomas' Gegenüber Luongo musste viermal hinter sich greifen. Während der gesamten Serie kassierte Vancouver 23 Tore, Boston nur acht
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Am unglücklichsten Gegentor der Canucks war Christian Ehrhoff beteiligt. Er versuchte, Patrice Bergeron noch zu stoppen, doch der rutschte samt Puck ins Tor
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So einsam haben sich die Canucks-Fans mit ihrer Entäuschung gefühlt. Leider waren einige nicht so friedlich wie dieser Fan. Sie haben in der Stadt randaliert
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Spiel 6: Hoher Besuch bei den Boston Bruins. Die mögliche Entscheidung in den Stanley-Cup-Finals wollte sich Wayne Gretzky nicht entgehen lassen
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Wenn Gretzky aber sehen will, wer den Titel holt, muss er sich noch mal auf den Weg nach Vancouver machen. Tim Thomas und die Bruins erzwangen Spiel 7
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Thomas' Goalie-Kollege Roberto Luongo von den Canucks erlebte einen rabenschwarzen Abend. Schon nach knapp neun Spielminuten musste er gehen
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Luongo hatte in kurzer Folge drei Tore kassiert, die nicht unhaltbar waren. Daraufhin wurde er von Backup Cory Schneider (l.) ersetzt
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An der Niederlage der Canucks änderte das nichts. Thomas ließ beim 5:2 der Bruins gemeinsam mit Verteidiger Dennis Seidenberg (l.) nur zwei Gegentore zu
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Spiel 5: Welcome back to Canada. Die Stanley-Cup-Finals sind zurück in Vancouver, und diese Canucks-Fans sind schon ganz heiß drauf
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Zwölf Gegentoren in zwei Spielen zum Trotz stehen die Canucks-Anhänger weiterhin voll hinter ihrem Goalie Roberto Luongo
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Da ist das Ding... in zweifacher Ausführung. Spiel 5 bringt eins der Teams ganz nah ran an den Stanley-Cup-Triumph
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Klare Ansage, dem ist nichts weiter hinzuzufügen
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Dann mal rein in die Partie - und hier auch gleich mal rein in die Bande. Alex Edler (l.) bei einem seiner starken zehn Hits, hier gegen Michael Ryder
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Apropos starke Vorstellung: Hier sehen wir Canucks-Goalie Roberto Luongo bei einem seiner 31 Saves, mit denen er sich einen Shutout sicherte
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Der zweite Held des Abends war Maxim Lapierre, der mit dem 1:0-Siegtreffer in der 45. Minute die Partie zugunsten seiner Canucks entschied
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Spiel 4 in Boston: Are you scared??? Klare Ansage vor der Partie! Die Fans der Bruins hatten nach dem vorangegangenen 8:1 wieder Oberwasser
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Und das vollkommen zurecht, denn Boston dominierte auch Spiel 4. Besonders Brad Marchand (l.) raubte den Sedins (hier Daniel) den letzten Nerv
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Auch Christian Ehrhoff bekam die Aggressivität der Bruins zu spüren: Hier duelliert er sich am Rande einer größeren Rangelei mit Bostons Adam McQuaid
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Das gefiel auch Promi-Fan Rachel McAdams. Die Schauspielerin (r., Sherlock Holmes, Die Frau des Zeitreisenden) feierte den Sieg mit ihrer Schwester Kayleen
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Besonderen Applaus verdiente sich dabei erneut Bruins-Goalie Tim Thomas. In seinen letzten drei Heimspielen 102 von 103 Schüssen pariert
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Ganz anders die Stimmung bei Vancouvers Roberto Luongo. Der kassierte zwölf Tore in den letzten zwei Spielen und war sichtlich gezeichnet
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Mitleid konnte er von den Bruins allerdings nicht erwarten. Die feierten ausgelassen den Ausgleich zum 2-2 in der Best-of-seven-Serie
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Spiel 3 in Boston: Die Hoffnung stirbt zuletzt, so das Motto der Bruins-Fans angesichts eines 0-2-Rückstands. Die Bostonians strömten in Massen in den TD Garden
