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Im Jahr 1981 beginnt die Karriere von Michael Zorc (r.) - ein Jahr, an das er wohl gern zurückdenkt. Zum einen gewinnt der breitneresk frisierte Mittelfeldspieler die U18-EM....
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...zum anderen feiert er (l.) im zarten Alter von 19 Jahren sein Bundesliga-Debüt beim BVB unter Trainer Zebec. Der Jungspund kickte zuvor für TuS Eving-Lindenhorst
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Seinen legendären Spitznamen Susi erhält der gebürtige Dortmunder von seinem inzwischen verstorbenen Mitspieler Rolf Rüssmann (r.). Der Grund: Zorcs lange Mähne
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Allmählich wird Susi (l.) zum gestandenen Kicker und spielt sich fest in die Borussia-Startelf und in das Herz der Fans. Insgesamt macht er 463 BL-Spiele für den BVB
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Im Laufe der Zeit entwickelt der Mittelfeldakteur enorme Torjägerqualitäten und bringt es in der Summe auf 131 Bundesligatreffer. Hier verwandelt er einen Elfer gegen Andi Köpke
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1989 beginnt Zorcs Ära als Kapitän der Schwarz-Gelben, die bis 1997 andauert. Sein erstes Jahr als Spielführer wird prompt mit dem Gewinn des DFB-Pokals versüßt
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1992 gibt Zorc sein Länderspieldebüt in der Nationalmannschaft - er kommt dort jedoch nur sieben Mal zum Zuge. An seiner Seite eine weitere BVB-Legende: Jürgen Kohler (r.)
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Die goldene Zeit in Zorcs Laufbahn bricht 1995 mit dem Gewinn der Meisterschaft an. Anschließend: Großes Gefühlskino mit Andi Möller (l.) und Ibrahim Tanko (M.)
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1996 finden unter Trainer Hitzfeld zwei weitere Trophäen den Weg in die BVB-Vitrine. Die Westfalen gewannen mit ihrer Nummer 8 den Supercup und verteidigen den Meistertitel
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Die absolute Krönung gelingt den Borussen dann 1997 mit dem sensationellen Champions-League-Sieg gegen Juve. Hitzfeld bringt Susi (l). jedoch erst in Minute 89
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1999 kehrt Michael Zorc dem aktiven Profisport den Rücken. Nach seinem Abschiedsspiel mit zahlreichen BVB-Größen beginnt für ihn eine Phase der Neuorientierung...
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...die aber nicht allzu lang dauert: Dortmunds Publikumsliebling tauscht Trikot gegen Sakko und übernimmt kurze Zeit später den Posten des Sportdirektors beim BVB
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Seither lenkt er zusammen mit Präsident Reinhard Rauball (l.) und Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke (M.) die Geschicke des Ruhrpottklubs
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Die Zusammenarbeit von Zorc und Klopp scheint der Gemütslage bei der Borussia keinen Abbruch zu tun - ganz im Gegenteil
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Auch 2010 hat Michael Zorc allen Grund zu lachen: Die junge BVB-Truppe hat den Sprung in die Europa League geschafft

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