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Schlimme Szenen am 33. Spieltag nach Abpfiff des Spiels Frankfurt vs. Köln: Rund 150 Fans stürmten den Innenraum
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Bereits Minuten vor dem Schlusspfiff krachten etliche Feuerwerkskörper und Böller, offenbar bewarfen sich die Frankfurt-Fans auch gegenseitig damit
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Zu Beginn war es noch recht harmlos: Ein Fan kickt einen Eimer weg
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So sah es auf den Tribünen aus: Immer wieder zündeten die Fans neue Böller und Feuerwerkskörper
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Die Polizei wartete zunächst noch ab, verwehrte den Fans erst den Zugang auf den Platz. Trotzdem strömten immer mehr in den Innenraum
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Bengalos flogen in den Innenraum und auf den Rasen
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Ein Polizeisprecher: "Die Randalierer waren vermummt und haben sich verhalten wie die Verrückten. Eine neue Form der Eskalation“
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Deeskalationsversuche durch Gespräche: Ein Polizist bringt einen der Fans zur Vernunft
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Die Hundertschaft der Polizei nahm Personen fest, setzte Pfefferspray und Schlagstöcke ein, nachdem sie von den Hooligans mit Eisenstangen beworfen worden waren
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Als die Fans den Rasen stürmten und die Mannschaft in der Kabine Sicherheit gefunden hatte, schritt eine Hundertschaft der Polizei ein
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Frankfurts Vizepräsident Axel Hellmann: "Unser Präsident Peter Fischer hat die Situation durch Gespräche mit den Ultras gerade noch gerettet. Sonst wäre das hier alles eskaliert!"
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Bei den Ausschreitungen, die an die der Hertha-Fans von der letzten Saison erinnerten, ging auch einiges zu Bruch. Diese Kamera soll etwa 600.000 Euro gekostet haben
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Die Hooligans stürmten den Rasen bis zur Mittellinie, ehe sie dann von der Polizei zurückgedrängt wurden
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Nachdem auch die Polizei mit Feuerwerkskörpern und Bengalos beworfen wurde, griffen die Ordnungshüter rigoros durch
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Allmählich bekam die Polizei die Fans in den Griff. Mit deutlicher Überzahl wurde die Lage beherrscht
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Die Fans wurden wieder zurück auf die Tribünen gedrängt - allerdings nur unter massivem Widerstand
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Erst nach einer ganzen Weile hatte die Polizei die Lage wieder unter Kontrolle und die Fans zurück im Block
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Ein Spieler soll nach der Partie gesagt haben: "Ohne die Polizei wären wir nicht heil rausgekommen"
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Die Fans trampelten die Werbebande nieder, am Ende sah es im Innenraum ziemlich ungemütlich aus
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