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Doch auch zahlreiche Canucks-Fans waren anwesend. Der eine oder andere träumte schon vom Sweep
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Los ging die Partie mit einem Schocker. Nathan Horton wurde von Aaron Rome schwer erwischt, blieb minutenlang liegen und wurde ins Krankenhaus gebracht
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Doch der TD Garden war schnell wieder am Kochen, als der Gastgeber im zweiten Drittel vierfach traf. Brad Marchand gelang beim 3:0 das schönste Tor des Tages
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Ups, da ist er schon wieder drin: Daniel Pailles 5:0 war das zweite Tor in Unterzahl, dass Canucks-Goalie Luongo hinnehmen musste
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Drei weitere Treffer für Boston und einer für Vancouver folgten, die Anhänger des Gastgebers flippten vollkommen aus
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Bei den Gästen entlud sich der Frust in Aggression gegen den Gegner. Zumal der selbst kräftig austeilte. Hier geraten Andrew Ference und Daniel Sedin aneinander
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Ryan Kesler nahm es schließlich mit dem Deutschen Dennis Seidenberg auf. Beide sind nicht als Schläger bekannt - und ließen ihrer Wut doch freien Lauf
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Spiel 2: Noch sind die Sitze in der Rogers Arena in Vancouver, British Columbia leer. Doch nicht mehr lange, denn die Stanley-Cup-Finals sind in da House
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Ob das nicht ein bisschen verfrüht ist? Diese Canucks-Fans feiern vor der Partie schon mal, als hätte ihr Team bereits den Stanley Cup im Sack
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Apropos Fans: Auch die kanadische "How I met your mother"-Schönheit Colbie Smulders (r.) und "Saturday Night Live"-Comedian Taran Killam ließen sich die Partie nicht entgehen
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Stimmung pur vor der Partie. Die Spieler der Boston Bruins stehen schon bereit
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Nach seiner Beißattacke in Spiel 1 gab es viele Diskussionen um Alex Burrows. Der Canucks-Stürmer ließ sich davon nicht beirren und erzielte im ersten Drittel das 1:0
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Im zweiten Drittel schlug Boston zurück: Hier erzielt Milan Lucic den Ausgleich, wenig später traf Mark Recchi zum 2:1 für die Bruins
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Daniel Sedin schickte die Partie in die Overtime. Und wer entschied dort die Partie? Na klar, Alex Burrows mit seinem zweiten Treffer. Vancouver führt in der Serie 2-0
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Spiel 1 in Vancouver: Schon vor dem Beginn der Partie waren die Fans in der Rogers Arena von Vancouver total aus dem Häuschen
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Achtung, wild! Kriegsbemalung gehört für die Fans beider Teams einfach dazu. Bruins-Maskottchen Blades brummte einem Canucks-Anhänger die Meinung
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Doch die Kanadier ließen das nicht auf sich sitzen: Der Bär musste baumeln
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Und es schien zu wirken: Auf dem Eis legten die Canucks (hier mit Christian Ehrhoff) los wie die Feuerwehr. Nur Goalie Tim Thomas hielt die Bruins im Spiel
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Und zwar bis 19 Sekunden vor Schluss. Dann erzielte Raffi Torres das entscheidende Tor für die Canucks. Dabei hatten alle bereits mit einer Overtime gerechnet
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Die Entscheidung: Denn auf der anderen Seite hielt Roberto Luongo seinen Kasten sauber. Der Canucks-Goalie war damit klar der Star des Spiels
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Anschließend: Jubel bei Vancouver. "Es ist ein toller Start für uns", sagte Goalie Luongo. Er räumte aber ein, dass man auch eine Münze hätte werfen können
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Enttäuschung hingegen bei Dennis Seidenberg. Der Deutsche war einer der besten Bruins-Spieler auf dem Eis - konnte am Ende aber nichts ausrichten
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