Monaco-GP: Prominenz beim Benefiz-Kick

 
Mittwoch, 12.05.2010 | 16:07 Uhr
Alle Jahre wieder: Beim traditionellen Benefiz-Kick in Monaco traf das Piloten-Team um Sebastian Vettel (M.) auf das Star Team for Children von Fürst Albert
© Getty
Alle Jahre wieder: Beim traditionellen Benefiz-Kick in Monaco traf das Piloten-Team um Sebastian Vettel (M.) auf das Star Team for Children von Fürst Albert
Blitzsaubere Grätsche: Der Brasilianer Lucas di Grassi einmal ganz anti-südamerikanisch
© Getty
Blitzsaubere Grätsche: Der Brasilianer Lucas di Grassi einmal ganz anti-südamerikanisch
Ausbaufähige Schusshaltung. Von Fußball-Gott Michael Schumacher konnte sich Sebastian Vettel (r.) diesmal aber nichts abschauen. Schumi war nicht mit dabei
© Getty
Ausbaufähige Schusshaltung. Von Fußball-Gott Michael Schumacher konnte sich Sebastian Vettel (r.) diesmal aber nichts abschauen. Schumi war nicht mit dabei
Ferrari-Pilot Felipe Massa (l.) bewies starken Körpereinsatz
© Getty
Ferrari-Pilot Felipe Massa (l.) bewies starken Körpereinsatz
Was ist denn hier passiert, Herr Trulli jr.? Da musste der Papa noch einmal die Kampfuniform richten
© Getty
Was ist denn hier passiert, Herr Trulli jr.? Da musste der Papa noch einmal die Kampfuniform richten
Nur nicht die Bodenhaftung verlieren: Im Luftduell fühlte sich Sebastian Vettel (r.) offensichtlich nicht sehr wohl
© Getty
Nur nicht die Bodenhaftung verlieren: Im Luftduell fühlte sich Sebastian Vettel (r.) offensichtlich nicht sehr wohl
Mit letzter Kraft grätschte Felipe Massa (l.) noch zur Pille - und traf
© Getty
Mit letzter Kraft grätschte Felipe Massa (l.) noch zur Pille - und traf
Ein Bad in der Menge: Fernando Alonso klatschte nach Schlusspfiff und zwei Toren die Anhänger ab. 3000 Zuschauer sahen das Spiel
© Getty
Ein Bad in der Menge: Fernando Alonso klatschte nach Schlusspfiff und zwei Toren die Anhänger ab. 3000 Zuschauer sahen das Spiel
Ein Händedruck vom Fürsten: Sebastian Vettel (l.) und Fürst Albert (r.). Am Ende gewannen die Fahrer übrigens mit 4:2
© Getty
Ein Händedruck vom Fürsten: Sebastian Vettel (l.) und Fürst Albert (r.). Am Ende gewannen die Fahrer übrigens mit 4:2
1 / 1
Werbung
Werbung