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Marat Safin bei den US Open 2000. Im Finale bezwang er Pete Sampras, der sich im Hintergrund die Krönung des jungen Russen anschaut
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Der junge Safin. Mit cooler Jacke posierte er für Werbeaufnahmen
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Der Russe beim Training. Wegen dieses Körpers waren die Blondinen wohl immer so zahlreich in seiner Box
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2002 lässt Safin sich von seinen russischen Davis-Cup-Kollegen feiern. Er war der Held beim Davis-Cup-Sieg
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Die Emotionen brechen heraus. Kaum einer kann seinen Frust so schön herausbrüllen wie Safin
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Im Finale der Australian Open 2004 verlor Safin gegen Roger Federer. Im Jahr darauf sollte er im Halbfinale Revanche nehmen
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Bei den Australien Open 2005 wurde Safin von Federers Ex-Coach Peter Lundgren trainiert
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Safin besiegte Federer 2005 im Halbfinale in Australien in einer wahrhaft epischen Tennis-Schlacht
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Nach dem Finalsieg über Local Hero Lleyton Hewitt ließ sich Safin mit dem Siegerpokal in der Stadt ablichten
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Auch typisch für den Russen - die geballte Faust. Wenn es lief, konnte er sich richtig pushen
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Auch diese Geste kennt jeder Tennis-Fan. Safin blickt in seine Hand und lamentiert. Meist kein gutes Zeichen für den Russen
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Nach dem Davis-Cup-Sieg 2006 feierte sogar der ehemalige russische Präsident Boris Jelzin mit Safin
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Auch so kennen ihn die Fans. Wenn es nicht läuft, muss der Schläger dran glauben. Wie viele er in seiner Karriere zertrümmerte, weiß wohl niemand
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Das letzte Spiel in Australien. Nach der Niederlage gegen Roger Federer gab Marat Safin seinen Rücktritt bekannt
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Auch vom Pariser Publikum verabschiedete sich Safin in diesem Jahr. Jetzt tritt er den Weg zu den US Open an. Sein letzter Grand Slam
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