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© Huub Stevens - die Biografie
Der Knurrer - oder doch der Torero? Huub Stevens vor Eindhovens Spiel beim FC Barcelona 1978
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Vor dem Torero war nach der Geburt: Klein-Huub im Jahre 1954, gerade mal acht Monate alt
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Die Familie Stevens: Huub auf dem Schoß seiner Mutter. In der Mitte Bruder Nico, rechts sitzt Bruder Jan
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Das Lächeln hat Wiedererkennungspotenzial. Stevens als Zehnjähriger
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Huub Stevens und seine jüngeren Brüder John (M.) und Paul (r.). Im Hintergrund der Fluss, in dem er als Kind fast ertrunken wäre
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Stevens (r.) als Juniorennationalspieler der Niederlande 1969
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Urlaub mit der Freundin: Huub und Toos in den Ardennen 1974
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Zwei Jahre später folgte die Hochzeit. Offenbar haben beide den gleichen Friseur gehabt
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Kein Karneval, sondern die Meisterfeier von Eindhoven 1977/78. Neben Huub übrigens die Kreuzung aus Mark Spitz und dem Beißer
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Lang leben die 70er Jahre! Jeder für sich ein Highlight an Style und Grazie. Immerhin sieht der Schwung ganz gut aus
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Am 21. Januar 1982 entband Toos im Krankenhaus Sohn Maikel
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Hier wuchs Huub Stevens auf. Das Elternhaus in Sittard. Im Hintergrund sitzt seine Mutter
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Als Trainer gelang ihm auf Schalke der große Durchbruch. 1996 warb ihn Assauer (l.) von Kerkrade ab, seitdem sind beide dicke Freunde
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Mit dem UEFA-Pokal-Sieg 1997 wurde Stevens unsterblich. Er wurde auch zu Schalkes Trainer des Jahrhunderts gewählt
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Bei seiner nächsten Station in Berlin hatte er weniger Freude - auch wenn es hier nicht so aussah. Nach eineinhalb Jahren wurde er entlassen
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In Köln kehrte er zurück auf die Erfolgsspur und stieg mit dem FC in die Bundesliga auf. Von Poldi gab's dafür die Bierdusche
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Daraufhin ging es zurück zu Kerkrade und nach Hamburg, wo er 2008 wegen seiner Frau aufhörte. Ein Abschied mit Wehmut
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Um näher bei seiner Frau zu sein, nahm er den Job beim PSV Eindhoven an. Nach nicht mal einer Saison war Schluss
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Dann ging es weiter zu Red Bull Salzburg. In der Saison 2009/2010 wurde Stevens mit den Österreichern zum ersten Mal Meister in seiner Trainerkarriere
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Huub Stevens zurück auf Schalke: Am 27. September 2011 verkündete S04-Manager Horst Heldt Stevens' Rückkehr. Er folgte auf Ralf Rangnick
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Rund ein Jahr und drei Monate hielt sich Stevens das zweite Mal auf Schalke. Seine Bilanz im Derby: Ein Sieg, zwei Niederlagen
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Am 16. Dezember 2012 war dann wieder Schluss bei den Knappen. Stevens wurde nach einer Pleitenserie auf Platz sieben beurlaubt
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Nach Schalke war erst einmal ein gutes halbes Jahr Pause. Zur Saison 13/14 heuerte Stevens bei PAOK Saloniki in Griechenland an und scherzt hier mit seinem Spieler Miroslav Stoch (l.)
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Wie es der Zufall so will, traf Stevens mit PAOK am 21. August 2013 auf Schalke in den CL-Playoffs. Huub Stevens in der Veltins-Arena wieder auf Schalke 04. Das Spiel in Gelsenkirchen endete 1:1
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Im Frühling 2014 heuerte Stevens bis zum Saisonende beim VfB an und verhalf zum Klassenerhalt. Als Armin Veh in der darauffolgenden Saison das Handtuch nahm, übernahm er erneut

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