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Superhelden am Darts-Board. Die Fans haben sich zum Finale der WM besonders in Schale geschmissen
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Der wahre Superheld des Abends war aber Adrian Lewis. Er holte sich nicht nur seinen ersten WM-Titel, er warf auch noch einen perfekten 9-Darter
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Sein Gegner Gary Anderson gab niemals auf und kämpfte sich noch einmal heran. Letztlich war Lewis an diesem Tag aber zu stark für ihn
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Adrian Lewis ließ sich zusammen mit seiner Familie und dem WM-Pokal feiern. Er erhielt für seinen Triumph 200.000 Pfund Preisgeld
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Hoher Besuch beim Halbfinale im Alexandra Palace. Prinz Harry ließ sich die Duelle der Besten nicht entgehen
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Großer Bahnhof mit hübscher Begleitung für Terry Jenkins. Es war aber der einzige erfreuliche Moment des Abends für ihn
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Denn gegen Gary Anderson hatte Jenkins nicht den Funken einer Chance. Anderson steht zum ersten Mal im WM-Finale
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Sein Gegner ist Adrian Lewis. Er setzte sich gegen Mark Webster durch, der zuvor Phil Taylor raus geworfen hatte
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So dürfte die Darts-WM für so manchen Zuschauer aussehen. Den Australier Paul Nicholson gibt es gleich mehrfach
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Denn so sieht es hinter den Spielern aus: Schrill, bunt, fröhlich laut - und von Bier durchtränkt
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Klar, dass so mancher Spieler mit allzu plumpen Mitteln die Heerscharen von Fans auf seine Seite ziehen möchte
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Und wenn das mit dem Support nicht klappt, kann man immer noch mit Klunkern und Tattoos beeindrucken. Siehe Andy "The Hammer" Hamilton
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Aber manchmal hilft alle Unterstützung nichts. Publikumsliebling und Darts-Legende Phil Taylor scheidet im Viertelfinale gegen Mark Webster aus
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Wer behauptet, Darts-Spieler hätten keinen Geschmack, dem halten wir Peter Wright entgegen. Der Schotte ist ganz weit vorn
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Bei der WM präsentierte Wright bei jedem Match einen anderen Look. Im Achtelfinale gegen Phil Taylor gab's grüne Extensions
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Taylor war dann auch Endstation für Wright, der sich beim 1:4 aber nicht schlecht aus der Affäre zog
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Voilà, noch ein paar ausgewählte Wright-Looks: mit Kobra auf dem Shirt und Haaren im Flammenlook
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Oder naturblond (ja, genau!) mit blauen Spitzen
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Raymond van Barneveld genannt Barney macht seinem Namenvetter bei den Simpsons alle Ehre. Zumindest optisch ein klein wenig
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Apropos blau: Darts-Fans müssen sich in Sachen Craziness und Einfallsreichtum vor keinem verstecken
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Der Typ ganz rechts hat ein wenig Ähnlichkeit mit Rainald Grebe, oder?
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Phil "The Power" Taylor hat sich einiges vorgenommen. Er will zum 16. Mal Weltmeister werden und seine Karriere krönen
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Guter Bart und ein Zopf bis fast zum Hintern: Das ist Simon Whitlock. Im letzten Jahr immerhin WM-Finalist
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Noch mal Simon Whitlock. Der Mann ist unverkennbar Australier
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Unverkennbar Engländer ist Andy Smith. Der "Pie Man" und sein Schweiß-Handtuch sind untrennbar
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Noch mal Andy Smith. Der Mann läuft übrigens zu "Eat it" von Weird Al Jankovic ein
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Colin Osbourne ist nicht etwa Frauenhasser, sondern ein richtig guter Spieler. Der Engländer ging als Nr. 14 der Setzliste in die WM
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Colin "Jaws" Lloyd aus England, die Nr. 9 des Turniers, musste in der zweiten Runde überraschend die Segel streichen
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Raymond van Barneveld, alias Barney, war 2007 Weltmeister und stand 2009 im Finale
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Der Österreicher Mensur Suljovic sorgte in London für eine riesige Überraschung. Er schaltete den an Nr. 2 gesetzten Engländer James Wade aus
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Im Achtelfinale war aber Schluss für den Überraschungsmann aus Österreich: Mensur Suljovic scheiterte an Wes Newton
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