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Porto - Braga 1:0: Der FC Porto hat durch ein knappen Finalerfolg über Sporting Braga die Europa League 10/11 gewonnen
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Schon vor dem Finale waren die Fans allerbester Stimmung und verwandelten Dublin in eine portugiesische Kolonie
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Was darf in Irland natürlich nicht fehlen? Der Besuch eines Pubs und der Genuß eines kühlen Biers. Das wissen auch diese Porto-Fans
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Vor dem Spiel gab es natürlich wieder viel Tam-Tam. Unter anderem dabei: Dieser merkwürdig anmutende Schrein und...
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...diese Tänzerin, irgendwo zwischen Torero und Ballett. Aber wie wusste nicht schon Alfred Preißler: Entscheidend ist aufm Platz!
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Das wurde auch dem Sportskameraden Hulk (r.) schnell bewusst, als ihn Hugo Viana zu Beginn der Partie von den Socken holte
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Trotzdem war die Partie in der ersten Halbzeit nicht gerade erstklassig. Daran änderte auch Silvestre Varela (M.) nichts, der das Tor des Monats erzielen wollte
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Was macht der FC Porto, wenn nichts klappt? Die Portugiesen vertrauen auf ihr Allheilmittel namens Falcao (r.)
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In der 44. Minute war der Stürmer des FC Porto mit einem Kopfball wieder zur Stelle. Es war das goldene Tor des Abends
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Da kann sich Braga-Keeper Artur strecken und fliegen wie er will, an den Kopfball von Falcao kommt er nicht mehr ran
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Das Tor wurde natürlich standesgemäß mit den eigenen Fans bejubelt. Für Falcao war es Treffer Nummer 17 in dieser Europa-League-Saison - Rekord!
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Wer in der zweiten Halbzeit mehr vom Spiel erwartete, wurde enttäuscht. Braga mit Silvio (r.) konnte nicht, Hulks Porto wollte nicht mehr
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Der Moment der puren Freude: Andre Villas-Boas nach dem Schlusspfiff. Der erst 32-jährige Porto-Coach ist damit der jüngste Trainer, der einen Europapokal gewonnen hat
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Die Spieler des FC Porto wollten ihrem Trainer natürlich in nichts nachstehen. Eines ist sicher: Das wird ein langer Abend, mit Pott und Cowboy-Hut
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