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Vor dem Rennen feierte die Formel 1 ihr 60-jähriges Bestehen. Dabei waren ehemalige Weltmeister wie Jacques Villeneuve oder Damon Hill (v.l.)
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Auch Jackie Stewart war zu Gast. Der präsentierte seinen alten Boliden
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Jacques Villeneuve (l., im Gespräch mit Damon Hill) hatte eigentlich gehofft, selbst in Bahrain zu starten
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Als endlich das Rennen losging, stellte sich heraus, dass Sebastian Vettel ein gutes Paket hatte. Dem Red-Bull-Piloten konnte anfangs keiner die Pole-Position streitig machen
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Weniger gut kam dagegen Mark Webber ins Rollen. Dessen Bolide rauchte heftig, er verlor sofort Plätze - konnte die Probleme aber in den Griff bekommen
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Auch Michael Schumacher wirkte skeptisch. Nicht zu unrecht, wie sich herausstellte: Mercedes konnte mit den Topteams noch nicht mithalten
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Ferrari machte einen starken Eindruck. Als Vettel aufgrund technischer Probleme an Speed verlor, gingen Fernando Alonso und Felipe Massa vorbei und fuhren den Doppelsieg ein
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Zurück in der Boxengasse: Alonso steigt auf seine F10 und lässt sich feiern
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"Auf die Spitze des Podiums zurückzukehren, ist immer etwas Besonderes, aber mit Ferrari ist es noch spezieller", so der Spanier
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Für den Spanier war es der perfekte Einstand bei seinem neuen Team
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Nach einem enttäuschenden Vorjahr bei Renault hatte er sich die selbst verpasste Sektdusche redlich verdient
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Lewis Hamilton war mit seinem dritten Platz zufrieden
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Für Michael Schumacher war Platz sechs das Maximum


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